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Freitag, 20. März 2026

Roman: Elke Becker: Die Erfinderin der Freiheit

[Werbung, Rezensionsexemplar]


  Elke Becker "Die Erfinderin der Freiheit"

(© Heyne)

Übersetzung: /
Erscheinungstermin: 11.02.2026
Verlag: Heyne
Format:Taschenbuch
Reihe: /
Seitenzahl: 368
Preis: 13,-€

"Dresden 1908: Eine neue Zeit beginnt, die Jahre der großen Erfindungen sind angebrochen. Christine arbeitet als Therapeutin im weltbekannten Sanatorium Lahmann. Während ihrer Behandlungen fallen die feinen Damen in ihren engen Korsetts reihenweise in Ohnmacht – was Christine auf eine weltverändernde Idee bringt: Sie entwickelt den ersten Büstenhalter. Die ersten Modelle aus zusammengenähten Stofftaschentüchern und Hosenträgern finden zunächst wenig Anklang in der feinen Gesellschaft, die Damen lehnen das neue Kleidungstück ab. Zum Glück gibt es Julia, Lotta und Amalie, die Christine bei der Weiterentwicklung des BHs unterstützen. Die vier Freudinnen leben in einem gemeinsamen Wohnhaus und befeuern sich gegenseitig beim Ausprobieren und Tüfteln an neuen Ideen. Und sie geben Christine Halt – ganz besonders als der charmante Franz im Sanatorium anreist, der jedoch in Begleitung von Johanna ist …"


Zur Autorin:
Elke Becker ist eine deutsche Autorin, die lange Zeit viel gereist ist und nun historische Geschichten, die in Deutschland spielen, schreibt.  [Vergleiche: https://www.penguin.de/autoren/elke-becker/697474, 19.03.2026]
 
 
Zum Cover: 
Das Cover zeigt eine Frau im weißen Spitzenkleid mit Hut. Im Hintergrund sieht man die Dresdener Frauenkirche. Zudem ist unter dem Titel, der sich groß auf dem Kleid der Frau befindet, ein Untertitel gedruckt, der verdeutlicht, dass es sich um die Erfindung eines Kleidungsstücks handelt. Ich muss sagen, dass mich dieses Cover in der Buchhandlung nicht angesprochen hätte. Auf das Buch bin ich in den sozialen Medien gestoßen, da mich der dort vorgestellte Inhalt neugiergig gemacht hat.

Mittwoch, 1. Oktober 2025

Leserückblick September 2025

 [Werbung, unbezahlt]  



Hallo ihr Lieben,

Im September habe ich 8 Bücher beendet, so viel wie noch nie! Aber man muss dazu
sagen, dass die letzten beiden sehr kurze Kochbuch-artige Bücher gewesen sind. Zudem habe ich 185 Seiten in "Brilka" weitergelesen. Das waren in Summe: 2554 Seiten. Ich habe einen Thriller, fünf Liebesromane und zwei Sachbücher über je ein  Gemüse (eigentlich Beeren) inklusive kurzem Rezepteteil beendet. So viele Liebesromane lese ich normalerweise nicht in einem Jahr, aber im Moment waren solche eher seichteren Bücher genau meins.
 
Im  September war ich ansonsten beruflich sehr eingespannt, sodass privat eigentlich kaum etwas passiert ist. An einem Samstag habe ich einen schönen Tag mit einer Freundin bei der Bücherbörse in Köln verbracht und ein Wochenende war ich aufgrund eines Geburtstages in der Heimat. Ansonsten saß ich eigentlich hauptsächlich am Schreibtisch oder mit einem Buch auf dem Sofa. 
 

Montag, 1. September 2025

Leserückblick August 2025

[Werbung, unbezahlt]  



Hallo ihr Lieben,

Im August habe ich 3 Bücher beendet, ein anderes etwas weiter gelesen, eins begonnen
und eins abgebrochen. Das waren in Summe: 1794 Seiten. Ich habe zwei Liebesromane und einen Fantasyroman mit historischen Bezügen beendet. Zudem einige Seiten aus einem großen Epochenroman und ein paar aus einem Thriller, zudem einen anderen Roman nach knapp 128 Seiten abgebrochen.
 
Im August war ich die ersten 11 Tage noch im Urlaub in Usbekistan. Das war eine beeindruckende Reise voller neuer Eindrücke, die ich so bisher noch nicht gewonnen hatte. Das Land klingt ungewöhnlich, ist aber auf jeden Fall eine Reise wert! 
 
Im Anschluss war ich noch einmal ein paar wenige Tage bei meiner Familie, da ich bei meinem Bruder beim Umzug geholfen habe und dann brach auch schon die letzten Ferienwoche und dann die erste Schulwoche an, die ich beide hauptsächlich für die Arbeit nutzen musste. Aber auch ein Abendessen mit einem Freund, ein kleines Weinfest und einen Stadtbummel konnte ich einrichten.
 

Montag, 2. Juni 2025

Leserückblick Mai 2025

[Werbung, unbezahlt]  



Hallo ihr Lieben,

wieder ist ein Monat rum und ich habe viel zu wenig gelesen. Im Mai waren es 3 Bücher mit 1163 Seiten. Dies ist wieder ein Buch und ca. 300
Seiten weniger als im April, schade drum, aber mehr war einfach nicht drin. Auch, da mich "Das Geheimis der Glasmacherin" doch länger gekostet hat, als gedacht. Gelesen habe ich zwei Krimis und einen historischen Roman. Zudem habe ich noch ein Kinderbuch gelesen, das ich jedoch hier nicht mitzähle, euch aber weiter unten vorstelle.
 
Privat war wieder einiges los, vor allem weiterhin aufgrund des Umzuges. Dies wird auch im Juni noch so sein. Wahnsinn, wie lange sich so etwas zieht! O_O Ich hatte verschiedene Handwerker da, habe Regale gebaut, in meiner alten Wohnung alle übrigen Möbel auf den Sperrmüll gestellt und die Wohnung abgegeben, neue Möbel erhalten, weitere Kisten ausgepackt und mich mit dem Telekom-Techniker herumgeärgert. 
 
Schöne Dinge waren definitiv das Wochenende bei meiner Familie, an dem wir zwei Geburtstage gefeiert haben, das Grillen mit einem Freund auf meinem neuen Balkon, eine Einweihungsfeier bei einer Freundin und die Theaternacht, bei der ich mehrere kleine Theaterstücke gesehen habe. 

Dienstag, 4. März 2025

Leserückblick Februar 2025

[Werbung, unbezahlt]  



Hallo ihr Lieben,

 

ich habe wirklich überlegt, ob es sich lohnt für Februar einen Leserückblick zu veröffentlichen, denn ich habe im Februar weniger gelesen als manche von euch in einer Woche.



mit 2 Büchern und 884 Seiten war der Februar der schwächste Lesemonat seit Jahren! Es lag nicht an den Büchern, aber an der Zeit. Ich war oft sehr müde und habe abends nicht mehr viele Seiten geschafft. Gelesen habe ich: einen historischen Krimi und einen Krimi mit Science-Fiction Anteil.

Der Februar war überraschender Weise ein sehr arbeitsintensiver Monat. Das ist er normalerweise nicht, daher hat es mich doch etwas aus dem Rhythmus gebracht. Aber ich habe versucht auch ein paar andere Dinge zu tun: mit Freunden essen gehen (1x asiatisch, 1x Pizza), Cocktails trinken, einen Geburtstag besuchen, Möbel eines Freundes aufbauen und am aller letzten Tag des Monats noch einen neuen Mietvertrag unterschreiben.
 
Dieser Beitrag erscheint daher absichtlich etwas später, damit ich euch offiziell mitteilen kann, was mich die letzte Zeit so beschäftigt hat und auch noch lange beschäftigen wird: Ich habe eine neue Wohnung gefunden, aber erst am 28.02. den Mietvertrag unterschreiben können. Das hat mich die letzten Monate sehr belastet, da man nichts in der Hand hatte, aber der Kopf schon plante und man schon hier und dort nach Möbeln schaute und sogar die ersten Kisten packte, aber immer alles in der Schwebe hing. Die nächsten drei Monate werden nun wild, denn ich übernehme die neue Wohnung unrenoviert, muss meine aber renoviert abgeben. Der März wird erstmal nur viel Orga sein. Möbel kaufen - das habe ich teilweise schon am ersten Wochenende gemacht -, Kisten packen, ausmisten. Im April und Mai steht dann der Umzug und die Renovierung an. Na ja und bis dann alle Möbel in der neuen Wohnung stehen und eingeräumt sind, wird es definitiv später als Mai sein... Ich bin sehr gespannt, wie viel ich in der Zeit zum Lesen komme. Daher habe ich bei Goodreads auch schon zu Beginn des Jahres das Ziel der Bücher von 50 auf 44 gesenkt und so wie es im Februar lief, wird auch das eher ein sportliches Ziel werden.

Samstag, 14. Dezember 2024

Lesetipps für den Winter #3

  Disclaimer: Alle Coverrechte liegen bei den Verlagen. Unbezahlte Werbung.


Wir befinden uns mitten in der Weihnachtszeit, viele von uns lesen tatsächlich auch weihnachtlich angehauchte Bücher, aber spätestens ab dem 01.01. habe zumindest ich dann Lust auf etwas anderes. Winterlich darf es dann ruhig sein, denn ehrlicherweise stehen uns die zwei dunkelsten und kältesten Monate noch bevor. 

Meine Lesetipps im Winter 2023 und Winter 2022 findet ihr hinter den Links. Und nun zu den beiden neuen Tipps.

 

Lesetipp Nr. 1

"Fräulein Anna Gerichtsmedizin: Die Prinzregentenmorde" von Petra Aicher

Anna ist eine für diese Zeit sehr selbstbewusste, junge Frau, die genau weiß, was sie will. Sie arbeitet unerschrocken in der Gerichtsmedizin und lernt bald Fritz von Weynand kennen, der eigentlich einer ganz anderen gesellschaftlichen Schicht angehört, dieser aber oft zu entfliehen versucht. Außerdem interessieren sich beide sehr für Kriminalfälle und führen schon bald so etwas wie eine Untersuchung. Das Buch ist wirklich sehr charmant geschrieben und mir haben die Charktere und der Schreibstil sehr gefallen. Den zweiten Band "Die Schwabinger Morde" fand ich sogar noch etwas besser, weil wir hier die Charaktere schon kannten und somit die Morde mehr im Zentrum standen. Beide Bücher sind aber sehr zu empfehlen und zumindest der zweite spielt tatsächlich auch im Winter.

Leider habe ich bisher keine weiteren Bücher der Autorin gefunden, aber vielleicht ist dies auch nur ein Pseudonym? Weiß da jemand mehr?

Klappentext:

"Anna Zech beginnt 1912 als Krankenschwester in der Münchner Gerichtsmedizin. Gleich ihre erste Leichenschau ist eine Tote aus der Isar. Anna glaubt nicht, dass die alternde Schauspielerin selbst ins Wasser gegangen ist. Auch der Skandalreporter Fritz von Weynand vermutet, jemand hat hier nachgeholfen. Denn die Tote hatte beste Verbindungen und kannte viele Persönlichkeiten. Anna, aus kinderreicher, kleinbürgerlicher Familie, ist vom adeligen Charmeur Fritz zuerst ein wenig eingeschüchtert. Aber ihre Courage und Neugier sind stärker. Gemeinsam decken sie die dunklen Seiten der feinen Münchner Gesellschaft auf."

 

Lesetipp Nr. 2


"Spy Coast - Die Spionin" von Tess Gerritsen

Dieses Buch spielt im Winter, was natürlich schon sehr passend ist. Wir begegnen hier einigen pensionierten CIA Ermitlerinnen und Ermitlern, die ohne eigenes Zutun wieder in einen alten Fall hineingezogen werden. Die Charaktere sind aufgrund ihres Alters einfach mal etwas anderes und waren mir doch sehr sympathisch. Für mich war das kein typischer actiongeladener Thriller, aber alles in allem sehr gut zu lesen. Außerdem erscheint im Mai der zweite Band.

Klappentext:

"Über Maggie Bird kann man einiges erzählen: Sie züchtet Hühner, ist eine zuvorkommende Nachbarin und lebt ein ruhiges Leben im idyllischen Purity in Maine. Die scheinbar durchschnittliche Sechzigjährige besucht regelmäßig einen Buchclub, wo sie mit ihren ebenfalls pensionierten Freunden Martinis trinkt – gerührt, nicht geschüttelt. Sie kann hervorragend mit einem Gewehr umgehen. Und sie spricht nie über ihre Vergangenheit.
Als eines Tages eine tote Frau in ihrer Auffahrt liegt, ist Maggie sofort klar: Dies ist eine Nachricht aus der »guten alten Zeit«. Vor sechzehn Jahren arbeitete sie für die CIA, und nun scheint die Vergangenheit sie eingeholt zu haben. Zusammen mit ihren Freunden aus dem Buchclub – alles ehemalige Spione wie sie – nimmt Maggie die Ermittlungen auf, denn sie alle wissen: Für die lokale Polizei ist dieser Fall eine Nummer zu groß …
"

 

Liebe Grüße und ein schönes Weihnachtsfest!

Sandra

Freitag, 1. November 2024

Leserückblick Oktober 2024

[Werbung, unbezahlt, zwei Rezensionsexemplare]  

 

Hallo ihr Lieben,

mit 4 Büchern und 1387 Seiten war dies wieder einer der sehr schwachen Monate in diesem
Jahr. Obwohl ich zwei Wochen Ferien hatte, bin ich nicht viel zum Lesen gekommen, da vieles geplant war und wenig Lesezeit blieb. Außerdem hat mich "Die Schatten von Prag" doch sehr aufgehalten; pro Tag nur 20 - 30 Seiten zu lesen, bringt einen nicht wirklich voran. Ich habe wie mittlerweile gewohnt bunt gemischt gelesen: einen Thriller, einen historischen Krimi, eine Art Sachbuch/Kunstbuch und einen Roman, der auf wahren Begebenheiten beruht.
 
Im Oktober war ich auf einem Geburtstag, der immer sehr schön ist, weil ich dort Menschen sehe, die ich dann wieder ein Jahr fast oder ganz aus den Augen verliere; auf einer Hochzeit - für welche ich einen Tag vorher noch beim Schmücken der Kirche geholfen habe - , brunchen, ein Neugeborenes und seine Familie besuchen und habe mit einem Freund bei einer Pizza einen Filmabend gemacht. Außerdem war ich ein paar Tage meine Familie besuchen und mit einem Freund fünf Tage in Krakau und Umgebung im Urlaub. Das war sehr schön, auch weil wir unfassbar Glück mit dem Wetter hatten und täglich strahlend blauen Himmel unter dem wir die Stadt erkunden konnten. 

So positiv das alles klingt, möchte ich gerne darauf hinweisen, dass die meisten von uns im Internet hauptsächlich die schönen Momente teilen und der Monat bei mir nicht nur toll war, sondern auch einige schwierige Momente bereit hatte. Ich könnte einen ebenso langen Absatz über all die nicht schönen Dinge schreiben, aber ich genieße es sehr in den Rückblicken auf das Gute zurückzuschauen, damit eben nicht nur die schwierigen in Erinnerung bleiben.


Mittwoch, 30. Oktober 2024

Krimi: Martin Becker & Tabea Soergel "Die Schatten von Prag"

 [Werbung, Rezensionsexemplar]


  Martin Becker & Tabea Soergel "Die Schatten von Prag"




(© Kanon)

Übersetzung: -
Erscheinungstermin: 16.10.2024
Verlag: Kanon
Format: Hardcover
Reihe: Kisch #1
Seitenzahl: 312
Preis: 24,-€

"
Prag ist in Aufruhr. Der Weltuntergang steht bevor. Im Mai 1910 soll die Erde den Schweif des Halley‘schen Kometen kreuzen – ein jeder blickt zum Himmel, und die Verbrecher auf Erden haben leichtes Spiel. Egon Erwin Kisch, berühmt-berüchtigter Reporter der »Bohemia«, ermittelt auf eigene Faust in seinem ersten Fall. Er lässt sich sogar als Schwerverbrecher ins Gefängnis sperren, um mit dem Kopf der Prager Unterwelt Portwein zu trinken. Zum Glück bekommt Kisch Hilfe: Vom tschechischen Zöllner Novák, der sich mit Panikattacken herumschlägt, dem schüchternen Sonderling Brodesser und natürlich von seiner kongenialen Partnerin Lenka Weißbach, eigentlich Medizinstudentin, die sich fürs Böse interessiert und wie ihr Kumpel Kisch in den engen Gassen von Prag zu Hause ist. – Der furiose Auftakt einer neuen Krimi-Serie um Egon Erwin Kisch und Lenka Weißbach als Ermittlerduo. "


Zum Autor und zur Autorin:
Martin Becker schreibt Romane und Reportagen für den öffentlichen Rundfunk. Er hat in Prag gelebt. Tabea Soergel schreibt Radiofeatures, unter anderem zu tschechischen Themen. Zusammen wurden sie 2016 mit dem Deutsch-tschechischen Journalistenpreis ausgezeichnet. [Vergleiche:https://kanon-verlag.de/autoren/martin-becker-tabea-soergel/, 28.10.2024]
 
 
Zum Cover: 
Auf dem Cover hat einen Schutzumschlag, der circa Vierfünftel der Seite bedeckt und schattige Umrisse einiger Gebäude Prags vor einem großen Vollmond zeigt. Hier befindet sich auch der große weiße Titel sowie die Namen des Autorenduos. Im oberen Bereich ist der Einband zu sehen, der rundherum eine Stadtkarte von Prag zeigt und in orangenen Töne gestaltet ist. Das Cover gefällt mir ausgesprochen gut und die Idee mit dem Stadtplan ist genau mein Geschmack.

Dienstag, 1. Oktober 2024

Leserückblick September 2024

[Werbung, unbezahlt]  

 

Hallo ihr Lieben,

mit 4 Büchern und 1374 Seiten war dies der zweitschlechteste Monat in diesem Jahr. Zu den gelesenen Seiten gehören auch 60 Seiten eines fünften Buches, das ich abgebrochen habe. Ich habe bunt gemischt gelesen: ein Buch mit englischen Klassiker-Kurzgeschichten, einen Thriller, einen historischen Roman, eine Art Sachbuch/Kunstbuch und einen Roman, den jedoch abgebrochen. Am meisten freue ich mich, dass ich das Sherlock Holmes Buch endlich beendet habe. 
 
Im September ging das Schuljahr so richtig los und es standen diverse Elternabende, Konferenzen oder Fortbildungen an, sodass die Zeit natürlich auch anders verplant war und ich oft einfach nur müde. Die Wochenenden waren, bis auf eins, auch sehr verplant - zwar schön, aber eben auch anstrengend und ohne Lesezeit. An einem Wochenende habe ich verschiedenen schöne Dinge mit Freunden gemacht, wie ein Mittagessen und einen Spaziergang durch ein großes Gartencenter, eine Baby-Party, den Besuch der Bücherbörse in Köln und an zwei anderen Wochenenden war ich zu einem Geburtstag und einer Hochzeit in der Heimat. 


Mittwoch, 14. August 2024

historischer Roman: Miriam Georg "Elbstürme"

[Werbung, selbstgekauft]


 Miriam Georg "Elbstürme"
 



(© Rowohlt)

Übersetzung: /
Erscheinungstermin: 21.04.2021
Verlag: Rowohlt
Format: Taschenbuch
Reihe: eine hanseatische Familiensaga #2
Seitenzahl: 656
Preis: 12,-€ 

"
Drei Jahre lang lebte Lily Karsten in Liverpool, wo sie fernab der Hamburger Gesellschaft ihre Tochter Hanna zur Welt brachte. Jeden Tag sehnte sie sich nach Jo.

Drei Jahre lang stürzte Jo Bolten sich aus Wut und Kummer in den Arbeitskampf. Und in den Alkohol. Er will sich rächen für das, was sein Boss ihm angetan hat – Ludwig Oolkert, der mächtigste Kaufmann Hamburgs, hat ihm das Liebste in seinem Leben genommen. Lily. Jetzt wird er Oolkert das Liebste nehmen: sein Geld.

Endlich kehrt die Reederstochter Lily an Henry von Cappelns Seite nach Hamburg zurück. Doch ihre Ehe ist wie ein Gefängnis. Die Karsten-Reederei droht immer mehr in Ludwig Oolkerts Kontrolle abzugleiten. In den Gängevierteln brodelt es, die Hafenarbeiter können ihr Elend nicht länger ertragen. Lilys alter Widerspruchsgeist ist nicht zu ersticken. Und obwohl sie nichts mehr fürchtet als ein Wiedersehen, hofft sie doch, dass Jo eines Tages seine Tochter kennenlernen wird …

Eine bewegte Zeit. Eine unmögliche Liebe. Eine bewegende Saga. Das Ende des großen Zweiteilers.
"


Zur Autorin:
Miriam Georg ist eine deutsche Autorin, die "Europäische Literatur" und "Native American Literature" studiert hat. Sie hat mittlerweile drei Dilogien beim Rowohlt-Verlag publiziert, die in und um Hamburg spielen. [Vergleiche: https://www.rowohlt.de/autor/miriam-georg-23036, 13.08.2024]
 
 
Zum Cover: 
Das Cover passt sehr gut zum ersten Band der Dilogie und zeigt wieder einen Teil der Hamburger Speicherstadt. Über dem Titel sieht man zudem zwei junge Frauen, eine hübsch zurecht gemacht, eine eher natürlich - für mich stehen sie für die beiden Seiten der Lily Karsten.

Donnerstag, 1. August 2024

Leserückblick Juli 2024

[Werbung, unbezahlt, ein Rezensionsexemplar]  

 

Hallo ihr Lieben,

mit 3 Büchern und 1326 Seiten war der Juli der schlechteste Monat des Jahres und wohl auch seit sehr langer Zeit. Ich war jedoch zwei Wochen auf Rundreise und habe in der Zeit lediglich ein Buch gelesen und ein paar Seiten in einem weiteren begonnen, da ansonsten wenig Zeit zum Lesen blieb und ich abends einfach zu erschöpft gewesen bin. Ich habe zwei Liebesromane und einen historischen Roman gelesen. Das "dicke Bücher Camp" läuft somit auch so unrund wie nie, aber was will man machen. Obwohl es sehr wenig Literatur gewesen ist, war sie durchweg richtig gut und hat mir Freude bereitet, daran lag es also nicht.
 
Die ersten zwei Juli Wochen standen ganz im Zeichen der Fußball-EM. Ich habe zwei Spiele der Europameisterschaft in Düsseldorf im Stadion besucht. Das war ein unvergessliches Erlebnis! Ich war zwar schon öfter im Stadion, aber noch nie bei so einem großen Wettbewerb und auch noch nie in einer K.O-Runde. Das war noch einmal eine ganz andere Stimmung und obwohl ich Fan keiner der spielenden Mannschaften gewesen bin, waren es großartige Spiele. 

Zudem war ich mit einer Freundin essen, mit einem Freund in einer Weinbar und mit einem anderen noch einmal in einem Pub Fußball schauen. 

Am 13. ging es für mich dann für zwei Wochen nach Japan. Ich habe mich wieder für eine organisierte Gruppenreise entschieden. Für mich eine gute Option, wenn ich außerhalb Europas alleine reise, auch wenn man in einer selbst organisierten Reise vielleicht das eine oder andere weglassen und dafür an anderen Orten länger verweilen oder andere Sehenswürdigkeiten mitnehmen würde. Wir haben viele Tempel, Schreine und Burgen (die aussahen wie Tempel und Schreine ;-) ) besucht; sind unfassbar viele Stufen gestiegen, die ersten Urlaubstage noch teilweise im leichten Regen, hinterher eher in einer sehr schwülen Hitze mit bis zu 40°C. Wir haben die Großstädte Tokyo, Kyoto und Osaka unsicher gemacht; in Osaka war ich an unserem letzten, nicht organisierten Tag, sogar alleine unterwegs und bin sehr stolz auf mich. Haben auch immer mal wieder Natur gesehen, was mir gut gefallen hat. Fotos gibt es ab heute immer mal wieder bei Instagram in der Story: sandraslesewelt

Samstag, 1. Juni 2024

Leserückblick Mai 2024

 [Werbung, unbezahlt, ein Rezensionsexemplar]  

 

Hallo ihr Lieben,

mit 5 Büchern, einem abgebrochenem Buch und 1878 Seiten war der Mai ein durchaus guter Monat und bekam nur einen unerwarteten Dämpfer durch das letzte Buch. Ich habe einen Roman, einen Krimi, ein Sachbuch und drei historische Romane gelesen. Dabei waren abgesehen vom abgebrochenen Buch alle Bücher richtig toll und haben mich gut unterhalten. Das Sachbuch war etwas schwächer als die Romane, aber auch hier konnte ich mich nicht beklagen.

Im Mai war trotz der vielen freien Tagen viel zu tun und ich stand sehr unter Strom, was sich auch auf meinen Schlaf ausgewirkt hat. Mittlerweile wird es langsam besser. Zwischendurch habe ich versucht ein wenig abzuschalten, war zweimal nett brunchen sowie bei der Theaternacht hier in Bonn. Dort hat mir vor allem die Probe des Beethoven Orchesters richtig gut gefallen, ebenso ein kurzes Stück auf Englisch. Um Christi Himmelfahrt rum waren meine Eltern zwei Tage hier zu Besuch und ein Wochenende später war ich in der Heimat um zwei Geburtstage zu feiern. Das war alles sehr schön, aber mit der ganzen Arbeit im Nacken konnte ich nicht so richtig entspannen, wie es sonst der Fall ist. Letzten Mittwoch war ich dann noch auf dem Geburtstag einer Freundin, der sehr schön war.


Donnerstag, 23. Mai 2024

historischer Roman: Petra Aicher "Die Prinzregentenmorde"

  [Werbung, Bücherschrankfund]


  Petra Aicher "Fräulein Anna Gerichtsmedizin: Die Prinzregentenmorde"


(© Ullstein)

Übersetzung: ----
Erscheinungstermin: 29.12.2022
Verlag: Ullstein
Format: Taschenbuch
Reihe: Fräulein Anna #1
Seitenzahl: 432
Preis: 12,99€

"
Anna Zech beginnt 1912 als Krankenschwester in der Münchner Gerichtsmedizin. Gleich ihre erste Leichenschau ist eine Tote aus der Isar. Anna glaubt nicht, dass die alternde Schauspielerin selbst ins Wasser gegangen ist. Auch der Skandalreporter Fritz von Weynand vermutet, jemand hat hier nachgeholfen. Denn die Tote hatte beste Verbindungen und kannte viele Persönlichkeiten. Anna, aus kinderreicher, kleinbürgerlicher Familie, ist vom adeligen Charmeur Fritz zuerst ein wenig eingeschüchtert. Aber ihre Courage und Neugier sind stärker. Gemeinsam decken sie die dunklen Seiten der feinen Münchner Gesellschaft auf."


Zum Autor:
Petra Aicher ist ein Pseudonym einer in München lebenden Autorin, die unter anderem Namen schon seit Jahren Bestseller schreibt. [Vergleiche: https://www.ullstein.de/urheberinnen/petra-aicher, 22.05.2024] 
Ich würde gerne mehr von ihr lesen; weiß jemand unter welchem anderen Namen sie noch schreibt?
 
 
Zum Cover: 

Das Cover gefällt mir richtig gut. Der Titel befindet sich in der Mitte und ist in eine weiße, geometrische Form gedruckt
. Diese trennt den oberen Teil des Cover, in dem wir die beiden Protagonisten: das Fräulein Anna sowie den berüchtigten Journalisten und Baron Fritz von Weynand sehen, vom unteren Teil in dem man die Stadt München erkennen kann. Vor allem der Titel und die Charaktere sind mir sofort ins Auge gestochen.

Freitag, 1. März 2024

Leserückblick Februar 2024

[Werbung, unbezahlt]  

 

Hallo ihr Lieben,

mit 6 Büchern und 2008 Seiten war der Februar ein sehr erfolgreicher Monat! Ich habe einen Fantasy-Roman, zwei Thriller, einen Gesellschaftsroman, eine Kindergeschichtensammlung und einen historischen Roman gelesen. Zudem außerhalb dieser Zählung noch ein aktuelles Kinderbuch, das meine Klasse demnächst bekommt..

Die meiste Zeit des Monats war ich krank. Es fing mit einer Erkältung an und wurde zu einem Reizhusten, den ich einfach nicht loswerde und mit in den März nehme. Daher ist hier auch nicht viel passiert. Karneval habe ich lediglich Weiberfastnacht in der Schule gefeiert und die übrigen Tage bereits versucht meine Erkältung loszuwerden. 

Danach war ich nur noch einmal bei der Banksy-Ausstellung in Köln, da wir dafür schon im Januar Karten besorgt hatten, nachdem unser damaliger Versuch innerhalb der Woche für Samstag Tickets zu kaufen, gescheitert war. Die Ausstellung hat mir wirklich gut gefallen. Es war natürlich vieles dabei, was man aus den Medien kennt, aber auch einiges, das ich dem Künstler so auch nicht zugeschrieben hätte. Zudem wurde mir seine Kritik an Kriegen und andern politischen Situationen erst durch die Masse der Kunstwerke so richtig bewusst.


Donnerstag, 22. Februar 2024

historischer Roman: Irene Vallejo "Elyssa, Königin von Karthago"

 [Werbung, Rezensionsexemplar]


  Irene Vallejo "Elyssa, Königin von Karthago"
 



(© Diogenes)

Übersetzung: Kristin Lohmann, Luis Ruby
Erscheinungstermin: 21.02.2024 (HC)
Verlag: Diogenes
Format: Hardcover
Reihe: ---
Seitenzahl: 320
Preis: 25,-€

"
Als Elyssa, Gründerin und Königin von Karthago, auf eine Gruppe Schiffbrüchige trifft, erkennt sie im trojanischen Helden Aeneas, der aus seiner Heimat fliehen musste, ihr eigenes Schicksal. Unter der Regie von Eros entflammt eine Liebe zwischen den beiden, und sie träumen davon, Karthago in eine florierende Stadt ohne Gewalt, Niedertracht und Leid zu verwandeln. Doch die Götter haben andere Pläne und stellen Aeneas vor eine schwierige Entscheidung."


Zur Autorin:
Irene Vallejo ist eine spanische Autorin, die klassische Philologie studierte und dabei ihre Liebe für die Antike entdeckte. Im Deutschen ist bereits ihr Sachbuch "Papyrus" erschienen. "Elyssa" ist der erste übersetzte Roman. Auf Spanisch sind auch einige Kinderbücher erschienen. Dort setzt sie sich für soziale Projekte ein, um Kindern Kunst und Literatur näher zu bringen. [Vergleiche: https://www.diogenes.ch/leser/autoren/v/irene-vallejo.html, 21.02.2024]
 
 
Zum Cover: 

Das Cover ist im typischen Diogenes-Stil gehalten, obwohl dieses mal kein quadratisches Bild in der Mitte steht, sondern eine schemenhafte Darstellung einer Frau. Außerdem ist der Coverumschlag nicht wie in der Vergangenheit aus eher festem Material, sondern aus einem sehr dünnen, fast durchscheinenden Papier. Jedoch weiß ich nicht, ob dies mittlerweile der Standard bei Hardcovern des Verlags ist.

Dienstag, 2. Januar 2024

Leserückblick Dezember 2023

 [Werbung, unbezahlt]  

  

Hallo ihr Lieben,

der letzte Monat in 2023 ist nun auch vorbei. Es war ein Jahr voller Hoch und Tiefs, vor allem der Dezember brachte dann noch einmal einen Tiefpunkt mit dem Tod meiner Oma, aber auch mir ging es gesundheitlich oft nicht gut. Ich hatte mir eigentlich einen ruhigen Dezember geplant, mit viel Zeit für mich, aber irgendwie war es am Ende dann doch alles hektisch und nicht, wie ich es mir vorgestellt hatte. Gelesen habe ich in dieser Zeit auch nur zwei Bücher und ich kann gar nicht sagen, wo die Zeit geblieben ist, denn es gab einfach nicht mehr Lesezeit, nur kann ich dieses Mal noch nicht einmal richtig sagen, warum. Ja, die Wochenende waren freitags und samstags oft mit schönen Plänen gefüllt und unter der Woche war ich erschlagen von allem - vielleicht war es ja das. Trotz allem habe ich ein schönes Wochenende mit meiner Mutter verbracht sowie den einen oder anderen schönen Vormittag oder Abend mit Freunden. Davon hätte ich gerne mehr gehabt, aber ja, die Zeit rann mir davon. 

Ich bin sehr gespannt, wie es 2024 werden wird. 



Mittwoch, 1. November 2023

Leserückblick Oktober 2023

[Werbung, unbezahlt]  

  

Hallo ihr Lieben,

der Oktober startete bei mir mit zwei Wochen Herbstferien, in denen ich jedoch keinen Urlaub gebucht hatte. Dafür habe ich in diesem Monat viele andere schöne Dinge getan. Ich war auf einem Geburtstag, habe einen Kürbishof besucht, war in einem Museum und im Kölner Dom, habe meine Wohnung herbstlich dekoriert und ein Stück im Varieté gesehen. In der zweiten Hälfte des Monats war es dann viel ruhiger, auch weil ich sehr schlecht schlief und nach der Arbeit zu kaum mehr etwas zu gebrauchen war. So habe ich wieder viel weniger gelesen, dafür aber Serien geschaut (manche Folgen zweimal, weil ich mitten drin eingeschlafen bin), mit einem Freund gekocht und gespielt. 

Beendet habe ich Dank der Ferien aber sechs Bücher und 2134 Seiten, was in Bezug auf die Seiten die zweitbeste "Leistung" in diesem Jahr gewesen ist! Ich habe zudem bunt durch die Genre-Welt gelesen: cozy crime, Fantasy, Thriller, historischer Roman, Zeitzeugenbericht und eine Kurzgeschichte. Das war durchaus ein schöner Lesemonat. :)



| aktuelle Lektüre |
 
Den November darf ich ganz frisch mit einem neuen Buch starten. Mal sehen, was es wird.

Samstag, 23. September 2023

Lesetipps für den Herbst

 Disclaimer: Alle Coverrechte liegen bei den Verlagen. Unbezahlte Werbung.

 


Diese Aktion findet ihr immer bei Leni und Tanja.

Nun bin ich schon das vierte Mal dabei und mache die Jahreszeiten für mich damit das erste Mal voll. Ich freue mich sehr. 

Winter 2022, Frühling 2023, Sommer 2023

Weitere Lesetipps für den Herbst findet ihr gesammelt bei Leni und Tanja.


Lesetipp #1 


"Die Therapie" von Sebastian Fitzek

Das Debüt des Autors ist mein aktuell beendeter Fitzek und ich mochte ihn richtig gern. Vor allem durch lange Szenen auf einer kleinen Insel auf der es ständig stürmt und regnet, passt es von der Stimmung her perfekt für den Herbst. Die Handlung sowie die Charaktere konnten mich auch überzeugen, sodass ich euch diesen Thriller wirklich empfehlen kann.





Lesetipp #2

"Unter den Linden 6" von Ann-Sophie Kaiser

Dies ist ein historischer Roman, die für mich ebenfalls perfekt in den Herbst passen. Fragt mich nicht warum, aber irgendwie passt es für mich vom Gefühl her - könnte auch an den häufigen bran-Tönen auf den Covern liegen. Dieses Buch spielt Anfang des 20. Jahrhunderts und handelt von drei jungen Frauen aus verschiedenen gesellschaftlichen Schichten, die ihren Weg zu Bildungen gehen wollen. Eine davon ist Lise Meitner. Ich fand das Buch absolut grandios! Die drei so unterschiedlichen Frauen, ihre ähnlichen Ziele, die historischen Aspekte, ein bisschen Liebe, am Ende der Kriegsausbruch. Toll erzählt!




 


Liebe Grüße,

Sandra

Samstag, 9. September 2023

historischer Roman: Miriam Georg: Elbleuchten

[Werbung, unbezahlt]


Miriam Georg "Elbleuchten"
 

(
© Rowohlt)

Erscheinungstermin: 26.01.2021
Verlag: Heyne
Format: Taschenbuch
Reihe: hanseatische Familiensaga #1
Seitenzahl: 640
Preis: 10,-€ (TB)

"
Lily Karsten ist Tochter einer der erfolgreichsten Reederfamilien Hamburgs. Sie lebt in einer Villa an der Bellevue und träumt von der Schriftstellerei. Und sie glaubt, dass sie ihren Verlobten Henry liebt.

An einem heißen Sommertag 1886 hält sie bei einer Schiffstaufe die Rede, als plötzlich eine Windbö ihren Hut in die Elbe weht. Ein Arbeiter soll ihn zurückholen – und gerät in einen grauenhaften Unfall.

Jo Bolten lebte als Kind im Elend des Altstädter Gängeviertels, jetzt arbeitet er im Hafen für Ludwig Oolkert, den mächtigsten Kaufmann der Stadt. Jo will bei den Karstens für seinen verletzten Freund um Hilfe bitten, aber er wird kaltherzig abgewiesen.

Lily will unbedingt helfen! Also nimmt Jo sie mit in seine Welt, in der der tägliche Kampf ums Überleben alles bestimmt. Mit eigenen Augen sieht Lily das Elend der Menschen und erkennt die Ungerechtigkeiten zwischen Männern und Frauen.

Bald kommen Lily und Jo sich näher. Doch eine Verbindung zwischen ihnen ist undenkbar. Und Jo hat ein Geheimnis, von dem Lily niemals erfahren darf ...
"


Zur Autorin:
Miriam Georg ist eine deutsche Autorin, die "Europäische Literatur" und "Native American Literature" studiert hat. Sie hat mittlerweile zwei Dilogien beim Rowohlt-Verlag publiziert, die beide in und um Hamburg spielen. [Vergleiche: https://www.rowohlt.de/autor/miriam-georg-23036, 08.09.2023]
 
 
Zum Cover: 
Das Cover ist in dezenten Tönen gestaltet und zeigt die Hamburger Speicherstadt. Die Leitfigur Lily Karsten ist ebenfalls über der Stadt zu sehen. Ich habe lange überlegt, ob es sich um zwei verschiedene Charaktere handeln könnte, die dort abgebildet sind, bin mir aber mittlweile sicher, dass sie die zwei Seiten der Lily darstellen: Das Mädchen aus gutem Haus und die rebellische junge Frau.

Samstag, 5. August 2023

Leserückblick Juli 2023

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Hallo ihr Lieben,

diesen Monat etwas später, da ich ein 700+ Seiten-Buch noch zum Juli zählen wollte und ihm aber noch 100 Seiten fehlten. Gelesen habe ich diesen Monat immer mal wieder ein paar Tage viel und dann Tage lang nur wenig, da andere Dinge anstanden. Ich durfte meine Familie besuchen, hatte meine Eltern auch wieder ein Wochenende bei mir, war zwei Wochen in Costa Rica unterwegs und habe dort ganz viel von der Natur und den Tieren mitgenommen, habe Freunde getroffen, gegrillt und den "Barbie" - Film geschaut. Außerdem habe ich trotz Ferien in den letzten Julitagen auch wieder etwas für die Schule getan und war beim Ikea meinen Klassenraum ausstatten.

Beendet habe ich nur drei Bücher, dafür aber alles Bücher für das dicke Bücher Camp. Einen Thriller mit 500+ Seiten, und zwei historische Romane mit 600+ bzw. 700+ Seiten. In der Summe waren dies 1884 Seiten, nicht gerade viel, aber in Ordnung. Außerdem habe ich noch die aller letzten Seiten von "Mr. Parnassus" gelesen, den ich aber schon zum Juni gezählt hatte.

 


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Ich lese gerade ein kleines Büchlein aus der Insel-Bücherei: "Flügelwechsel" von Albert Ostermaier. Kleine Gedichte / Oden an Fußballspieler oder Situationen des Spiels.