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Dienstag, 1. November 2022

Leserückblick Oktober 2022

[Werbung, unbezahlt]  

  

Hallo ihr Lieben,

im Oktober habe ich in der Summe wieder richtig viel gelesen. Zwar praktisch nur in der ersten Hälfte und in der zweiten dann fast nichts mehr, aber alles in allem hatte ich einen tollen Lesemonat, wenn auch qualitativ nicht den besten. Ich habe sieben Bücher mit insgesamt 2290 Seiten gelesen, eins davon habe ich jedoch nach 150 Seiten abgebrochen. 



 

| mein Leben |
 
Der Oktober war so schön sonnig und mild, das habe ich richtig genossen. Die ersten beiden Wochen hatte ich Herbstferien und habe diese einfach nur für mich genutzt. Ich habe Freunde getroffen, war zweimal im Kino und habe ein paar Dinge erledigt. Außerdem sehr viel gelesen. Das hat richtig gut getan. Die zweite Hälfte des Monats war dann voller Aufgaben und bot kaum mehr Zeit für Bücher oder andere schöne Dinge. Somit freue ich mich umso mehr, die Ferien so genutzt zu haben, wie ich es getan habe.
 
 
| aktuelle Geschichte(n) |
 
Ich habe nach den Herbstferien angefangen im Bus "Emma" von Jane Austen zu hören und nehme dies mit in den November. Außerdem habe ich am 31.10. noch mit "Mimik" von Sebastian Fitzek begonnen.
 
 

Freitag, 7. Oktober 2022

historischer Roman: Robert Harris "Der zweite Schlaf"

[Werbung, unbezahlt]


Robert Harris "Der zweite Schlaf"
 

(
© Heyne)

Übersetzung: Wolfgang Müller
Erscheinungstermin: 30.09.2019 (HC), 14.12.2020 (TB)
Verlag: Heyne
Format: Hardcover, Taschenbuch
Reihe: /
Seitenzahl: 432
Preis: 10,99€ (TB)

"
England ist nach einer lange zurückliegenden Katastrophe in einem erbärmlichen Zustand. Der junge Priester Fairfax wird vom Bischof in ein Dorf entsandt, um dort die Beisetzung des mysteriös verstorbenen Pfarrers zu regeln. In der Umgebung finden sich besonders häufig jene verbotenen Artefakte aus vergangener Zeit – Münzen, Scherben, Plastikspielzeug –, die der Pfarrer akribisch gesammelt hat. Hat diese ketzerische Leidenschaft zu seinem Tod geführt?"


Zum Autor:
Robert Harris ist ein britischer Journalist und Autor. Seine Bücher waren alle Bestseller und wurden zum Teil bereits verfilmt und mit unterschiedlichen Preisen ausgezeichnet.  [Vergleiche: https://www.penguinrandomhouse.de/Autor/Robert-Harris/p105763.rhd, 07.10.2022]
 
 
Zum Cover: 
Das Cover zeigt eine alte Ruine, wie sie im Buch hier und dort erwähnt werden. Vielleicht sogar den Teufelberg, der zentral in der Geschichte ist, jedoch kann ich das nicht genau ausmachen. Auch die Schrift im Hintergrund passt gut zum Inhalt. Alles in allem gefällt mir das Cover durch den Bezug zur Geschichte sehr gut.

Donnerstag, 1. April 2021

Zurückgeschaut auf den März 2021

[Werbung, unbezahlt, ein Rezensionsexemplar]  

 

Hallo ihr Lieben,
schon wieder ist ein Lesemonat rum und auch dieser war eher durchwachsen. Zwar sehen die Zahlen gut aus: 7 Bücher mit insgesamt 2283 Seiten, aber die Lesefreude hielt sich in Grenzen, was man wohl auch an den Bewertungen erkennen kann. Ich habe das Gefühl, je mehr ich lese, desto anspruchsvoller werde ich, was grundsätzlich nicht falsch ist, aber dadurch können mich immer weniger Bücher wirklich begeistern. Man hat so vieles einfach schon so, so ähnlich oder eben besser gelesen. "Höllenkind" hätte ich wohl besser abgebrochen und auch "Das Original", obwohl mit drei Sternen bewertet, wäre kein Verlust gewesen. Überhaupt diese Sterne-Bewertungen: Auch diese passen irgendwie, je mehr ich lese, immer weniger. Aber ich merke auch, dass mir eine 10er Skala nicht viel bringt, denn selten gibt es da einen Unterschied. Ich habe eine im Hintergrund angelegt und oft hat dann aben ein 3er Buch 6 Sterne.. oder ein 2er Buch 4 Sterne... das macht dann auch keinen Unterschied.
 



| mein Leben |

Und da ist man einfach ein Jahr älter. O.O Mittlerweile fast schon + 1 Monat. O.O Ich mag dieses "älter werden" nicht mehr bzw. stört mich das an sich nicht, aber dass ich gefühlt seit 10 Jahren an derselben persönlichen Stelle stehe und eigentlich schon wo anders sein müsste (Mann, Haus, Kind..., ok, ich will kein Haus, aber ihr wisst was ich meine), DAS stört mich extrem und mittlerweile habe ich das immense Gefühl, dass mir die Zeit wegrennt. Ich mein, ich gehe jetzt auf die 40 zu. O.O Ok, Themenwechsel, diese Zahl ist spooky.
Ansonsten war ich diesen Monat mehrfach spazieren, was mir immer große Freude bereitet. Das Wetter war hier zwischenhzeitlich auch richtig gut, sodass ich meine Balkonmöbel wieder herausgeholt habe und bereits das erste Mal dort Mittag gegessen und ein paar Seiten gelesen habe. Mehr gibt es nicht zu erzählen, da ich gewisse Themen hier aussparen möchte.
 
 
| aktuelle Geschichte(n) |
 
Ich starte den April mit einem neuen Buch, habe mich aber noch nicht 100%ig entschieden mit welchem.
 
"Don Quijote" von Cervantes ... ich mache bei der #subcolourchallenge auf Insta mit und dort kommt in Juli hellblau... ich hoffe, dass dies mich dann motiviert. Oder das #dickebüchercamp im Sommer.



| Top & Flop des Monats | 
 
Flop:
Veit Etzold "Höllenkind" war leider mein Flop des Monats und dann ärgere ich mich immer, ein Buch als Rezensionsexemplar angefragt und damit sozusagen meine Zeit verschwendet zu haben. Ich hatte mich aufgrund des Themas: Vatikan, Kunst, Geschichte, alte italienische Familien, sehr auf diesen Thriller gefreut. Leider konnte er mich weder sprachlich noch inhaltlich überzeugen. Ich wusste bei der Hälfte schon wer der Mörder war und warum er so handelte. Dies machte das Buch dann durchschaubar und das Ende war dann auch keine überraschende Auflösung mehr, da mir das alles bereits lange bewusst war. Schade drum. Aber wenn ich es positiv sehe: Wenigstens keine weitere Reihe, die ich nun lesen will. 2 Sterne
 
Top:
Das Highlight des Monats kam, als ich es nicht mehr erwartet habe. Mein letztes Buch im März war dann wirklich spitze. "Gelebt, erlebt, überlebt" von Gertrude Pressburger aufgezeichnet von Marlene Groihofer sind die Lebenserinnerungen einer Frau, die in Österreich geboren, die katholisch getauft war, aber die jüdische Großeltern hatte und damit Teil der Judenverfolgung im Nationalsozialismus geworden ist. An dem Buch hat mir besonders gut gefallen, dass es nicht hauptsächlich ihre Zeit in Auschwitz thematisiert, sondern in acht Kapiteln auch das Leben davor und danach. Somit ist Auschwitz nur ein Kapitel und auch die Zeit, in der sie als Zwangsarbeiterin von A nach B geschleust wurde, ist nur ein Kapitel. Man erfährt dafür etwas über ihre ersten 10 friedlichen Lebensjahre, über die Veränderungen in ihrer Heimatstadt Wien, über die ständige Flucht und das teilweise Verstecken bis hin zu ihrem Leben nach der Kapitulation Deutschlands. Es ist sehr ergreifend, aber mit einer gewissen Leichtigkeit geschrieben, sodass es zu denken gibt, man aber trotzdem gut durch das Buch durchkommt. Eine absolute Leseempfehlung!

Montag, 4. Mai 2020

Lesemonat April 2020

[Werbung, unbezahlt]  

Dass der April macht, was er will, wissen wir, dass er dieses Jahr aber so verrückt spielen würde, damit konnte niemand rechnen.

Im April habe ich 1689 Seiten auf 5,5 Bücher verteilt gelesen. Das ist für mich mega gut!





Mein erstes Buch im April, war die Kurzgeschichte "Der Fürst des Parnass" von Carlos Ruiz Zafón. Es ist der Vorspann zu den Büchern um den Friedhof der vergessenen Bücher und wurde von ihm extra für den Welttag des Buches vor einigen Jahren geschrieben. Das Buch handelt jedoch hauptsächlich vom Autor Cervantes und wie er ans Schreiben von "Don Quijote" kam. Zwar spielt das ganze in Barcelona und einige Namen aus der Reihe kommen kurz vor, aber alles in allem hatte ich mir etwas anderes vorgestellt. 2 Sterne
Dieses Buch habe ich übrigens für die Themen Challenge April gelesen, in der es darum ging "Bücher über Bücher" zu lesen.

Als nächstes las ich ebenfalls für diese Challenge "S. - The Ship of Theseus" von J. J. Adams und Dough Dorst. Dieses wunderschöne Buch stand schon länger in meinem "gelesen"-Regal, da es zu schön für den SuB ist. Nun steht es dort auch zurecht. In dem Buch haben die zwei Studenten Eric und Jen das Buch "The Ship of Theseus" ausgeliehen und mit Kommentaren versehen. Dadurch entsteht zwischen den beiden eine Diskussion über die Identität des Autors und des Übersetzers/ der Übersetzerin. Auch auf der Gefühlsebene nähern sich die beiden an. Im eigentlich Buch geht es um einen Mann, der plötzlich am Ufer aufwacht, völlig nass und sich an nichts mehr erinnern kann. Im Laufe des Buches wird er auf ein Schiff entführt und geht auf die Suche nach seiner Identität. Das Buch hat mir wirklich gut gefallen, auch die ganzen Extras wie Postkarten, Briefe, Fotos waren richtig klasse gestaltet. 4 Sterne

Mein drittes Buch war wieder ein kurzes, dafür aber ein zeitloser Klassiker: "Der kleine Prinz" von Antoine de Saint-Exupéry. Endlich habe ich es mal gelesen, nachdem ich das Hörbuch gemeinsam mit meiner Klasse schon vor längerem gehört habe. Aber auch hier muss ich sagen, dass mich das richtige Buch tiefer in die Geschichte geführt hat. Eine wunderschöne Geschichte. 5 Sterne

Weiter ging es mit "SOG" von Yrsa Sigurdardóttir, dem zweiten Band um Kommissar Huldar und die Psychologin Freyja. Zu dem Buch findet ihr HIER eine Rezension. Es hat mir gut gefallen, besser als der erste Band, obwohl ich einen großen Kritikpunkt habe. 4 Sterne [Rezension]

Buch Nummer 5 war dann "München" von Robert Harris, ein Politthriller von dem ich mir viel versprochen haben, da mich die beiden anderen Bücher, die ich bisher von dem Autor gelesen habe, sehr gut unterhalten haben. Leider war mir "München" zu sehr einfach nur die Nacherzählung eines politischen Ereignisses mit zu wenig fiktiven Elementen. Die beiden fiktiven Charaktere, die zwar einen wichtigen Teil in der Geschichte einnehmen, hätten wir detailierter beschrieben werden können, ihr Leben, ihre Gedanken, was sie zu ihrem Handeln antreibt und auch das, was sie dann getan haben, hätte mit mehr Leidenschaft geschrieben sein können. Alles in allem war es mir zu emotionslos und zu sehr auf die Fakten konzentriert. 2,5 Sterne

Mit in den Mai habe ich "Wie Hitler das Skateboard erfand - In sieben Schritten durch die Weltgeschichte" von Danny Kringiel genommen. Ein Buch, das Bestandteil eines Buchpaket-Gewinns gewesen ist und das ich mir sonst nie angeschafft hätte. Im Moment bin ich etwas über die Hälfte, es kostet mich viel mehr Lesezeit als gedacht, und ich tendiere ich zu 2 Sternen. [Rezension folgt]

Alles in allem war der April zwar durch einige Bücher gekennzeichnet, aber qualitativ eher durchwachsen. Viele 2 / 2,5 Sterne-Bücher, die mich wenig begeisterten. Schade.

SuB
Auf meinen SuB sind leider wieder fünf Bücher gewandert, vier aus dem Buchgewinn und eins, das ich mir selbst angeschafft habe. Da ich das sechste Buch nicht zu Ende gelesen habe, sagt mein SuB dieses Jahr zum ersten Mal in einem Monat +/- 0 und keine Abnahme. Hoffentlich ändert sich das im Mai wieder. 
Dazugekommen sind:

"Erebos" von Ursula Poznanski, hauptsächlich wegen des bunten Buchschnitts und weil viele es ja doch mögen, obwohl es ein Jugendbuch ist. Ich bin gespannt.
"Wie Hitler das Skateboard erfand" von Daniel Kringiel, da ich mir schon dachte, dass es mich nicht begeistern wird, ist es auch direkt angelesen worden.
"Baba Dunjas letzte Liebe" von Alina Bronsky klingt ganz interessant. Ich bin gespannt, ob es mir gefallen wird.
"Mädelsabend" von Anne Gesthuysen hatte ich vorher schon in den Buchhandlungen gesehen und freue mich, es durch das Buchpaket erhalten zu haben. 
"Die Toten von Marnow" von Holger Karsten Schmidt ist der Start in eine Krimireihe, der auch sehr vielversprechend klingt und auf den ich mich freue.


Liebe Grüße,
Sandra

Mittwoch, 10. Juli 2019

Rückblick: Gelesen im Juni 2019

[Werbung, unbezahlt]  

Huch, schon ist der Juni rum! Mein Juni war voll von tollen Ausflügen und Zeit mit Freunden, da kam das Lesen etwas zu kurz. Irgendwie scheint das auch das Motto dieses Jahres zu sein. Aber ich beschwere mich nicht über die schönen Erlebnisse.

Im Juni habe ich gerade so drei Bücher beendet. Vor allem das erste hat mich ewig gekostet. Damit komme ich auf 1040 Seiten, was dann doch wieder eine ordentliche Zahl ist. :)




Gelesen:

In den Juni bin ich mit einem Buch gestartet, auf das ich schon einige Monate gewartet habe: "Cari Mora" von Thomas Harris, dem Autor von Hannibal. Das Buch wurde mir netter Weise vom Bloggerportal zur Verfügung gestellt. Leider hat das Buch durch den ständigen Vergleich mit Hannibal sehr hohe Erwartungen geweckt, welche es (fast selbstverständlich) nicht halten konnte. Es war nicht schlecht, aber ich habe mir viel mehr erwartet. So habe ich für die etwas mehr als 200 Seiten auch unverhältnismäßig lange gebraucht. Meine Rezension findet ihr hier und das wirklich schöne Cover zeige ich auch diesesn Monat auch wieder.

Buch Nummer 2, welches viel schneller zu Ende gelesen war, war "Konklave" von Robert Harris. Der Autor recherchiert für seine Bücher einfach phänomenal und dadurch habe ich sogar einiges über den Vatikan und das Konklave gelernt, kein schlechter Nebeneffekt. Spannend war es dazu auch noch und bis zum Schluss hätte ich nicht sagen können, wie es ausgeht. Ein weiteres Buch des Autors liegt bereits auf meinem SuB. 


Den Juni habe ich mit "Kellerkind" von Nicole Neubaue beendet. Das Buch bekam auf diversen Blogs ganz gute Bewertungen, so dass ich es einmal aus einem Mängelexemplar Pool mitnahm. Es war definitiv besser als nur Durchschnitt, aber vom Hocker hat es mich nicht gerissen. Auch weiß ich nicht, ob ich die Reihe weiterlesen werde - im Moment tendiere ich zu nein - da mir keiner der vier ermittelnden Charaktere ans Herz gewachsen ist. Obwohl das Ende bezüglich ihrer privaten Situationen offen ist, bin ich nicht neugierig, wie es ihnen weiterhin ergehen wird. Schade eigentlich. Aber ja, es gibt noch viele andere Bücher und wer weiß, vielleicht landet irgendwann ja doch noch der zweite Band auf meinem SuB.



SuB
Der Juni... diesen Monat kamen fünf Bücher auf meinen SuB... damit schließe ich das erste halbe Jahr mit einem +3 im Vergleich zum Mai und einem -1 im Vergleich zum Beginn des Jahres. O.O Mein Ziel war definitiv ein anderes. Ich will ja eigentlich unbedingt abbauen (aber das kennt ihr ja selber...) und eigentlich wieder auf einem SuB von maximal 3 kommen, am liebsten aber 0 und jeden Monat immer nur die Bücher kaufen, die ich genau dann auch lesen möchte... ein TRAUM. Ein sich übermenschlich anfühlender Traum...  

"SOG" von Yrsa Sigurdardottir ist das zweite Buch der Reihe um Kommisar Huldar und die Psychologin Freyja. Der erste Band war ganz okay, aber mich interessiert besonders das Verhältnis zwischen den beiden und was da noch so geht. :P Jetzt habe ich den zweiten Band ebefalls als gebundene Ausgabe als Mängelexemplar, aber in einem brillianten, ungestempelten Zustand gefunden... da musste es einfach mit.


"Das Grab ist erst der Anfang", "Blut vergisst nicht" und "Fahr zur Hölle" von Kathy Reichs sind die Bände 12, 13 und 14 der Reihe um Tempe Brennan. Ich mag die Reihe und möchte sie unbedingt beenden. Jetzt durften sie sehr günstig auf einer dieser bekannten Plattformen mit, als ich etwas für meine Schüler bestellt habe. Ich konnte mich gerade so zurückhalten nicht auch direkt noch Bände 15 und 16 zu kaufen, da auch sie sehr günstig waren. Bislang gibt es übrigens 18 Bände, angeblich kommt Band 19 nächstes Jahr, und einen Sammelband mit 4 (oder 5?) Kurzgeschichten.


"München" von Robert Harris ist das erwähnte weitere Buch des Autors, das bei mir eingezogen ist. Es ist das Neuste seiner Werke, 2017 erstmals erschienen. Es durfte ebenfalls als gebundenes, gebrauchtes Buch bei mir einziehen, ist aber in einem tadellosen Zustand.

Liebe Grüße,
Sandra

Samstag, 7. April 2018

Rückblick: Gelesen im März

[Werbung, unbezahlt, Bücher selbst gekauft] 

Huhu ihr Lieben,
ich kann es kaum glauben: Ein Quartal des neuen Jahres ist schon wieder rum! Ich habe das Gefühl, dass das Leben immer schnell rennt und man gar nicht hinterher kommt. Geht es euch auch so?
 
Im März habe ich 3 Bücher mit insgesamt 1121 Seiten gelesen. Wieder über 1000, das freut mich jedes Mal besonders!




Das erste Buch im März war "Pompeji" von Robert Harris, in das ich zunächst schwer reingekommen bin, welches mich dann aber total umgehauen hat. Ich glaube, es wird dauerhaft zu einem meiner Lieblingsbücher zählen und ich freue mich schon sehr, mehr von dem Autor zu lesen! Eine Rezension zu dem Buch findet ihr HIER.
Als nächstes habe ich "Passagier 23" von Sebastian Fitzek gelesen. Auch hier ein Autor, den ich erst vor kurzem angefangen habe zu lesen und dessen Bücher mir wirklich Freude bereiten. Es ist immer wieder schön, neue Autoren für sich zu entdecken! Egal, ob diese wirklich neu sind oder alte Hasen, die man eben nur für sich persönlich erst jetzt entdeckt hat. Auch dieses Buch mochte ich wieder sehr.
Als letztes habe ich "Die Männer auf meiner Couch - Wahre Fälle einer New Yorker Sextherapeuthin" von Dr. Brandy Dunn (mittlerweile publiziert sie unter ihrem angeheirateten Namen "Engler") gelesen. Dieses Buch lag schon gefühlt eine Ewigkeit auf meinem SuB, aber nun war der Zeitpunkt gekommen und es war wirklich interessant und hat mich zum Nachdenken bewogen. Es ist eine Mischung aus Sachbuch und Roman.

Im März habe ich einen historischen Roman, einen Thriller und ein non-fiction Buch gelesen, was wieder sehr abwechslungsreich gewesen ist. Das scheine ich im Moment zu brauchen. Früher habe ich fast ausschließlich Thriller und Krimis gelesen, aber bisher ist 2018 da sehr gemischt. Mal sehen, wie es die nächsten Monate so weiter geht.

Obwohl diese drei Bücher alle von meinem SuB kamen, ist dieser im März gewachsen. Ich hatte Geburtstag und habe 6 Bücher bekommen! Es hat schon etwas urkomisches: In all den letzten Jahren in denen ich an keiner SuB - Challenge teilgenommen habe, habe ich ein bis zwei Bücher bekommen, wenn überhaupt! Und dieses Jahr, wo ich doch meinen Stapel minimieren will, durften gleich 6 bei mir einziehen! Aber ich beschwere mich natürlich nicht. Bis auf ein Buch waren es alles Bücher von meinem Wunschzettel und dieses eine wurde mir sogar aus Indien mitgebracht. Einfach genial! Aber dadurch halt +3 für meinen SuB. Da die SuBabc-Challenge aber bis Ende Juli verlängert wurde, gehe ich davon aus, dass ich da noch viel abbauen kann.

Außerdem habe ich Ende März auf dem Flug in den Urlaub mit "Der Gentleman" von Leo Forrest angefangen. Welches hauptsächlich aufgrund des wunderschönen Covers auf meiner Wunschliste gelandet war. Zudem lese ich "Jeder ist beziehungsfähig" von Stephanie Stahl, welches mir aber weit aus weniger gefällt als "Die Männer auf meiner Couch" und sich daher unheimlich zieht.

Habt alle einen schönen April - am Wochenende soll es hier richtig warm werden! Ich bin gespannt.


Liebe Grüße,Sandra

Sonntag, 11. März 2018

Buchrezension: Robert Harris "Pompeji"

[Werbung, unbezahlt, Buch selbst gekauft] 

Robert Harris "Pompeji"

https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Pompeji/Robert-Harris/Heyne/e175544.rhd#bibliosBibliographische Angaben
Autorin: Robert Harris, 
Übersetzerinnen: Christel Wiemken
Titel: Pompeji 
Originaltitel:Pompeii
Verlag: Heyne
Reihe: -
Erschienen am: 01.05.2005
Format: Taschenbuch
Seiten: 384
Preis: 9,99 €   

der Autor:
Robert Harris ist ein britische Schriftsteller, der zunächst als Journalist gearbeitet hat und dessen Bücher mittlerweile in diversen Ländern zu Bestsellern geworden sind. Sein Buch "Ghost" wurde 2010 verfilmt und das Drehbuch dazu mit mehreren Preisen geehrt. (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Harris, 08.03.2018, 17:50 Uhr)