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Freitag, 1. März 2024

Leserückblick Februar 2024

[Werbung, unbezahlt]  

 

Hallo ihr Lieben,

mit 6 Büchern und 2008 Seiten war der Februar ein sehr erfolgreicher Monat! Ich habe einen Fantasy-Roman, zwei Thriller, einen Gesellschaftsroman, eine Kindergeschichtensammlung und einen historischen Roman gelesen. Zudem außerhalb dieser Zählung noch ein aktuelles Kinderbuch, das meine Klasse demnächst bekommt..

Die meiste Zeit des Monats war ich krank. Es fing mit einer Erkältung an und wurde zu einem Reizhusten, den ich einfach nicht loswerde und mit in den März nehme. Daher ist hier auch nicht viel passiert. Karneval habe ich lediglich Weiberfastnacht in der Schule gefeiert und die übrigen Tage bereits versucht meine Erkältung loszuwerden. 

Danach war ich nur noch einmal bei der Banksy-Ausstellung in Köln, da wir dafür schon im Januar Karten besorgt hatten, nachdem unser damaliger Versuch innerhalb der Woche für Samstag Tickets zu kaufen, gescheitert war. Die Ausstellung hat mir wirklich gut gefallen. Es war natürlich vieles dabei, was man aus den Medien kennt, aber auch einiges, das ich dem Künstler so auch nicht zugeschrieben hätte. Zudem wurde mir seine Kritik an Kriegen und andern politischen Situationen erst durch die Masse der Kunstwerke so richtig bewusst.


Samstag, 13. August 2022

Roman: Madeline Miller "Ich bin Circe"

[Werbung, selbstgekauft]


Madeline Miller "Ich bin Circe"
 

(
© Eisele)

Übersetzung: Frauke Brodd
Erscheinungstermin: 30.08.2019 (HC), 02.11.2020 (TB)
Verlag: Eisele
Format: Hardcover, Taschenbuch
Reihe: /
Seitenzahl: 528
Preis: 24,- € (HC), 16,-€ (TB)

"
Circe ist Tochter des mächtigen Sonnengotts Helios und der Nymphe Perse, doch sie ist ganz anders als ihre göttlichen Geschwister. Ihre Stimme klingt wie die einer Sterblichen, sie hat einen schwierigen Charakter und ein unabhängiges Temperament; sie ist empfänglich für das Leid der Menschen und fühlt sich in deren Gesellschaft wohler als bei den Göttern. Als sie wegen dieser Eigenschaften auf eine einsame Insel verbannt wird, kämpft sie alleine weiter. Sie studiert die Magie der Pflanzen, lernt wilde Tiere zu zähmen und wird zu einer mächtigen Zauberin. Vor allem aber ist Circe eine leidenschaftliche Frau: Liebe, Freundschaft, Rivalität, Angst, Zorn und Sehnsucht begleiten sie, als sie Daidalos, dem Minotauros, dem Ungeheuer Scylla, der tragischen Medea, dem klugen Odysseus und schließlich auch der geheimnisvollen Penelope begegnet. Am Ende muss sie sich als Magierin, liebende Frau und Mutter ein für alle Mal entscheiden, ob sie zu den Göttern gehören will, von denen sie abstammt, oder zu den Menschen – die sie lieben gelernt hat.."


Zur Autorin:
Madeline Miller studierte Altphilologie und unterrichtete Latein und Griechisch in Cambridge. Ihr erster Roman "Das Lied des Achill" wurde in 25 Sprachen übersetzt und mit dem Orange Prize for Fiction ausgezeichnet.  [Vergleiche: https://www.ullstein-buchverlage.de/nc/autoren/autor-detailansicht/name/madeline-miller.html, 13.08.2022]
 
Zum Cover: 
Das Cover zeigt Circe in goldener Folie auf schwarzem Hintergrund. Das Cover ist recht schlicht gehalten, doch die Goldfolie verlieht ihm etwas Besonderes. Zudem passt es gut zum Cover des ersten Buches der Autorin.

Dienstag, 2. August 2022

Leserückblick Juli 2022

[Werbung, unbezahlt]  

  

Hallo ihr Lieben,

der Juli stand bei mir ganz im Zeichen meiner Sommerferien und dem dicke Bücher Camp. Ich war zwei Wochen in Island unterwegs und eine Woche bei meinen Eltern, somit war meine Lesezeit im Juli sehr begrenzt. Auf Island habe ich gelegentlich abends ein paar Seiten gelesen, wenn wir in kleinen Ortschaften waren, wo man nach dem Abendessen nichts mehr machen konnte oder gelegentlich im Bus, aber da habe ich auch häufig aus dem Fenster geschaut und die Landschaft bestaunt. Bei meinen Eltern konnte ich auch nur einen Tag im Garten lesen und mal vormittags. Somit komme ich auf 4 Bücher mit 2092 Seiten. Dank dem dicke Bücher Camp können sich die Seiten sehen lassen.


| mein Leben |
 
Wie oben bereits erwähnt, bestand mein Leben diesen Monat aus Reisen und Zeit mit der Familie und Freunden. Es war der erste Sommer seit zwei Jahren in dem ich wieder viel unterwegs war und nicht nur lesend auf dem Sofa saß. Generell zeigt sich dieser Trend 2022 sehr stark und die Lesestatistik sinkt wieder, wobei sie immer noch weit über den Vor-Pandemie Zahlen liegt. 
 
 
| aktuelle Geschichte(n) |
 
Ich nehme "Raúl. El triunfo de los valores" von Enrique Ortego Rey noch einmal mit in den nächsten Monat. Im Juli habe ich gar nicht darin gelesen, da es ein sehr schwerer Einband ist und ich es daher nicht mit auf Reisen nehmen wollte. Zu Hause war ich zu wenig, um es dort in die Hand zu nehmen. Hoffentlich kann ich es im August beenden.
 
 

Donnerstag, 1. April 2021

Zurückgeschaut auf den März 2021

[Werbung, unbezahlt, ein Rezensionsexemplar]  

 

Hallo ihr Lieben,
schon wieder ist ein Lesemonat rum und auch dieser war eher durchwachsen. Zwar sehen die Zahlen gut aus: 7 Bücher mit insgesamt 2283 Seiten, aber die Lesefreude hielt sich in Grenzen, was man wohl auch an den Bewertungen erkennen kann. Ich habe das Gefühl, je mehr ich lese, desto anspruchsvoller werde ich, was grundsätzlich nicht falsch ist, aber dadurch können mich immer weniger Bücher wirklich begeistern. Man hat so vieles einfach schon so, so ähnlich oder eben besser gelesen. "Höllenkind" hätte ich wohl besser abgebrochen und auch "Das Original", obwohl mit drei Sternen bewertet, wäre kein Verlust gewesen. Überhaupt diese Sterne-Bewertungen: Auch diese passen irgendwie, je mehr ich lese, immer weniger. Aber ich merke auch, dass mir eine 10er Skala nicht viel bringt, denn selten gibt es da einen Unterschied. Ich habe eine im Hintergrund angelegt und oft hat dann aben ein 3er Buch 6 Sterne.. oder ein 2er Buch 4 Sterne... das macht dann auch keinen Unterschied.
 



| mein Leben |

Und da ist man einfach ein Jahr älter. O.O Mittlerweile fast schon + 1 Monat. O.O Ich mag dieses "älter werden" nicht mehr bzw. stört mich das an sich nicht, aber dass ich gefühlt seit 10 Jahren an derselben persönlichen Stelle stehe und eigentlich schon wo anders sein müsste (Mann, Haus, Kind..., ok, ich will kein Haus, aber ihr wisst was ich meine), DAS stört mich extrem und mittlerweile habe ich das immense Gefühl, dass mir die Zeit wegrennt. Ich mein, ich gehe jetzt auf die 40 zu. O.O Ok, Themenwechsel, diese Zahl ist spooky.
Ansonsten war ich diesen Monat mehrfach spazieren, was mir immer große Freude bereitet. Das Wetter war hier zwischenhzeitlich auch richtig gut, sodass ich meine Balkonmöbel wieder herausgeholt habe und bereits das erste Mal dort Mittag gegessen und ein paar Seiten gelesen habe. Mehr gibt es nicht zu erzählen, da ich gewisse Themen hier aussparen möchte.
 
 
| aktuelle Geschichte(n) |
 
Ich starte den April mit einem neuen Buch, habe mich aber noch nicht 100%ig entschieden mit welchem.
 
"Don Quijote" von Cervantes ... ich mache bei der #subcolourchallenge auf Insta mit und dort kommt in Juli hellblau... ich hoffe, dass dies mich dann motiviert. Oder das #dickebüchercamp im Sommer.



| Top & Flop des Monats | 
 
Flop:
Veit Etzold "Höllenkind" war leider mein Flop des Monats und dann ärgere ich mich immer, ein Buch als Rezensionsexemplar angefragt und damit sozusagen meine Zeit verschwendet zu haben. Ich hatte mich aufgrund des Themas: Vatikan, Kunst, Geschichte, alte italienische Familien, sehr auf diesen Thriller gefreut. Leider konnte er mich weder sprachlich noch inhaltlich überzeugen. Ich wusste bei der Hälfte schon wer der Mörder war und warum er so handelte. Dies machte das Buch dann durchschaubar und das Ende war dann auch keine überraschende Auflösung mehr, da mir das alles bereits lange bewusst war. Schade drum. Aber wenn ich es positiv sehe: Wenigstens keine weitere Reihe, die ich nun lesen will. 2 Sterne
 
Top:
Das Highlight des Monats kam, als ich es nicht mehr erwartet habe. Mein letztes Buch im März war dann wirklich spitze. "Gelebt, erlebt, überlebt" von Gertrude Pressburger aufgezeichnet von Marlene Groihofer sind die Lebenserinnerungen einer Frau, die in Österreich geboren, die katholisch getauft war, aber die jüdische Großeltern hatte und damit Teil der Judenverfolgung im Nationalsozialismus geworden ist. An dem Buch hat mir besonders gut gefallen, dass es nicht hauptsächlich ihre Zeit in Auschwitz thematisiert, sondern in acht Kapiteln auch das Leben davor und danach. Somit ist Auschwitz nur ein Kapitel und auch die Zeit, in der sie als Zwangsarbeiterin von A nach B geschleust wurde, ist nur ein Kapitel. Man erfährt dafür etwas über ihre ersten 10 friedlichen Lebensjahre, über die Veränderungen in ihrer Heimatstadt Wien, über die ständige Flucht und das teilweise Verstecken bis hin zu ihrem Leben nach der Kapitulation Deutschlands. Es ist sehr ergreifend, aber mit einer gewissen Leichtigkeit geschrieben, sodass es zu denken gibt, man aber trotzdem gut durch das Buch durchkommt. Eine absolute Leseempfehlung!

Sonntag, 12. Juli 2020

Zurückgeschaut auf den Juni 2020

[Werbung, unbezahlt]  

Hallo ihr Lieben,

oh ha, es beginnt damit, dass ich dachte, diesen Beitrag schon vor einigen Tagen online gestellt zu haben und ihn dann heute in den Entwürfen gefunden habe O.O Ok, so war es nicht geplant. Diesen Monat sieht mein "Lesemonat Juni 2020" - Beitrag etwas anders aus. Ich verfolge schon sehr lange den Blog von Kerstin und Janna kejaswortrausch und dort gibt es immer diesen schönen Beitrag "Zurückgeschaut auf den .... ", dem sich manche:r Blogger:in bereits angeschlossen hat. Ich versuche es diesen Monat auch und schaue, ob diese Form etwas für mich ist bzw. ob ich es für mich entsprechend anpassen kann. Lassen wir uns überraschen!

| mein Leben |

Der Juni war beruflich sehr spannend. Wir hatten zum Teil nur einzelne Präsenztage mit den Kindern, sodass ich meine halbe Klasse maximal einmal die Woche sah und an einem anderen Tag die halbe zweite Klasse meiner Kollegin unterrichtet habe. Spannend! Dann plötzlich kamen doch alle Kinder wieder in die Schule und wir konnte noch einmal zwei Wochen miteinander verbringen. Auch das war wieder sehr aufregend, da wir alle erst wieder in einen Rhythmus finden mussten. Als wir ihn dann hatten, ging es bei uns in NRW auch schon in die Sommerferien. Dieses Jahr hätte ich gerne bis Mitte Juli unterrichtet, etwas, worüber man in einem regulären Jahr stöhnt, da das Schuljahr kein Ende zu nehmen scheint und alle nur noch durch sind.

Obwohl es im Beruf wieder umfangreicher wurde, habe ich beachtlich viel gelesen! Ich komme auf 2644 Seiten verteilt auf 7 gelesene und ein abgebrochenes Buch. Wow. Ich bin von mir selbst unheimlich beeindruckt.




| aktuelle Geschichte(n) |
 
Aktuell lese ich "Pandolfo" von Michael Römling. Da ich erst ziemlich am Anfang bin, kann ich noch nicht viel dazu sagen, aber der Anfang ist schonmal ganz in Ordnung. Ich lese es für das #dickebüchercamp von Nordbreze

Außerdem liegt weiter "Don Quijote" von Cervantes angefangen hier. Ob das jemals was wird... ich nehme ihn mit auf in die "aktuelle Geschichte" in der Hoffnung, dass es mir hilft, das Buch irgendwann zu beenden.



| Top & Flop des Monats |

Top: 
Mein Top im Juni war der erste Teil von "Die Tribute von Panem" von Suzanne Collins. Ich hätte nie gedacht, dass mich "Tödliche Spiele" so sehr in seinen Bann ziehen würde! Ich war einfach nur neugierig, was die Reihe so kann und es stand jetzt eine Weile auf meinem SuB und wurde kritisch beäugt. Nun, da der Prequel herauskam, habe ich endlich meinen ersten Band in die Hand genommen und wow! Die Geschichte war so gut! Nun möchte ich aber auch Band 2 und 3 in dem entsprechenden Design haben und werde sie wohl bei rebuy kaufen müssen.


Flop:
Der Flop war "42 Grad" von Wolf Harlander, dessen Leseprobe mir sehr gut gefallen hat. Das Buch an sich konnte mich dann aber leider gar nicht fesseln und nach 144 Seiten habe ich mich nach etwas hin und her entschieden das Buch abzubrechen. Schade drum, aber es sollte nicht sein. Warum genau es mir nicht gefallen hat, könnt ihr in der Rezension lesen. Link siehe unten.

Samstag, 7. Dezember 2019

Rückblick: Gelesen im November 2019

[Werbung, unbezahlt]  


Im November habe ich vier Bücher mit insgesamt 1548 Seiten gelesen, davon habe ich aber ca. 400 des ersten Buches bereits im Oktober gelesen, also bereinigt sind es ca. 1148 gelesene Seiten im Oktober. Es sieht mehr aus, als es war. (Mein Motto 2019, ganz klar...)






Gelesen:

In den November bin ich mit den letzten knapp 250 Seiten von "Der Schatten des Windes" von Carlos Ruiz Zafón gestartet. Dieses Buch hat mich absolut fasziniert. Es war mein erstes Buch dieses Autors und obwohl ich schwer reingekommen bin, hat es mich danach absolut in seinen Bann gezogen. Es geht um den jungen Daniel Sempere, der sich ein Buch vom Friedhof der vergessenen Bücher mitnehmen darf. Dieses Buch wird ihn sein Leben lang begleiten, so Daniels Vater. Und dies geschieht tatsächlich. Das Buch zieht Daniel in seinen Bann und verschafft ihm allerleich Probleme, bringt aber auch neue Freunde mit sich und vergrault alte Bekannte. Ein wirkliches Meisterwer. 5 Sterne.


Als nächstes habe ich "Blutschatten" von Kathy Reichs gelesen. Es ist der erste Band um Sunday Night, eine ehemalige Polizistin, die noch jung, aber bereits aus dem aktiven Dienst ausgeschieden ist und nun zurückgezogen auf einer Insel lebt. Sie wird als eine Art Privatermittlerin mit allen Vollmachten von einer älteren Damen angestellt und ermittelt von nun an auf ihre charmante, direkte, aber auch gefühlvolle Art. Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich hoffe sehr, dass die Reihe weitergeführt wird! 5 Sterne.

Buch drei war das Rezensionsexemplar "The One - Finde dein perfektes Match" von John Marrs. Hier war ich am Ende sehr hin und her gerissen. Es gab gute Momente und schöne Teile des Buches, aber auch viele unrealistische und clichéhafte Stellen, die mich geärgert haben. Alles in allem waren das Buch und ich kein gutes Match. Ich vergebe trotzdem 3,5 Sterne, denn aus der Hand legen, konnte ich die Geschichten trotzdem nur schwer und war immer wieder neugierig, wie es weiter gehen würde.

Das letzte Buch im November war "Die Sterne sind glühende Kohlen und Asche" von G. R. von Wielligh, ein Buch, das ich mir 2018 aus Namibia mitgebracht habe. Es sind viele kurze Buschmann-Erzählungen, wie sie am Lagerfeuer weitergegeben wurden. Das Buch wurde erst 2005 ins Deutsche übersetzt, erschien aber zum ersten Mal bereits 1919 in Afrikaans. Ein wirkliches tolles Buch, das mich begeistert hat. Mal eine wirklich ganz andere Lektüre und ich konnte mich gut hineinversetzen, wie die Menschen sich früher solche Geschichten erzählt haben und sich auf diese Weise die verschiedenen Naturphänomene erklärt haben. Toll! 5 Sterne


SuB
Im November sind auch wieder zu viele Bücher bei mir eingezogen.

Den Beginn machte "The One - Finde dein perfektes Match" von John Marrs, das ich als Rezensionsexemplar erhalten hatte und auch sofort gelesen habe. SuB-mäßig okay.
Danach musste ich aber für eine Wichtelaktion etwas bei re-buy bestellen und nun ja, da durften auch drei Bücher für mich mit:
"Dunkelgrün fast schwarz" von Mareike Fallwickel in der gebundenen Version stand schon lange auf meinem Wunschzettel und da ich weiterhin viel gutes darüber las, musste es nun endlich mit.
"Kleine Feuer überall" von Celeste Ng durfte ebenfalls in der gebundenen Version mit. Hier hatte ich großes Glück, denn meine "wie neu" - Ausgabe ist in der Tat noch in ihrer Ursprungsfolie eingeschweißt, wurde also noch nie gelesen. Glücksgriff!
"Der Fürst des Parnass" von Carlos Ruiz Zafón erschien 2014 zum Welttag des Buches und ist nicht mehr neu zu erhalten. Es ist ein kleines Büchlein, auf das ich mich sehr freue, da es sozusagen die Vorgeschichte zum Friedhof der vergessenen Bücher ist. 
Als letztes durfte dann noch ein Buch aus einem schönen Antiquariat mit, da dieses Mitte Dezember schließt. Eine Schande! "Vier Fälle für Tempe Brennan" von Kathy Reichs sind vier Kurzgeschichten, die zeitlich zwischen den letzten Büchern der Reihe liegen. Ich werde mich da noch genau erkundigen, wann sie jeweils spielen und die Geschichten dann zu den entsprechenden Zeitpunkten lesen. Dass heißt aber, dass dieses Buch eine ganze Weile auf meinem SuB verweilen wird und es länger dauern wird, bis es dann schließlich beendet ist.

Trotz vier gelesener Bücher ist mein SuB damit im November um eins gestiegen und liegt nun bei 43 Büchern. OMG. Schrecklich. Das kann ich gar nicht gut aushalten... Und im Dezember wird es wahrscheinlich nicht besser werden.








Liebe Grüße,
Sandra