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Donnerstag, 23. Oktober 2025

Krimi: Ursula Poznanski "Böses Licht"

 [Werbung, unbezahlt]


  Ursula Poznanski "Böses Licht"


(© Knaur)

Übersetzung: /
Erscheinungstermin: 01.03.2023
Verlag: Knaur
Format: broschiert
Reihe: Mordgruppe #2
Seitenzahl: 400
Preis: 16,99€

"
Die Inszenierung von Shakespeares Richard III am Wiener Burgtheater trieft förmlich von Theaterblut, daher fällt kaum jemandem aus dem Publikum die echte Leiche auf der Bühne auf: Ulrich Schreiber, altgedienter Garderobier, wird tot auf einem Thron sitzend von der Unterbühne ins Rampenlicht gefahren. Die Tat löst Entsetzen und Ratlosigkeit gleichermaßen aus: Schreiber war allseits beliebt, ein unauffälliger Mann ohne Feinde. Anders als das nächste Opfer, das weitaus bekannter ist … 
Doch gleich darauf heißt es Aufbruch nach Salzburg, wo das Ensemble bei den Festspielen gastiert. Unnötig zu sagen, dass auch die junge Wiener Kommissarin Fina Plank die Reise nach Salzburg antreten muss. Verstörende Drohungen, hysterische KünstlerInnen und ein unliebsamer Kollege machen ihr zu schaffen - vor allem aber der Gedanke, dass der Fall mit der Festnahme des Mörders nicht gelöst sein wird ..."


Zur Autorin:
Ursula Poznanski ist eine in Österreich lebende Autorin, die früher Medienjournalistin war. Sie schreibt Jugendbücher sowie Thriller für Erwachsene, deren Gesamtauflage mittlerweile bei rund 5 Millionen Büchern liegt. [Vergleiche: https://www.droemer-knaur.de/autor/ursula-poznanski-3002794, 22.10.2025]
 
 
Zum Cover: 
Das Cover zeigt das Wiener Burgtheater bei Nacht und eine Spiegelung dessen. Die Farben sind dabei sehr kräftig. Mir gefällt das Cover ziemlich gut und die kräftigen Farben passen auch zum ersten und dritten Band der Reihe - was mir persönlich wichtig ist. 

Dienstag, 1. Juli 2025

Leserückblick Juni 2025

[Werbung, unbezahlt]  



Hallo ihr Lieben,

endlich ein Lesemonat mit dem ich zufrieden bin! Im Juni waren es 5 Bücher mit 1782
Seiten
. Dies ist das bisher beste Resultat in 2025! Zwar nur 50 Seiten mehr als im Januar, was bisher der beste Monat gewesen ist, aber ja, es geht aufwärts, hoffentlich! Ich freue mich sehr darüber, das könnt ihr euch bestimmt vorstellen. Ich habe vier Thriller und einen Klassiker gelesen - man sieht, dass es weiterhin die Spannungsliteratur ist, die mich am ehesten in ihren Bann ziehen kann und zu der ich greife, wenn ich wieder regelmäßig zum Lesen kommen möchte.
 
Der Juni war in Bezug auf meinen Umzug der Schritt zum Zuhause und Wohlfühlen. Die Küche ist nun endlich da, die Lampen hängen. Ich freu mich sehr. Ja, es ist noch immer nicht alles zu 100% fertig, aber das war einfach schon der letzte große Schritt, der Rest darf mit der Zeit passieren. 
Ansonsten war beruflich viel los und auch das Auto durfte zur jährlichen Inspektion. Den Tag habe ich aber in der Stadt genutzt, war lecker frühstücken und dann bummeln. Die Zeit verging dabei viel schneller als gedacht. Ansonsten war an einem Samstag meine Familie da und Dank der Küche konnte ich auch wenigstens etwas auf den Tisch zaubern, da wir ansonsten den ganzen Tag gewerkelt haben und wenig nette Zeit hatten. Am letzten Wochenende war ich dann im Kino, habe den Formel 1 Film geschaut und im Anschluss noch lecker gegessen. Und schon war der Juni rum.

Dienstag, 1. Oktober 2024

Leserückblick September 2024

[Werbung, unbezahlt]  

 

Hallo ihr Lieben,

mit 4 Büchern und 1374 Seiten war dies der zweitschlechteste Monat in diesem Jahr. Zu den gelesenen Seiten gehören auch 60 Seiten eines fünften Buches, das ich abgebrochen habe. Ich habe bunt gemischt gelesen: ein Buch mit englischen Klassiker-Kurzgeschichten, einen Thriller, einen historischen Roman, eine Art Sachbuch/Kunstbuch und einen Roman, den jedoch abgebrochen. Am meisten freue ich mich, dass ich das Sherlock Holmes Buch endlich beendet habe. 
 
Im September ging das Schuljahr so richtig los und es standen diverse Elternabende, Konferenzen oder Fortbildungen an, sodass die Zeit natürlich auch anders verplant war und ich oft einfach nur müde. Die Wochenenden waren, bis auf eins, auch sehr verplant - zwar schön, aber eben auch anstrengend und ohne Lesezeit. An einem Wochenende habe ich verschiedenen schöne Dinge mit Freunden gemacht, wie ein Mittagessen und einen Spaziergang durch ein großes Gartencenter, eine Baby-Party, den Besuch der Bücherbörse in Köln und an zwei anderen Wochenenden war ich zu einem Geburtstag und einer Hochzeit in der Heimat. 


Freitag, 15. März 2024

Thriller: Ursula Poznanski "Die Burg"

   [Werbung, selbstgekauft]


  Ursula Poznanski "Die Burg"
 


(© Knaur)

Übersetzung: -
Erscheinungstermin: 01.02.2024 (HC)
Verlag: Knaur
Format: Hardcover
Reihe: ---
Seitenzahl: 400
Preis: 24,-€ (HC)

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Es hat ihn buchstäblich Unsummen gekostet – doch Milliardär Nevio hat die halbverfallene Burg Greiffenau nicht nur einfach instandsetzen lassen: Die unterirdischen Geheimgänge, Gruften und Verliese wurden mithilfe modernster Technik zu einer einzigartigen Escape-Welt ausgebaut. Eine künstliche Intelligenz sorgt dafür, dass das Spiel auf jede Besuchergruppe individuell zugeschnitten ist. Ob mittelalterliche Festung, Vampirschloss oder Fantasywelt – Burg Greiffenau kann alles sein, was sich die Spieler wünschen. Um sein grandioses Werk zu testen, lädt Nevio eine bunt zusammengewürfelte Gruppe von Experten ein. Niemand ahnt, dass die KI längst beschlossen hat, ihr eigenes Spiel zu spielen. Und darin ist ein Happy End nicht vorgesehen."


Zum Autor:
Ursula Poznanski ist eine in Österreich lebende Autorin, die früher Medienjournalistin war. Sie schreibt Jugendbücher sowie Thriller für Erwachsene, deren Gesamtauflage mittlerweile bei rund 4 Millionen Büchern liegt. [Vergleiche: https://www.droemer-knaur.de/autor/ursula-poznanski-3002794, 15.03.2024]
 
 
Zum Cover: 
Das Cover ist in bläulichen Tönen gehalten und hat eine dezente Haptik an den Wänden, was mir gut gefällt. Es zeigt einen Treppenaufgang in einem schmalen Gang und ein Tor am Ende. Alles in allem ist es weder gruselig noch spannend, passt aber durchaus zum Inhalt.

Zum Buch:
Diese Geschichte spielt komplett in einem neuartigen Escape-Room, der sich in den Katakomben einer restaurierten Burg befindet und durch eine KI gesteuert wird. Die Teilnehmer:innen dürfen vorher einige Parameter festlegen, z.B. wie die Welt aussehen soll und was das Thema ist und daraus baut die KI ein Spiel. Diese Idee finde ich an sich großartig und kann mir durchaus vorstellen, dass es solche Escape-Rooms in Zukunft nicht nur vereinzelnd geben wird. Vielleicht nicht unter einer Burg, aber in ganz normalen Escape-Häusern wie man solche Spiele heute schon ohne KI findet. Auch ich würde so etwas gerne ausprobieren, da ich normale Escape-Rooms bereits mit Vergnügen gespielt habe. Daher hat mich die Thematik auch besonders interessiert. 

Die Charaktere lassen sich gut überblicken und auseinanderhalten, obwohl es evtl. mehr gibt, als in manch anderem Buch. Wir lernen das Team der Burg kennen, einige IT-Programmierer, ein paar Menschen, die sich um die Gäste kümmern und den Besitzer Nevio, einen Milliardär, der hier Geld investiert hat, um - ja, ich würde sagen, um seinen Namen wieder häufiger in der Presse zu lesen... Man kennt es ja aus den Printmedien der realen Welt. 
Eingeladen und demnach Teilnehmer:innen des Spiels sind Maxim, einer der Hauptcharaktere, dem selbst eine konventionale Escape-Room-Kette gehört und der mehr oder minder die Feinheiten des Spiels beurteilen soll. Aus seiner Sicht erleben wir den größten Teil des Spiels. Außerdem gibt es eine Frau, die ein Kreuzworträtsel gewonnen hat, einen mehr oder minder C-Promi-Schwimmer, eine Influencerind für die Promotion sowie einen Geschichtsprofessor, der die historischen Aspekte beurteilen soll. Außerdem nehmen der Besitzer sowie eine Person aus seinem Team an dem Spiel teil bzw. begleiten es eher nur und sollen bei den Rätseln im Hintergrund bleiben.

Als die Gruppe das eigentliche Ziel des Spiels erreicht, übernimmt plötzlich die KI die Macht über die Spielregeln und lässt sie nicht mehr heraus, sondern separiert die einzelnen Personen und stellt sie vor eigene Rätsel. Schon im vorherigen Verlauf wurden die Rätsel teils sehr persönlich und dienten dazu dunkle Geheimnisse aufzudecken. Die Rätsel an sich klangen ganz interessant, jedoch hat mir der Rätsel-Aspekt trotzdem irgendwie gefehlt. Die Gruppe stand entweder ahnungslos in den Räumen oder musste private Details entblößen. Ich hätte lieber Rätsel gesehen, die vielleicht auch im Buch abgebildet wären, bei denen man mitdenken könnte - das eine oder andere hätte sich dafür durchaus geeignet. Durch die privaten Aspekte wird schnell deutlich, dass es sich eher um eine persönliche Fehde handelt, als um ein normales Escape-Spiel. Außerdem bewegten sich die einzelnen Personen, sobald sie von der Gruppe getrennt waren, eher im Kreis und auch die Rätsel, die Gruselelemente und die Reaktionen der Beteiligten schienen sich für mich zu wiederholen. Ich fand es relativ schnell sehr langatmig und durch die Bank weg nicht spannend. 

Das Darstellen der KI als böse Macht, die die Menschen quälen oder sogar töten möchte, war mir zu plump und zu sehr auf die möglicherweise aktuellen Ängste der Gesellschaft bezüglich Künstlicher Intelligenz gerichtet. Zwar wird dies schließlich noch entkräftete, das kam für mich jedoch zu spät. Ich hätte mir einfach eine andere Darstellung der KI gewünscht, nicht so 08/15. 
 
Fazit:
Dieses Buch nimmt ein aktuelles und mich sehr interessierendes Thema auf, hat es aber nicht zu meiner Zufriedenheit umgesetzt. Für mich war es zu Clichée behaftet und leider gar nicht spannend.

Leseempfehlung:
Ich beziehe zu diesem Buch eher eine neutrale Position. Weder möchte ich eine Leseempfehlung aussprechen, noch ihm eine absprechen. Meine Erwartungen hat es jedoch nicht erfüllt.

Rating:

 

9 von 15 Punkten

 

Freitag, 1. März 2024

Leserückblick Februar 2024

[Werbung, unbezahlt]  

 

Hallo ihr Lieben,

mit 6 Büchern und 2008 Seiten war der Februar ein sehr erfolgreicher Monat! Ich habe einen Fantasy-Roman, zwei Thriller, einen Gesellschaftsroman, eine Kindergeschichtensammlung und einen historischen Roman gelesen. Zudem außerhalb dieser Zählung noch ein aktuelles Kinderbuch, das meine Klasse demnächst bekommt..

Die meiste Zeit des Monats war ich krank. Es fing mit einer Erkältung an und wurde zu einem Reizhusten, den ich einfach nicht loswerde und mit in den März nehme. Daher ist hier auch nicht viel passiert. Karneval habe ich lediglich Weiberfastnacht in der Schule gefeiert und die übrigen Tage bereits versucht meine Erkältung loszuwerden. 

Danach war ich nur noch einmal bei der Banksy-Ausstellung in Köln, da wir dafür schon im Januar Karten besorgt hatten, nachdem unser damaliger Versuch innerhalb der Woche für Samstag Tickets zu kaufen, gescheitert war. Die Ausstellung hat mir wirklich gut gefallen. Es war natürlich vieles dabei, was man aus den Medien kennt, aber auch einiges, das ich dem Künstler so auch nicht zugeschrieben hätte. Zudem wurde mir seine Kritik an Kriegen und andern politischen Situationen erst durch die Masse der Kunstwerke so richtig bewusst.


Dienstag, 13. Februar 2024

Thriller: Ursula Poznanski "Vanitas: Rot wie Feuer"

 [Werbung, selbstgekauft]


  Ursula Poznanski "Vanitas: Rot wie Feuer"
 



(
© Knaur)

Übersetzung: ---
Erscheinungstermin: 01.04.2021
Verlag: Knaur
Format: broschiert, Taschenbuch
Reihe: Vanitas #3
Seitenzahl: 400
Preis: 11,99€ (Taschenbuch, broschiert kaum mehr zu erhalten)

"I
hre Verfolger haben sie in Wien aufgespürt. Die österreichische Polizei sucht sie in Zusammenhang mit einem Mordfall. Völlig auf sich allein gestellt tritt Blumenhändlerin Carolin die Flucht nach vorne an: Sie fährt nach Frankfurt, in die Hochburg ihrer Feinde, in die Höhle des Löwen. Für sie die gefährlichste Stadt der Welt, aber auch die, in der man sie zuletzt vermuten würde. Und gleichzeitig der einzige Ort, an dem sie die Chance sieht, ihrem Alptraum ein Ende zu setzen.
Ausgerüstet mit ihrem Wissen über den russischen Karpin-Clan, über Schwächen, Gewohnheiten und alte Feindschaften ihrer Gegner, beginnt Carolin, Fallen zu stellen und ein Netz aus Intrigen zu weben. Schon bald zieht sie eine blutige Spur durch Frankfurt - nur leider scheint es, als wäre ihre Rückkehr doch nicht unentdeckt geblieben …"


Zur Autorin:
Ursula Poznanski ist eine in Österreich lebende Autorin, die früher Medienjournalistin war. Sie schreibt Jugendbücher sowie Thriller für Erwachsene, deren Gesamtauflage mittlerweile bei rund 4 Millionen Büchern liegt. [Vergleiche: https://www.droemer-knaur.de/autor/ursula-poznanski-3002794, 11.02.2024]
 
 
Zum Cover: 

Das Cover ist in dem üblichen Stil der Vanitas Bücher gehalten und hat dieses Mal die Grundfarbe rot, was mir im Zusammenhang mit dem Inhalt als sehr passend erscheint. Des Weiteren zeigt es wieder einen Schmetterling sowie Pflanzen im Hintergrund.

Freitag, 2. Februar 2024

Leserückblick Januar 2024

[Werbung, unbezahlt]  

  

Hallo ihr Lieben,

mit fünf Büchern und 2350 Seiten fing das neue Jahr für mich wirklich gut an. Ich habe einen Fantasy-Roman, zwei Thriller, einen Liebesroman (Oder fällt der unter 'New Adult'? Das ist mir wirklich ein Rätsel...) und ein kleines Geschenkbuch gelesen. Dabei wurde ich stets gut unterhalten und habe keine Enttäuschung zu verzeichnen. Witziger Weise fällt bei meiner Statistik auf, dass ich für das längste Buch die wenigsten Tage gebraucht habe und für das kürzeste Buch die meiste Zeit. :D 

Gesundheitlich lief der Monat nicht so rund und auf der Arbeit war durch ähnliche Situationen bei den Kolleginnen und Kollegen viel zu tun. Ich habe es aber geschafft ein paar soziale Kontakte zu pflegen, war brunchen und im Kino. Außerdem habe ich ein neues Karnevalskostüm erworben, mehr dazu im Februar, und Wanderschuhe, die hoffentlich bequemer sind als meine bisherigen, die ich selten trage. 


Samstag, 1. April 2023

Leserückblick März 2023

[Werbung, unbezahlt]  

  

Hallo ihr Lieben,

nun bin ich auch wieder ein Jahr älter (mein Geburtstag scheint schon wieder Ewigkeiten her) und der nächste Lebensmonat ist auch direkt rum. Ich habe im März mit lieben Menschen meinen Geburtstag gefeiert, drei (für mich) neue Restaurants ausprobiert, zum ersten Mal ein Basketballspiel besucht, gebacken, ein Gesellschaftsspiel gespielt, viel gequatscht und viel gelacht. Der März fühlte sich unendlich lang an, viele dieser sehr schönen Ereignisse erscheinen schon wie aus einem anderen Leben.

Gelesen habe ich lange Zeit im März wieder sehr wenig. Obwohl eigentlich sehr gute Bücher dabei waren, konnten sie mich nie so richtig aus meinem Tief holen und zu weiterer Lektüre animieren. Erst der Thriller von Marc Raabe hat das geschafft. Insgesamt habe ich vier Bücher gelesen, zwei Thriller, ein Sachbuch und einen Roman. Da konnten dann aber auch wieder nicht so viele Seiten zusammenkommen: 1548 sind es geworden. Vielleicht knacke ich ja im April das erste Mal die 2000 Seiten im neuen Jahr.





| aktuelle Lektüre |
 
Ich habe die Tage mit dem dritten Band der isländischen Krimireihe um Kommissar Erlendur von Arnaldur Indridason angefangen: "Nordermoor". Es ist eher ein gemütlicher Krimi, dem man seine 20 Jahre seit Erscheinen auch anmerkt, aber ich mag das Unaufgeregte daran. Die Reihe wurde ab diesem Band auch 2022 neu aufgelegt. Nein, ich frage nicht zum x-ten Mal, warum die ersten beiden Bände ausgelassen wurden...
 
 

Dienstag, 1. November 2022

Leserückblick Oktober 2022

[Werbung, unbezahlt]  

  

Hallo ihr Lieben,

im Oktober habe ich in der Summe wieder richtig viel gelesen. Zwar praktisch nur in der ersten Hälfte und in der zweiten dann fast nichts mehr, aber alles in allem hatte ich einen tollen Lesemonat, wenn auch qualitativ nicht den besten. Ich habe sieben Bücher mit insgesamt 2290 Seiten gelesen, eins davon habe ich jedoch nach 150 Seiten abgebrochen. 



 

| mein Leben |
 
Der Oktober war so schön sonnig und mild, das habe ich richtig genossen. Die ersten beiden Wochen hatte ich Herbstferien und habe diese einfach nur für mich genutzt. Ich habe Freunde getroffen, war zweimal im Kino und habe ein paar Dinge erledigt. Außerdem sehr viel gelesen. Das hat richtig gut getan. Die zweite Hälfte des Monats war dann voller Aufgaben und bot kaum mehr Zeit für Bücher oder andere schöne Dinge. Somit freue ich mich umso mehr, die Ferien so genutzt zu haben, wie ich es getan habe.
 
 
| aktuelle Geschichte(n) |
 
Ich habe nach den Herbstferien angefangen im Bus "Emma" von Jane Austen zu hören und nehme dies mit in den November. Außerdem habe ich am 31.10. noch mit "Mimik" von Sebastian Fitzek begonnen.
 
 

Montag, 8. Februar 2021

Zurückgeschaut auf den Januar 2021

[Werbung, unbezahlt, enthält ein Rezensionsexemplar] 

Hallo ihr Lieben,
zuerst: Aaaaahhhh, der Beitrag war fertig, dann ein falscher Tastendruck und alles war weg... dachte mir, ok, gespeichert ist es nicht, also Beitrag noch einmal auf machen und... leer. Alles weg. Wir frustrierend ist so was bitte?!

So, nun zu meinem Lesemonat Januar. Ich habe 7 Bücher beendet und eins nach einigen Seiten abgebrochen, das macht insgesamt 3122 Seiten. Ich bin von mir selbst geflasht, aber natürlich spielt hier das Distanzlernen wieder eine große Rolle. Es gibt Tage, da habe ich extrem viel zu tun und Tage, da habe ich viel Zeit zum Lesen. Außerdem entfallen zwei Stunden Fahrtweg, die ich ins Lesen insvestieren kann.
 

 

| mein Leben |

Die Einleitung hat ja schon ein paar Worte zu meinem Leben gesagt. Distanzunterricht. Obwohl man sich mittlerweile ein wenig daran gewöhnt hat und eine gewisse Routine und Professionalität entwickelt hat, ist es einfach nicht mein Job und ich sehne den Moment herbei, dass ich wieder normal unterrichten darf. Das heißt nicht, dass ich für schnellstmögliche Schulöffnungen bin, sondern dass ich mir einfach wünsche, dass wir bald wieder in Verhältnissen leben, die dies für unsere Gesundheit zulassen. Aber wie die gelesenen Seiten zeigen, kann ich etwas länger wach bleiben und habe täglich zwei Stunden weniger Fahrtzeit, die ich nun auf dem Sofa mit lesen verbringen kann (im Bus kann ich nicht so gut lesen, wie früher im Zug). Ansonsten war nicht viel los im Januar, eine schöne Winterwanderung habe ich noch gemacht, bei der ich im Vorfeld echt gedacht habe, ich pack sie nicht, weil ich mich viel zu wenig bewege in diesem Lockdown. Aber nach anfänglichen Schwierigkeiten ging es dann doch ganz gut und ich habe Schnee gesehen! :) Gesundheitlich hatte der erste Monat so seine Höhen und Tiefen und ich hoffe, dass der Februar in der Hinsicht besser wird.
 
 
| aktuelle Geschichte(n) |
 

Im Februar habe ich bereits Bücher beendet und habe gerade mit "Die Mitternachtsbibliothek" von Matt Haig gestartet. Außerdem lese ich "A tale of two cities" von Charles Dickens und muss sagen, dass ich aus dem Buch nicht schlau werde. Was will es mir erzählen?

 
"Don Quijote" von Cervantes ...



| Top & Flop des Monats |

Flop:  
"Streulicht" von Deniz Ohde war mein erstes Buch im Januar und ich habe es nach ca. 128 Seiten abgebrochen. Ich sehe beim besten Willen nicht, was andere an dem Buch so toll finden. Es war eine der langweiligsten Lektüren, die ich je gelesen habe. Kritik am Bildungssystem schön und gut, aber dann bitte nicht in diesem Jammerton und in dieser "ich bin so benachteiligt"- Art. Für mich stand in dieser Geschichte viel mehr die mieserable häusliche Situation im Mittelpunkt an der man sich hätte aufhängen sollen. Hätte die Protagonistin dort ein intakteres Leben vorgefunden, wären einige Dinge sicherlich auch in der Schule anders gelaufen. Genauso wie das Buch einfach immer nur die "bösen Lehrer" herauspikt, die die das Kind schelcht behandeln. Dass zu einer Lehrkraft dieser Art sicherlich mehrere kommen, die sich unheimlich bemühen und denen eben das Elternhaus das Leben und das Fördern des Kindes schwer macht, fällt in diesem Buch - auf den Seiten, die ich ertragen haben - völlig unter den Tisch. Nein, Danke. Keine Sterne, da abgebrochen und mir einfach keinen einzigen Stern wert.
 
Top: 
"Wo kein Zeuge ist" von Elizabeth George ist der 13. Band der Reihe um Inspector Lynley, aber das erste, das ich gelesen habe. Ich habe es zufällig bekommen und hätte es mir aufgrund des 13. Bandes und der 800 Seiten selbst niemals mitgenommen. Es wäre so ein Verlust gewesen! Dieses Buch war einfach fantastisch. Ich muss sagen, sogar die volle Sterne zahl, wird dem nicht gerecht, man müsste da noch einen weiteren geben oder ein Sternchen oder irgendwas. 800 Seiten von denen keine einzige langweilig, zäh oder langatmig gewesen ist. Ein sehr realistisch aufgebautes Geschehen, eine Ermittlung, von der ich mir als Laie sehr gut vorstellen kann, dass sie tatsächlich so abläuft mit verschiedenen Ermittlungssträngen, mit viel Fäden, die ins nichts führen, mit alltäglicher Polizeiarbeit, die eben nicht sofort zum Mörder führt und die zermürbend sein kann. Dazu ein sehr tragisches Ende, das mich zu Tränen gerührt hat und insgesamt einige wirklich gut gezeichnete Charaktere, die sehr unterschiedlich und echt wirkten. Außer der Chef... den Typ hätte ich fressen können... Also mein absolutes Highlight! Vielleicht sogar schon ein Jahreshighlight. 5 Sterne mit Zusatzsternchen. 
Jetzt DIE Frage: Es war ja Band 13, wenn ich die Reihe nun lesen möchte, mache ich erst die Bände 14-20, viellicht kommt noch mehr, also mache ich da weiter, wo das Buch jetzt aufgehört hat, oder beginne ich bei 1 und arbeite mich erst die ersten 12 Bände bis zu diesem? Ich muss dazu sagen, es wird dauern. Außer den ersten 3 oder 4 Bänden, haben alle 700-1000 Seiten...


Samstag, 5. September 2020

Zurückgeschaut auf den August 2020

[Werbung, unbezahlt]  

Hallo ihr Lieben,
angelehtn an "Zurückgeschaut auf den .... " bei Kerstin und Janna gibt es bei mir heute einen Blick zurück auf den August.

 
| mein Leben |

Im August ging für mich die Arbeit wieder los, was man für regulären Betrieb hält, ist es in der Praxis nicht so richtig und man merkt eher ganz plötzlich aus dem Nichts, wie die Umständen doch mehr belasten und man erschöpft ist, obwohl es eigentlich ein guter Tag gewesen ist. Durch die Arbeit und die Müdigkeit des frühen Aufstehens, habe ich auch weniger gelesen, als in den Monaten zuvor. Daran wird sich in Zukunft auch so schnell nichts mehr ändern, außer es wird wieder schlimmer und wir müssen zu Hause bleiben, aber nein... Einfach nein.

Im Juli hatte ich geschrieben, dass extrem viele Bücher bei mir eingezogen sind, aber der August hat sein Bestes gegeben, um das auch noch um Längen zu toppen. Oh man. Obwohl ich dieses Jahr so viel lese, baue ich einfach null ab. Und ich weiß jetzt schon, dass im Dezember 10 Bücher hinzukommen.... Vier habe ich mir schon selbst verpackt, eins bekomme ich seit Jahren und fünf sind wohl im Adventskalender von Schmöckerbox (hier könnt ihr ihn weiterhin bestellen, unbeauftragte Werbung!), auf den ich mich sehr freue!




| aktuelle Geschichte(n) |
 
Gestern Abend habe ich "Die Tribute von Panem 2 - Gefährliche Liebe" von Suzanne Collins begonnen. Ich bin wieder gut reingekommen und es schließt wirklich nahtlos an. Ich bin gespannt, was passieren wird, habe bisher aber erst um die 50 Seiten gelesen.

Im Bus zur Arbeit habe ich außerdem "Das geheime Netzwerk der Natur" von Peter Wohlleben angefangen. Dazu kann ich aber noch gar nichts sagen, da ich erst die ersten paar Seiten geschafft habe und dann eingeschlafen bin. xD  

Außerdem liegt weiter "Don Quijote" von Cervantes angefangen hier. Ich werde es einfach jeden Monat weiter hier auflisten, damit es irgendwann zu peinlich ist, es nicht endlich zu beenden. xD



| Top & Flop des Monats |

Top: 
"Die letzte Witwe" von Karin Slaughter habe ich wieder verschlungen und es war definitiv mein Highlight des Monats. Ich liebe die Reihe und warte jedes Jahr sehnsüchtig auf das nächste Buch. Zum Glück warte ich auf die Taschenbücher, so dass meistens parallel ein Hardcover erscheint und ich somit weiß, dass die Reihe weiter geht. :D 5 Sterne



Flop:
"Schwarzer Jasmin" von Manfred Rumpl (Rezensionsexemplar) hat mich diesen Monat am wenigsten begeistert. In meiner Rezension könnt ihr genauer nachlesen, wieso. Um es kurz zu fassen, war es mir zu langatmig und das Setting der Geschichte hat mir nicht gut gefallen. Es hätte dringend eine Triggerwarnung benötigt und meiner Meinung nach hätte man die Handlung auch problemlos an einen anderen Ort und eine andere Zeit setzen können. 2 Sterne

Sonntag, 12. Juli 2020

Zurückgeschaut auf den Juni 2020

[Werbung, unbezahlt]  

Hallo ihr Lieben,

oh ha, es beginnt damit, dass ich dachte, diesen Beitrag schon vor einigen Tagen online gestellt zu haben und ihn dann heute in den Entwürfen gefunden habe O.O Ok, so war es nicht geplant. Diesen Monat sieht mein "Lesemonat Juni 2020" - Beitrag etwas anders aus. Ich verfolge schon sehr lange den Blog von Kerstin und Janna kejaswortrausch und dort gibt es immer diesen schönen Beitrag "Zurückgeschaut auf den .... ", dem sich manche:r Blogger:in bereits angeschlossen hat. Ich versuche es diesen Monat auch und schaue, ob diese Form etwas für mich ist bzw. ob ich es für mich entsprechend anpassen kann. Lassen wir uns überraschen!

| mein Leben |

Der Juni war beruflich sehr spannend. Wir hatten zum Teil nur einzelne Präsenztage mit den Kindern, sodass ich meine halbe Klasse maximal einmal die Woche sah und an einem anderen Tag die halbe zweite Klasse meiner Kollegin unterrichtet habe. Spannend! Dann plötzlich kamen doch alle Kinder wieder in die Schule und wir konnte noch einmal zwei Wochen miteinander verbringen. Auch das war wieder sehr aufregend, da wir alle erst wieder in einen Rhythmus finden mussten. Als wir ihn dann hatten, ging es bei uns in NRW auch schon in die Sommerferien. Dieses Jahr hätte ich gerne bis Mitte Juli unterrichtet, etwas, worüber man in einem regulären Jahr stöhnt, da das Schuljahr kein Ende zu nehmen scheint und alle nur noch durch sind.

Obwohl es im Beruf wieder umfangreicher wurde, habe ich beachtlich viel gelesen! Ich komme auf 2644 Seiten verteilt auf 7 gelesene und ein abgebrochenes Buch. Wow. Ich bin von mir selbst unheimlich beeindruckt.




| aktuelle Geschichte(n) |
 
Aktuell lese ich "Pandolfo" von Michael Römling. Da ich erst ziemlich am Anfang bin, kann ich noch nicht viel dazu sagen, aber der Anfang ist schonmal ganz in Ordnung. Ich lese es für das #dickebüchercamp von Nordbreze

Außerdem liegt weiter "Don Quijote" von Cervantes angefangen hier. Ob das jemals was wird... ich nehme ihn mit auf in die "aktuelle Geschichte" in der Hoffnung, dass es mir hilft, das Buch irgendwann zu beenden.



| Top & Flop des Monats |

Top: 
Mein Top im Juni war der erste Teil von "Die Tribute von Panem" von Suzanne Collins. Ich hätte nie gedacht, dass mich "Tödliche Spiele" so sehr in seinen Bann ziehen würde! Ich war einfach nur neugierig, was die Reihe so kann und es stand jetzt eine Weile auf meinem SuB und wurde kritisch beäugt. Nun, da der Prequel herauskam, habe ich endlich meinen ersten Band in die Hand genommen und wow! Die Geschichte war so gut! Nun möchte ich aber auch Band 2 und 3 in dem entsprechenden Design haben und werde sie wohl bei rebuy kaufen müssen.


Flop:
Der Flop war "42 Grad" von Wolf Harlander, dessen Leseprobe mir sehr gut gefallen hat. Das Buch an sich konnte mich dann aber leider gar nicht fesseln und nach 144 Seiten habe ich mich nach etwas hin und her entschieden das Buch abzubrechen. Schade drum, aber es sollte nicht sein. Warum genau es mir nicht gefallen hat, könnt ihr in der Rezension lesen. Link siehe unten.

Sonntag, 5. Januar 2020

Rückblick: Gelesen im Dezember 2019

[Werbung, unbezahlt]  


Der Dezember überrascht mich nun beim Schlusswort. Ich hatte das Gefühl weniger gelesen zu haben, aber mit der Summe bin ich durchaus zufrieden, auch wenn ich die 1000 nicht geknackt habe. 961 Seiten sind für mich auch nicht wenig, vor allem für einen Monat in dem es so viel anderes zu tun gab (irgendwie habe ich das Gefühl, ich habe so etwas oder so etwas ähnliches 2019 fast jeden Monat geschrieben... xD ).







Gelesen:

Im Dezember war zuerst "Die souveräne Leserin" von Alan Bennett an der Reihe. Der dünne Roman handelt von Queen Elizabeth II. und wie sie zum Lesen kam bzw. am Ende wieder davon weg. Er ist sehr humoristisch geschrieben, nicht trocken und zeigt sehr deutlich, wie Menschen, die gerne lesen bei Menschen, die es gar nicht tun, häufig auf Unverständnis stoßen. Ein wirklich schönes Buch! Meine Ausgabe ist zudem eine limitierte Sonderausgabe zum 50. Thronjubiläum der Queen und ist in blaue Seide eingeschlagen. Was soll ich sagen, traumhaft. 4 Sterne


Das zweite Buch war "Anonym" der erste Band um das Ermittlerduo Buchholz und Salomon. Es ist das zweite Buch, das ich vom Autorenduo Ursula Poznanski und Arno Strobel gelesen habe. Das erste "Fremd" hat mir nicht so gut gefallen, aber "Anonym" war einfach wahnsinnig gut! Die Charaktere haben mich angesprochen, die Handlung war interessant und sehr aktuell. Ein wirklich gelungenes Buch und ich hoffe sehr, dass ich im nächsten Jahr dazu komme den bereits erschienenen zweiten Band zu lesen. 5 Sterne

Das letzte Buch in diesem Jahr war "Blake" von Jack Heath. Dieses Buch hatte ich mir mit drei anderen im Frühjahr selbst zum Geburtstag geschenkt und nun kam es als letztes an die Reihe. Joa, begeistert hat es mich leider nicht. Der Protagonist ist mit seiner Neigung überhaupt nicht mein Fall und obwohl der Autor versucht hat ihm symphatische Eigenschaften zuzuschreiben, wurde ich nicht mit ihm warm. Die Handlung war in Ordnung, wobei mich das Ende eher verwirrt hat, da es so aus dem Nichts kam, so aus der Luft gegriffen schien. Ich glaube, einen etwas anderen Verlauf hätte ich realistischer gefunden. 3 Sterne



SuB
Im Dezember sind drei Bücher bei mir eingezogen: 

"Das Geschenk" von Sebastian Fitzek habe ich zu Weihnachten bekommen, sogar signiert! Ich bin total begeistert und freue mich schon darauf, das Buch zu lesen.

"Todeskäfig" von Ellison Cooper und "Totenliste" von Harald Gruber habe ich beim Wichteln bekommen. Das erste stand schon lange auf meinem Wunschzettel, aber bislang hatten immer andere Bücher Vorrang. Das zweite ist der vierte Teil einer Reihe, die ich sehr mag, die aber keine leichte Kost ist. Auf beide Bücher freue ich mich und denke nicht, dass sie lange auf dem SuB bleiben werden.

Somit blieb mein SuB im Dezember bei +/- 0, das heißt bei 44 Büchern...


Liebe Grüße und ein gesundes und erfolgreiches 2020,
Sandra

Freitag, 19. Oktober 2018

Rückblick: gelesen im September

[Werbung, unbezahlt, Bücher selbst gekauft] 

So, nun auch der Rückblick auf den September! Ein paar Rezensionen würde ich gerne über die Bücher der letzten Monate noch schreiben, mal sehen, ob und wann da was kommt.. 

Im September habe ich, trotz viel Stress auf der Arbeit, drei Bücher mit insgesamt 1142 Seiten gelesen. Aber auch wenig geschlafen. :P





Gelesen:
Diesen Monat habe ich "fremd" von Ursula Poznanski und Arno Strobel gelesen, was ich doch sehr verwirrend fand. Am Ende machte die Geschichte durchaus Sinn und war mehr oder minder schlüssig, aber zwischendurch fand ich sie schon sehr, sehr merkwürdig und habe sogar überlegt, das Buch nicht weiterzulesen. Ich bin froh, es doch beendet zu haben, aber da hatte ich weitaus mehr erwartet.

Na ja, und dann ging es weiter mit der Reihe um Tempe Brennan "Bones" von Kathy Reichs, Band 10 "Knochen zu Asche" und Band 11 "Der Tod kommt wie gerufen". Beide Bände waren eher durchschnittlich, den 11. Band fand ich am Anfang sehr zäh! Da wurde sehr viel erzählt, was man als Leser der Reihe eh schon weiß. Das macht die Autorin zwar immer ein wenig, aber dieses Mal war es sehr ausführlich und hat wirklich genervt. Somit ist mir der Einstieg ins Buch gar nicht leicht gefallen, was ungewöhnlich ist. Auch fand ich den Verlauf der persönlichen Beziehungen eher nicht so dolle, klar, es ist wirklich nicht unrealistisch und solche Dinge geschehen im Leben, aber irgendwie kam das alles unerwartet (vielleicht auch gut?) und hat mich nicht so glücklich gemacht. Weiterlesen werde ich die Reihe trotzdem!


SuB
Mein SuB.... wieder 4 neue Bücher und damit ein Hoch von 35 Büchern. Langsam muss ich mal wieder mehr weglesen als neu kaufen... aber dieses Antiquariat in der Stadt hat neuerdings zu häufig Bücher, die eh auf meinem Wunschzettel stehen... 

1. "Die Stunde der Entführer - Charles Boxer #3" - Robert Wilson (Ich MUSSTE einfach wissen, wie es weitergeht, habe es auch bereits weggelesen. Jetzt fehlt nur noch der letzte Band...)
2. "Manchmal lüge ich" - Alice Feeney (stand auch schon länger auf meinem Wunschzettel)
3. "Anonym" - Ursula Poznanski & Arno Strobel
4. "Der Wald ist Schweigen"  - Gisa Klönne (Buchgewinn, habe ich noch nie von gehört, mal sehen, wie es sein wird. Es ist der erste Band einer Reihe.)

Liebe Grüße,Sandra