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Sonntag, 2. Juli 2023

Leserückblick Juni 2023

[Werbung, unbezahlt]  

  

Hallo ihr Lieben,

ein weiterer Lesemonat ist vorbei. Am 21. Juni endete das Schuljahr in NRW, wir sind dieses Jahr wieder besonders früh dran. Bis dahin habe ich mit meinem 4. Schuljahr noch so einiges erlebt, bevor "die Großen" nun weiterziehen. Die letzten Tage im Juni war ich viel am Rhein spazieren und habe die warmen Temperaturen genossen.

Beendet habe ich fast 6 Bücher, so viele wie seit Januar nicht mehr: zwei historische Krimis, einen Roman, eine Romanbiographie, ein englisches Sachbuch und einen Fantasyroman (Zählt Mr. Parnassus als solcher?). Das macht 2230 Seiten. Zwar fehlen mir bei Mr. Parnassus noch ca. 100 Seiten, aber ich zähle es zum Juni.

 

| aktuelle Lektüre |
 
Ich nehme die letzten Seiten von "Mr. Parnassus' Heim für magisch Begabte" von T. J. Klune mit in den Juli, hoffe aber es in den ersten Tagen direkt zu beenden.

Samstag, 2. Oktober 2021

Zurückgeschaut auf den September 2021

[Werbung, unbezahlt]  

  

Hallo ihr Lieben,

hier kommt wieder der Rückblick auf meinen Lesemonat. Es war diesesmal der mit Abstand schwächste in diesem Jahr. Ich habe vier Bücher beendet und 1544 Seiten gelesen. Dazu habe ich noch ein paar Seiten Fachliteratur gewälzt, was auch Zeit in Anspruch genommen hat, hier aber nicht in Zahlen Ausdruck findet.



| mein Leben |

Der September war beruflich wild. Ich musste meinen Elternabend nachholen, wir haben die erste benotete Klassenarbeit geschrieben und für mich gab es noch das eine oder andere zu überdenken und zu entscheiden, worüber ich nicht ins Detail gehen will. Jetzt stehen in einer Woche aber ersteinmal die Herbstferien in NRW vor der Tür! Da ich aber wohl auch eher Fachliteratur wälzen und nicht wirklich frei haben werde, rechne ich nicht damit, dass ich viel zum privaten Schmöckern kommen werde. Wir werden sehen. 
 
Privat war im September daher auch nicht viel los. Ich war teilweise auch einfach nur müde und froh auf dem Sofa zu sitzen. Aber ich habe die Hello Fresh Kochboxen bestellt (unbezahlte Werbung) und endlich auch mal richtig gekocht. Es macht mir viel Spaß und ich hoffe, so etwas Routine beim Kochen zu bekommen. Positiv finde ich auf jeden Fall, dass ich eben auch in stressigen Arbeitswochen koche und "richtiges Essen" esse.

 
 
| aktuelle Geschichte(n) |
 
Eigentlich schon Mitte September habe ich mit dem Sachbuch "Now! Lebe wild, frei und wunderbar. Mit Freude den eigenen Weg gehen" angefangen. Leider bin ich damit noch nicht wirklich voran gekommen, auch weil ich nach Fachliteratur keine Lust mehr auf mehr sachliche Inhalte habe und lieber einen Roman lese. Daher nehme ich das Buch mit in den Oktober.
 
 
| Top & Flop des Monats |

Flop:  
Obwohl ich ein Buch abgebrochen und aussortiert habe, zähle ich es nicht als Flopp. Dazu habe ich einfach zu wenig davon gelesen und zu früh gemerkt, dass es mich gar nicht anspricht.
 
Top: 
Ganz merkwürdig, da ich ein Buch mit 15/15 Punkten und ein weiteres mit 14/15 Punkten bewertet habe, möchte ich an dieser Stelle trotzdem kein Top ausrufen. Irgendwie waren es zwar gute Geschichten, aber nichts was ich als wirkliches Highlight bezeichnen möchte. Bei "The Secret Garden" hängt es damit zusammen, dass es ein Hörbuch war und sich das irgendwie anders anfühlt und "Ein Traum von Schönheit" hat mich super unterhalten, aber auch das mag ich nicht als Highlight bezeichnen.
 

| Gelesen |

"Hungerwinter" von Harald Gilbers war mein erstes Buch des Monats. Es handelt sich hier um den 5. Band der Reihe um den jüdischen Kommissar Oppenheimer. Diese Geschichte beginnt 1947 und Oppenheimer ist endlich wieder offiziell im Dienst. Hauptsächlich geht es in diesem Band um die Schleuserrouten auf denen alte Nazis nach Argentinien gebracht wurden. Dieser Teil ist interessant, zeigt uns aber wenig vom Hungerwinter in Deutschland, was ich eigentlich durch den Titel erwartet hatte. Auch kommen viele der üblichen Charaktere nur kurz und knapp vor. Dafür trifft man einige alte und neue Kollegen Oppenheimers und natürlich wieder die eine oder andere Größe der Unterwelt. Das Buch war nicht uninteressant und wieder top recherchiert inklusive Quellenverzeichnis, aber alles in allem für mich bislang das Schwächste. Es konnte mich bislang als erstes nicht berühren.  9 von 15 Punkten.

"Mädelsabend" von Anne Gesthuysen hatte ich vor einigen Monaten mal angelesen und es unpassend für den Moment empfunden, wollte dem Buch aber noch eine zweite Chance geben. Nun habe ich endlich die Spotify App (unbezahlte Werbung) aufs Handy geladen und das Buch dort als Hörbuch gefunden. Dieses Mal bin ich ein paar Seiten weiter gekommen als beim esten Mal, musste nun aber feststellen, dass es inhaltlich nichts für mich ist und habe es aussortiert.

"The Secret Garden" von Frances Hodgson Burnett habe ich als nächstes über Spotify gehört. Ich habe das Buch in einer tollen Ausgabe hier, wollte aber unbedingt nach dem ersten Flopp noch andere Hörbücher ausprobieren, die ich als Buch im Regal stehen habe und die es in der App kostenlos gibt. Mit diesem englischen Buch habe ich dann voll ins Schwarze getroffen! Ich glaube, durch die diversen Dialekte wäre es mir wieder sehr schwer gefallen es zu lesen, aber vorgelesen haben sie mich gar nicht gestört, ich habe sie gut verstanden und überhaupt habe ich mich mit der englischen Sprache im Hörbuch viel wohler gefühlt, als mit Büchern, die auf Deutsch gelesen werden! Die Geschichte an sich war auch so schön! Es war eine richtige Wohlfühlstimmung und ich habe Mary und die Jungs gerne begleitet und ihre Entwicklung beobachtet. 15/15 Punkten

Neben den Hörbüchern habe ich "Ein Traum von Schönheit: Estée Lauder - Sie schuf ein Imperium und wurde zur Legende" von Laura Baldini gelesen. Es ist der vierte Band in der Reihe um bedeutende Frauen, die die Welt veränderten. Ich war mir nicht sicher, ob mich dieses Thema ansprechen würde, muss aber sagen, dass ich positiv überrascht wurde. Estée Lauder kam in dem Buch als sehr ehrgeizige und zielstrebige Frau rüber, genauso aber auch als schüchternes junges Mädchen mit einem Traum und später eine Frau, die neben der Buisnesslady auch eine starke Schulter zum Anlehnen brauchte. Ich fand ihre Geschichte sehr interessant und habe sie sehr gerne gelesen, obwohl ich mich bislang nicht für das Who-ist-who dieser Branche interessiert habe. Einen kleinen Abzug gibt es dafür, dass die Chronologie der wahren Ereignisse nicht ganz eingehalten wurde, was ich zwar erst im Nachwort erfahren habe und was mich dadurch nicht im Lesefluss gestört hat, aber irgendwie finde ich es trotzdem schade. 14/15 Punkten

 "Was in jener Nacht geschah" von Katherena Vermette wollte ich schon länger lesen, bin aber nie dazu gekommen. Nun wurde es bei Marias Lesekreis auf Instagram ausgewählt und somit habe ich es dann doch als Rezensionsexemplar angefragt und gelesen. Ich muss sagen, es ist schon sehr verstörend. Die Hauptrollen spielen allesamt Frauen, bis auf den einen oder anderen Mann, der aber nicht im Mittelpunkt steht. Es gibt Mütter, Töchter, Großmütter und Urgroßmütter, indigene Ureinwohnerinnen, Métis (Vater oder Mutter gehörte nicht den indigenen Ureinwohnern an) und die restliche Gesellschaft: Drogenabhängige, Gangs, Dealer, Hausfrauen, jungedliche neugierige Mädchen,etc. Aber was dann passiert, ist einfach unfassbar. Und ich fand es noch unfassbarer, weil man weiß, dass sowas tatsächlich vorkommt und das Frauen in solchen Gangs oft noch brutaler sind. Ich konnte in diesem Buch gar nicht täglich lesen, weil es so heftig war. Aber trotz des schwierigen Themas hat mir der Schreibstil sehr gut gefallen. Mein großer Kritikpunkt ist jedoch, dass die Thematik leider auch ohne indigene Protagonisten ausgekommen wäre und ich mir einen anderen Inhalt gewünscht hätte, indem diese Menschen wirklich im Mittelpunkt stehen und nicht ein so schreckliches Ereignis wie hier. 9 /15 Punkten

"Kasi Kauz und die komische Krähe" von Oliver Wnuk (nicht auf dem Bild) habe ich als Rezensionsexemplar bekommen. Es ist eine wirklich sehr schöne Geschichte über ein fremdes Tier, das in den Wald kommt und den anderen aufgrund seiner Andersartigkeit Angst macht. Kasi Kauz, ein kleiner Kauz, ist der einzige, der sich traut mit der "komischen Krähe" Kontakt aufzunehmen und versucht dann herauszufinden, warum die anderen ihr so kritisch gegenüberstehen. Eine schöne Geschichte zum Umgang mit dem Fremden, der Andersartigkeit und zum Lernen von Toleranz. [Ohne Bewertung und zähle ich nicht zur Gesamtzahl meiner gelesenen Bücher]

 

| Rezensiert | 
 
"Kasi Kauz und die komische Krähe" von Oliver Wnuk [LINK zum Kinderbuch]


| new in |
 
"Was in jener Nacht geschah" von Katherena Vermette [Rezensionsexemplar, gelesen]
"Der Tod und das dunkle Meer" von Stuart Turton [aus der Schmökerbox noir]
"Ein Traum von Schönheit: Estée Lauder - Sie schuf ein Imperium und wurde zur Legende" von Laura Baldini [gelesen]
"Die Anomalie" von Hervé Le Tellier [aus einer Spezial-Schmökerbox]
"Per Anhalter durch die Galaxis" von Douglas Adams [aus derselben Spezial-Schmökerbox]
 

Dank Petzi von dieliebezudenbüchern sind bei mir auch noch sechs ganz besondere Sachbücher eingezogen. Alle haben etwas mit dem eigenen Leben zu tun und unterstützen einen im Wohlfühlen, Pläne in die Tat umsetzen, Achtsamkeit, etc. Sie sind so schön gestaltet, dass ich nach einem nicht widerstehen konnte!
 
"NOW! Lebe wild, frei und wunderbar: Mit Freude den eigenen Weg gehen" von Stefanie Carla Schäfer
"NOW! Im Einklang mit dem Gesetz der Anziehung: Aus der Fülle leben" von Stefanie Carla Schäfer 
"NOW! Gelassen leben im Hier und Jetzt" von Karin Furtmeier
"NOW! Jetzt sorg ich gut für mich: Entschleunigung - Selbstfürsorge - Lebensfreude" von Ruth Knaup
"NOW! Am liebsten geht es mir gut!: Leichter Leben auch an grauen Tagen" von Patricia Küll
"Das lass ich los - Leichter leben" von Pia Mester


Meinen gesamten SuB findet ihr übringens hier. 

 

| Challenges |

21 für 2021: Für beide Challenges habe ich diesen Monat leider kein Buch gelesen. Die ganze Liste findet ihr hier.

#DasSuBabc: Diese Liste findet ihr hier.

 

Die Idee zu den Beiträgen auf diese Art findet ihr bei kejaswortrausch.
 
 
Liebe Grüße,
Sandra

Dienstag, 4. Februar 2020

Lesemonat Januar 2020

[Werbung, unbezahlt]  

Der Januar war ein toller Start ins Lesejahr 2020: Ich habe vier Bücher beendet und damit insgesamt 1338 Seiten gelesen. Ein viertes habe ich auch schon angelesen, aber da wirklich nur eine handvoll Seiten geschafft. Auch die Qualität der Bücher war im Januar überdurchschnittlich hoch. 3 von 4 Büchern bekamen von mir die maximale Bewertung von 5 Sternen. Was für ein Start!



Das neue Jahr habe ich mit "Das Geschenk" von Sebastian Fitzek begonnen. Wie schon seit ein paar Jahren, ist der neue Fitzek das erste oder eines der ersten Bücher im neuen Jahr. Dieses Jahr war es wieder ein außergewöhnlich guter Start. Das Buch hat mich sehr begeistert und konnte mich absolut mitreißen. Das Thema Analphabetismus eingebaut in einen Psychothriller war etwas Neues für mich und hat mir einen tiefen Blick in die Welt dieser Menschen gegeben. Außerdem hat es mich begeistert am Ende eines Psychothrillers mal nicht verwirrt zurückgelassen zu werden. Meine Rezension des Buches findet ihr HIER. 5 Sterne

Als nächstes habe ich für den Onlinelesekreis Mariaslesekreis auf Instagram das Buch "Der Schneesturm" von Vladimir Sorokin gelesen. Dieses Buch konnte mich leider gar nicht überzeugen. Ich hatte eine ganz andere Geschichte erwartet und die, die ich bekommen habe, war einfach nicht meins und hat mich eher gelangweilt. Mir fehlte dafür definitiv das Wissen über russische Literatur, aber auch zur Gesellschaftskritik. 2 Sterne

Das dritte Buch im neuen Jahr war dann wieder top. "Und was hat das mit mir zu tun? Ein Verbrechen im März 1945. Die Geschichte meiner Familie" von Sacha Batthyany war sehr interessant. Der Autor erforscht in diesem Buch die Vergangenheit seiner Familie im Zusammenhang mit der NS-Diktatur, da die Nachfahren darüber weiterhin schweigen. Er stammt von einer ehemals reichen, adeligen, ungarischen Familie ab, die erst selbst untätig war als auch in Ungarn die Juden verfolgt wurden und dann selbst enteignet wurde. Im Mittelpunkt steht dabei eine Tat im März 1945 und die Involvierung einer Tante. Absolut lesenswert. 5 Sterne

Montag, 10. Juni 2019

Rückblick: Gelesen im Mai 2019

[Werbung, unbezahlt]  

Ich hoffe, ihr hattet alle ein schönes Pfingswochenende! Ich bin viel rumgekommen und habe gar nicht gelesen. O.O Schade, aber dafür war ich an so vielen Orten und habe viele tolle Dinge mit Freunden erlebt. :)




Gelesen:
Die Cover diesen Monat sind so hübsch, dass ich sie euch gerne auch alle von vorne zeigen wollte:
In den Mai bin ich, wie man bereits dem letzten Beitrag "Gelesen im März und April" entnehmen konnte, mit dem Buch "Endzeit" von Harald Gilbers gestartet. Es fehlten noch so circa 150 Seiten, die ich genüßlich verschlungen habe. Der Autor schafft es wie kaum ein anderer, den Leser in die Zeit der Nationalsozialisten und in diesem Fall dem Ende des zweiten Weltkrieges, hineinzukatapultieren. Ich würde dieses Buch nicht wirklich einen Krimi nennen, eher einen historischen Roman, der auf Fakten beruht. Obwohl es für Kommissar Oppenheimer einiges zu tun gab, steht das Leben der Menschen zu dieser Zeit in Vordergrund und wird sehr mitreißend und berührend erzählt. (© fürs Cover: Droemer-Knaur)



Als nächstes folgte "Wer lügen sät" von Robert Wilson, einem meiner Lieblingsautorn. Dies war der vierte Fall um Charles Boxer einem Privatermittler im Vermisstensektor. Die Bücher von Wilson reißen mich einfach immer mit und ich bin von seinen Charakteren schwer begeistert. Auch Charles Boxer ist sehr speziell, aber dadurch auch extrem interessant. Das Buch begann zwar sehr brutal, was ich so nicht gewohnt war, nahm danach aber seinen gewohnten Lauf was Rätsel, Einsätze und Level an Brutalität anging. Somit war der für mich holprige Start schnell vergessen. Bis zum Schluss ein sehr spannendes Buch, bei dem man nie wusste, was sonst noch kommt. (© fürs Cover: Goldmann Verlag/Randomhouse)


Weiter ging es mit "Eden" von Candice Fox. Der erste Band hatte mich vor Jahren schon begeistert und ich kann mir wirklich nicht erklären, warum ich so lange mit dem zweiten gewartet habe. Wieder bin ich extrem schnell in die Geschichte hineingekommen, habe die Charaktere sehr gerne gehabt und das Buch nur so verschlungen! Ich freue mich schon auf den letzten Band. Der einzige Grund, weshalb ich ihn nicht sofort anschaffe, ist mein SuB... aber hoffentlich wird es diesmal nicht so lange dauern, wie dieses Mal. (© fürs Cover: Suhrkamp)





Mit in den Juni habe ich "Cari Mora" von Robert Harris genommen. Darüber erfahrt ihr demnächst mehr. Auch eine Rezension kommt, sobald ich damit durch bin. Leider war die Lesezeit sehr knapp in den letzten zwei Wochen. :-/



SuB
Im Mai kamen drei Bücher hinzu, wodurch mein SuB leider bei plus minus 0 geblieben ist. Ich will so gern abbauen,aber alle drei Bücher waren keine Spontaneinzüge, sondern lange geplant und wohl überlegt... xD

"Und was hat das mit mir zu tun? Ein Verbrechen im März 1945. Die Geschichte meiner Familie" von Sacha Batthyany hat mir die liebe Kerstin von kejasbuchblog zugeschickt, nachdem ich auf ihre Rezension geantwortet habe. Das hat mich riesig gefreut! Das Buch steht schon lange auf meinem Wunschzettel und ich bin neugierig, wie es mir gefallen wird. Es geht um die Familiengeschichte eines jungen Mannes, der durch Recherche von den Taten seiner Tante im Jahre 1945 erfährt.

"Die souveräne Leserin" von Alan Bennett durfte bei mir einziehen, nachdem ich die in blaue Seide gebundene, limitierte Ausgabe als "wie neu"-Ausgabe in einem der zahlreichen online-shops gefunden habe. Schon lange hatte ich diese Ausgabe im Auge, jedoch nie einen Zustand und dazu passenden Preis gesehen, die mich zum Kauf bewegt hätten. Nun war es aber so weit. Das Buch handelt von Queen Elizabeth II. und ihren Leseangewohnheiten und wurde zu ihrem Thronjubiläum als Sonderausgabe aufgelegt. Es ist eine Augenweide. :D

"Cari Mora" von Robert Harris ist ein von mir angefragtes Rezensionsexemplar. Ich habe die Hannibal-Reihe geliebt und obwohl mich sein älterer stand-alone eher enttäuscht hat, habe ich unheimlich auf dieses neue Buch gefreut und natürlich noch mehr, als es mir kostenfrei zur Verfügung gestellt wurde.

Liebe Grüße,
Sandra

Montag, 6. Mai 2019

Rückblick: Gelesen im März und April 2019

[Werbung, unbezahlt, z.T. Rezensionsexemplare]  

Da die beiden letzten Monate ziemliche Leseflopps gewesen sind, gibt es sie in einem Beitrag... :-/

Der März war wirklich mau, was daran lag, dass ich einfach viele tolle Wochenenden mit Freunden verbracht habe und auch innerhalb der Woche entweder viel beruflich zu tun oder andere schöne Dinge anstehen hatte. Ich glaube, ich hatte kein einziges Wochenende keine Pläne. Somit viel auch viel Lesezeit weg. Schön, war der Monat trotzdem, nur halt auf anderen Ebenen. Gelesen habe ich "Lola" und "Schwarzer Sonntag" und damit insgesamt 738 Seiten.

Der April sieht zahlentechnisch noch schrecklicher aus: nur magere 517 Seiten :( Obwohl ich im April zwei Wochen Urlaub hatte, bin ich nicht viel zum Lesen gekommen. Auch das lag daran, dass ich viele schöne Dinge geplant hatte und dann noch eine Woche bei meinen Eltern gewesen bin, wo ich grundsätzlich sehr wenig zum Lesen komme und dafür Serien schaue, was ich zu Hause alleine gar nicht tue. 
Auf der anderen Seite habe ich den April mit einem fast fertigen Buch geschlossen, das ich aber aufgrund des "fast" nicht zähle. Von "Endzeit" hatte ich ca. 400 von 548 Seiten gelesen. Mitgezählt käme ich also auf knapp 900 Seiten, das hätte mich schon wesentlich glücklicher gemacht. :D



Gelesen:
Den März habe ich mit dem Thriller "Lola" von Melissa Scrivner Love begonnen. Es war ein Rezensionsexemplar auf das ich sehr gespannt gewesen bin. Für mich waren die Themen Drogen und Drogenbanden auf jeden Fall neu, da ich Bücher mit solchen Themen bisher nicht in der Hand hatte (oder mich zumindest nicht bewusst dran erinnern kann) und es war eine interessante Lektüre. Meine Rezension findet ihr HIER.

Danach habe ich mir "Schwarzer Freitag" von Robert Harris vorgenommen. Die Hannibal-Reihe fand ich grandios und so wollte ich unbedingt auch diesen frühen stand alone des Autors lesen. Nun ja, er war so la-la und ich habe mir viel mehr erwartet. Zu Beginn waren es viele fremde Namen, die ich nicht wirklich auseinander halten konnte. Zwar wurde dies mit dem Laufe der Geschichte besser und die Charaktere und Handlungen waren für mich nachvollziehbarer, aber obwohl die Geschichte schon Pepp hatte, konnte sie mich nicht so richtig mitreißen. Schade drum. Mit diesem Buch habe ich mich auch viel länger aufgehalten, als ich es für möglich gehalten hätte.

Den April habe ich mit "Wenn du das hier liest" von Mary Adkins gestartet. Es ist ein ganz anderer Schreibstil als ich es gewohnt bin, ein Buch, das ausschließlich aus E-Mails, Blogbeiträgen und SMSen besteht, und auch wenn es gewöhnungsbedürftig war, hat mir die Geschichte gut gefallen. Sie hat mich ein kleines bisschen zum Nachdenken gebracht und ermutigt den Leser im Grunde, sein Leben zu leben und nichts auf morgen zu verschieben. Auch zu diesem Buch gibt es eine Rezension.

Weiter ging es mit einem Klassiker: "Der alte Mann und das Meer" von Ernest Hemingway. Auch das war ein nettes Buch, obwohl ich etwas anderes erwartet hatte. Ich hatte viel mehr kubanische Einflüsse erwartet, eine Geschichte, die mich zurück in meinen Urlaub führt. Dies war nicht der Fall, da die Geschichte tatsächlich hauptsächlich draußen auf dem Meer spielt und nur zu Beginn und am Ende noch andere Personen als der alte Mann vorkommen. Trotzdem freue ich mich, endlich wieder einen Klassiker gelesen zu haben. Vielleicht kommen dieses Jahr ja noch mehr. :)

Den April habe ich dann mit "Endzeit" von Harald Gilbers beendet und obwohl ich gute 400 von 548 Seiten gelesen habe, habe ich das Buch nicht fertig bekommen und somit kommt es hier nicht in die Zählung und lässt den April einfach fatal ausschauen. :( Ihr werdet es im Rückblick zum Mai also wiedersehen und dort werde ich dann ein paar mehr Sätze über den 3. Band der Reihe um Kommissar Oppenheimer verlieren.

SuB
Mein SuB... tja, ich hatte im März Geburtstag. Habe aber KEIN Buch bekommen! Woraufhin ich mich dann selbst beschenkt habe und mir vier Bücher zugelegt habe, die ich schon länger haben wollte, drei davon Teile jeweiliger Reihen:

"Endzeit" von Harald Gilbers ist der 3. Teil der Reihe um Kommissar Oppenheimer und spielt in der NS-Zeit. Die Bücher haben mir bisher sehr gut gefallen, aber es sind Themen auf die ich in einer bestimmten Stimmung sein muss, sodass dieses Buch erst jetzt bei mir eingezogen ist. Dafür wurde es dann Ende April direkt angefangen. Band 4 ist auch schon erschienen und ich werde es mir definitiv irgendwann zulegen.

"Eden" von Candice Fox ist nun endlich bei mir eingezogen, nachdem ich den ersten Teil "Hades" wirklich gut fand. "Eden" war eigentlich auch schon vor langer Zeit zum ersten Mal bei mir eingezogen, jedoch damals von einem dieser Gebraucht-Portale und der Zustand entsprach so gar nicht der Ausschreibung, so dass ich es genervt und enttäuscht in einen offenen Bücherschrank gestellt habe. Nun habe ich es mir neu gekauft und freue mich es zu lesen! Band 3 "Fall" sollte dann auch irgendwann noch zu mir kommen.

"Wer lügen sät" von Robert Wilson, einem meiner Lieblingsautoren, ist der vierte und letzte Band um Charles Boxer. Ich bin jetzt schon traurig, dass es keinen weiteren geben wird bzw. dass ich dann wieder länger warten muss, bis ich ein Buch des Autors lesen darf.

"Blake" von Jack Heath erschien dieses Jahr im Januar und klingt einfach interessant. 


Im April erreichte mich dann noch das Rezensionsexemplar "Wenn du das hier liest", das ihr weiter oben bereits schon unter den gelesenen Büchern gefunden habt.

Das heißt, mein SuB ist um 2 gewachsen... nicht gut. Ich habe ja diesen Traum - auch wenn es für manche verrückt klingt - wieder auf einen fast nicht existierendne SuB zu kommen, damit ich dann unbeschwert jeden Monat Bücher kaufen und direkt lesen kann. :) Das wäre so schön!

Liebe Grüße und einen schönen Mai,
Sandra

Donnerstag, 30. Juni 2016

Buchrezension: Harald Gilbers "Odins Söhne"

Hallo meine Lieben! Nachdem ich im Juni eher mit dem Schreiben von Zeugnissen für meine Grundschüler beschäftigt war als mit Buchrezensionen, kommt nun endlich eine Rezension zu einem Buch, auf das ich mich schon länger gefreut hatte, für das ich aber erst in Stimmung kommen musste. Mittlerweile ist es auch schon wieder fast einen Monat her, das ich es gelesen habe, aber die Rezension wollte ich den Geschichtsinteressierten unter euch nicht vorenthalten.



Harald Gilbers: "Odins Söhne"

http://www.droemer-knaur.de/buch/7987451/odins-soehne

(© DroemerKnaur)

Zum Autor:
Harald Gilbers ist ein deutscher Autor, der Germanistik und Geschichte studiert hat. Er hat sowohl beim Fernsehen, als auch als Theaterregisseur gearbeitet, bevor er 2014 sein erstes Buch "Germania" veröffentlichte. Für sein Erstlingswerk erhielt er den Friedrich-Glauser-Preis. (Quelle: DroemerKnaur)

Dienstag, 18. August 2015

Buchrezension: Harald Gilbers "Germania"

Heute geht es um einen historischen Roman. Ich lese so etwas ab und an ganz gerne. Wie sieht es mit euch aus? Und welche Epoche lest ihr dann?

Harald Gilbers "Germania"



Zum Autor:
Harald Gilbers ist ein deutscher Autor, der Geschichte und Anglistik studiert hat. Anschließend hat er als Redakteur beim Fernsehen gearbeitet sowie als Theaterregisseur. Das vorliegende Buch ist sein Debutroman. (Quelle: Buchinnenseite)