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Donnerstag, 4. Juni 2020

Lesemonat Mai 2020

[Werbung, unbezahlt]  

Auch im Mai hatte ich beruflich gesehen, weniger zu tun und theoretisch mehr Freizeit, aber man merkt, dass sich das Leben den Gegebenheiten anpasst und das Mehr an Freizeit dann doch irgendwie nicht da ist.

Im Mai habe ich wahnsinnige 2007 Seiten auf 5,5 Bücher verteilt gelesen. Das ist unglaublich, vor allem, da es sich viel weniger angefühlt hat!



Aus dem April mit in den Mai habe ich "Wie Hitler das Skateboard erfand - In sieben Schritten durch die Weltgeschichte" von Danny Kringiel genommen. Ein Buch, das Bestandteil eines Buchpaket-Gewinns gewesen ist und das ich direkt weggelesen habe, da es mich gar nicht angesprochen hat und ich wusste, dass es sonst auf dem SuB versauern würde. Vielleicht eine merkwürdige Strategie, aber mir hat es in dem Moment so in den Sinn gepasst. Obwohl ich in dem Buch dann ein paar interessante Fakten gelesen habe, hat es mich, wie erwartet, nicht überzeugt und ich habe ihm nur 2 Sternen gegeben. [Rezension]

Weiter ging es mit "Das Leuchten jenes Sommers" von Nikola Scott, dass ich aus einer Wühlkiste am Ende der Frankfurter Buchmesse 2019 gegriffen und mich riesig darüber gefreut hatte, da es schon lange auf meiner Wunschliste stand. Ich wurde nicht enttäsucht! Das Buch ist so gut, dass ich jetzt schon sicher bin, das es zu einem meiner buchigen Highlights in 2020 werden wird. Zwei sehr interessante Frauen, die sich über einen Auftrag über den Weg laufen und deren Schicksale im Laufe des Buches enthüllt werden. So unterschiedlich sie sind, so berührend sind beide. 5 Sterne und eine absolute Leseempehlung! Ich hoffe, noch eine Rezension zu schreiben.

Als nächstes kam "R.I.P." von Yrsa Sigurdardóttir an die Reihe. Dieses Buch hatte ich angefragt, nachdem mir "SOG" ziemlich gut gefallen hatte und ich unheimlich neugierig war wie es mit Huldar und Freyja weiter ging. Dieses Buch, das dritte der Reihe, war für mich das Beste bislang und ich spiele mit dem Gedanken auch das akutelle anzufragen. 4 Sterne. [Rezension]

"Ich bin die Rache" von Ethan Cross hatte ich mir auf der Frankfurter Buchmesse 2019 gekauft. Es ist der Abschluss der Reihe um Francis Ackerman Junior, seinen Bruder und die Shepherd Organisation. Ein würdiges, aber trauriges Ende, das zwar in Teilen noch Spielraum gibt, aber nachvollziehen lässt, warum nun eine neue Reihe um Francis Ackerman Junior, aber ohne die Shepherd Organisation beginnt. Ob ich diese auch lesen werde, weiß ich noch nicht, um nich zu überzeugen, fehlt der neuen Buchreihe der farbige Buchschnitt... warum nur? Er war so schön bei diesen Büchern... 4 Sterne.

Weiter ging es mit meinem ersten Buch aus der insel Bücherei. Auf diese Reihe bin ich durch Instagram aufmerksam geworden und habe einige Menschen gesehen, die diese kleinen Bücher sammeln. Nachdem ich mir alle noch zu erwerbenden angesehen habe, bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass ich sie nicht sammeln werde, da sehr viele Bücher dabei sind, die mich thematisch gar nicht ansprechen, vor allem die Gedichtbände. Aber einige Bücher sind hübsch und klingen gut, daher möchte ich mal starten und sehen wie weit es mich treiben wird. Gekauft habe ich mir erstmal drei Stück und gelesen habe ich im Mai "Die Dame mit dem Hündchen" von Anton Tschechow. Es ist wohl ein kleiner Klassiker der russischen Literatur, aber man merkt ihm schon sehr stark die damaligen Rollenverteilung und das nicht-Ansehen der Frauen an. Zu Beginn war ich schockiert, wie der Autor aus Perspektive des männlichen Protagonisten über Frauen schreibt! Danach ging es einigermaßen, aber alles in allem konnte mir das Buch nicht mehr als 3 Sterne entlocken, obwohl das Cover wunderhübsch ist und auch die Zeichnungen im Inneren wirklich nett sind.

Beendet habe ich den Monat mit "Fahr zur Hölle" von Kathy Reichs dem 14. Band um die Anthropologin Temprance Brennan. Dieser Band war leider nicht mehr als Durchschnitt und mir fehlte ganz stark die persönliche Entwicklung, die Beziehung zwischen Tempe und ihren Männern, vor allem dem kanadischen Ermittler Andrew Ryan. Dies ist für mich immer das Highlight in den Büchern. In diesem hier kam er jedoch außer bei zwei Erwähnungen gar nicht vor. Das Buch handelte hauptsächlich von der NASCAR und Autorennen, was mich durchaus interessiert, aber es zog sich doch sehr in die Länge und es gab nichts, was mich so richtig faszinierte. Schade! Auf zum nächsten Band! 3 Sterne.

SuB
Diesen Monat hat sich mein SuB um 3 Bücher verkleinert! :D Zwei kamen dazu, aber fünf habe ich weggelesen. Das freut mich sehr!

"R.I.P." von Yrsa Sigurdardóttir hatte ich ja selbst angefragt und auch direkt weggelesen. Solche Bücher lob ich mir! 
"Erebos 2" von Ursula Poznanski, obwohl ich den ersten Teil noch nicht gelesen habe, habe ich durch Zufall auch den zweite Band in der limitierten Auflage mit farbigem Buchschnitt gefunden, die man mittlerweile nicht mehr bekommt, sodass das Buch dann direkt mit musste... 

Außerdem kamen noch drei Bücher hinzu, die ich aber nicht zu meinem SuB zähle... ja, das ist halt meine Logik, jeder hat da seine eigene. ;-) Und zwar die Büchlein der Insel Bücherei. Warum ich sie nicht zähle? Keine Ahnung. Anfangs habe ich mir eingeredet, weil sie so dünn sind, aber andere Bücher, die so dünn sind, habe ich durchaus gezählt, z.B. "Der kleine Prinz"... tja, vielleicht tut es mir enfach gut, dass diese Bücher den SuB nicht in die Höhe treiben. :P Selbstbetrug. Aber psssst!

"Die Dame mit dem Hündchen" von Anton Tschechow (schon gelesen)
"Der Golem" von Isaac Bashevis Singer
"Mama, warum bin ich kein Huhn?" von Hans Traxler



Liebe Grüße,
Sandra

Freitag, 10. August 2018

Rückblick: gelesen im Juni

[Werbung, unbezahlt] 

Hallo meine Lieben,

ja, ihr lest richtig... Juni... oh man. Ich bin nur ein kleines bisschen hinterher... aber was solls. 

Im Juni habe ich drei Bücher gelesen, eins endgültig abgebrochen und ein weiteres angelesen, aber schon nach den ersten ca. 30 Seiten gemerkt, dass es leider gar nichts für mich ist. In Seiten hieß dies trotzdem 1143, das fand ich schon toll!





Gelesen:
Das erste Buch war "Ich bin der Hass" von Ethan Cross. Es ist der 5. Band der Reihe um die Shepherd Organisation und ich bin froh, dass ich es von einer Kollegin zum Geburtstag bekommen habe, denn sonst wäre es vielleicht nicht so schnell oder gar nicht bei mir eingezogen. Es hat mir wieder wirklich gut gefallen und ich weiß nicht, warum ich überlegt hatte, es nicht anzuschaffen. Die Reihe haut mich zwar nicht total von den Socken, aber die Charaktere gefallen mir. 2019 kommt der nächste Band und ich bin schon gespannt, da dieser mit einer Art cliffhanger aufgehört hat! Gemein.

Das zweite Buch im Juni war "Frauen dürfen hier nicht Träumen" von Rana Ahmad. Es geht um eine junge syrische Frau, die in Saudi-Arabien aufwächst, wo Frauen bekanntlich kaum bis keine Rechte haben. Obwohl ihr Vater ein wirklich guter Mensch ist und sie durch ihn doch mehr "darf" als andere Frauen, erlebt sie auch viele Dinge, die für uns europäische Frauen unvollstellbar sind oder zumindest bei mir ein starkes Kopfschütteln ausgelöst haben. Im zweiten Teil des Buches flieht sie dann Richtung Europa. Eine absolute Leseempfehlung! Eventuell (ich dachte, ich hätte es schon getan!) schreibe ich auch noch eine Rezension, denn das Buch war wirklich großartig und hat mir Einblicke verschafft, die ich mir so nie vorgestellt hätte.

Als drittes Buch bzw. ein Manuskript (obwohl auf dem Foto schon das Buch zu sehen ist) habe ich "Racheopfer" von Ethan Cross gelesen. Dies war ein Rezensionsexemplar und ist als Vorläufer zur Reihe um die Shepherd Organisation gedacht. Es war okay, aber ich hatte mir etwas anderes vorgestellt.

Endgültig abgebrochen habe ich "Jeder ist beziehungsfähig" von Stephanie Stahl. Es hat mich einfach nicht weiter gebracht und obwohl ich auf den ersten etwas mehr als 100 Seiten durchaus ein paar interessante Dinge gelesen habe, hatte ich das Gefühl es wiederholt sich nur und so wirklich weiterbringen tut es mich nicht. 

Aussortiert nach den ersten Seiten habe ich "Ein toter Lehrer" von Simon Lelic. Obwohl ich das Thema interessant fand, konnte ich mit dem Schreibstil so gar nichts anfangen und ich habe durch zahlreiche Buchblogs gelernt, dass es zu viele interessante Bücher und eh zu wenig Zeit gibt, so dass ich dieses Buch einfach weglege. 


SuB
Hinzugekommen sind in diesem Monat drei Bücher: Das Rezensionsexemplar "Racheopfer", was aber sofort gelesen wurde, sowie "Die Gegenpäpstin" von Martina André vom Wühltisch bei Thalia - das Thema interessiert mich sehr und gelegentlich lese ich solche historisch/religiösen Bücher sehr gerne - und "Stirb für mich" von Robert Wilson. Ich liebe seine Bücher und endlich zog ein Weiteres bei mir ein. 
Zusammen mit den gelesenen und aussortierten Büchern komme ich im Juni damit auf ein -2 für den SuB. Whohooo! :D


Liebe Grüße,Sandra

Montag, 16. Juli 2018

Buchrezension: Ethan Cross "Racheopfer"

[Werbung, kostenloses Rezensionsexemplar]
Heute stelle ich euch ein Buch vor, dass ich über die Lesejury als Rezensionsexemplar erhalten habe.
 
Ethan Cross "Racheopfer"


 (© Bastei Lübbe)

Bibliographische Angaben
Autor: Ethan Cross, Übersetzer: Dietmar Schmidt
Titel: Racheopfer Originaltitel: The Cage
Reihe: Shepard Organisation 0.5
Erschienen am: 29.06.2018
Format: Taschenbuch
Seiten: 160
Preis: 10,- €   

Zum Autor:
Ethan Cross ist das Pseudonym eines amerikanischen Schriftstellers, der mit der Reihe um Francis Ackerman Junior unter den Titeln "Ich bin der...." einige international erfolgreiche Bücher geschrieben hat.

Freitag, 11. August 2017

Buchrezension: Ethan Cross "Spectrum"

[Werbung, kostenloses Rezensionsexemplar]

Dieses Jahr bin ich ja sehr sparsam mit meinen Rezensionen. Oh man! Leider fällt mir das immer erst auf, wenn ich dann doch eine schreibe! Schreibfaul in 2017, wie es scheint. Das sollte sich dann aber mal bald ändern. Heute stelle ich euch ein Buch vor, dass ich über die Lesejury als Rezensionsexemplar erhalten habe.
 
Ethan Cross "Spectrum"

https://www.luebbe.de/bastei-luebbe/buecher/thriller/spectrum/id_5867381

 (© Bastei Lübbe)

Bibliographische Angaben
Autor: Ethan Cross, Übersetzer: Rainer Schumacher
Titel: Spectrum Originaltitel: Spectrum
Reihe: Spectrum #1
Erschienen am: 21.07.2017
Format: Taschenbuch
Seiten: 510
Preis: 11,- €   

Zum Autor:
Ethan Cross ist das Pseudonym eines amerikanischen Schriftstellers, der bereits mit der Reihe um Francis Ackerman Junior unter den Titel "Ich bin der...." einige international erfolgreiche Bücher geschrieben hat. "Spectrum" ist der erste Band einer neuen Reihe, in der ein autistischer FBI-Berater eine zentrale Rolle einnimmt. Das Thema Autismus ist dem Autor auch privat sehr wichtig und er engagiert sich sozial in diesem Bereich.

Montag, 14. November 2016

Buchrezension: Ethan Cross "Ich bin der Zorn"

[Werbung, kostenloses Rezensionsexemplar]

Heute gibt es eine Rezension zum kürzlich erschienen vierten Band der Reihe um die Shephard Organisation, den ich Dank der Lesejury vorab lesen durfte. Herzlichen Dank!
 
Ethan Cross: "Ich bin der Zorn"

https://www.luebbe.de/bastei-luebbe/buecher/thriller/ich-bin-der-zorn/id_5582916
 (© Bastei Lübbe - Lübbe Taschenbuch)

Bibliographische Angaben
Autor: Ethan Cross, Übersetzer: Dietmar Schmidt
Titel: Ich bin der Zorn Originaltitel: 
Reihe: Shephard #4
Erschienen am: 11.11.2016 bei Bastei Lübe
Format: Taschenbuch
Seiten: 496
Preis: 10,90€   

Zur Autorin:
Das vorliegende Buch ist das dritte Werk eines amerikanischen Autors, der unter dem Pseudonym "Ethan Cross" schreibt. Vor seiner Zeit als Autor war er als Musiker tätig. (Quelle: Buchinnenseite)

Dienstag, 23. Februar 2016

Buchrezension: Etahn Cross "Ich bin der Schmerz"

Der dritte Band der Reihe um Marcus Williams und Francis Ackermann Junior.

Ethan Cross "Ich bin der Schmerz"



(© BasteiLübbe.)


Zum Autor:
Das vorliegende Buch ist das dritte Werk eines amerikanischen Autors, der unter dem Pseudonym "Ethan Cross" schreibt. Vor seiner Zeit als Autor war er als Musiker tätig. (Quelle: Buchinnenseite)

Samstag, 26. September 2015

Buchrezension: Ethan Cross "Ich bin die Angst"

Heute berichte ich euch über das zweite Buch der Reihe.

Ethan Cross "Ich bin die Angst"



Zum Autor:
Das vorliegende Buch ist das zweite Werk eines amerikanischen Autors, der unter dem Pseudonym "Ethan Cross" schreibt. Vor seiner Zeit als Autor war er als Musiker tätig. (Quelle: Buchinnenseite)

Dienstag, 25. August 2015

Buchrezension: Ethan Cross "Ich bin die Nacht"

Heute möchte ich euch über einen Thriller von Ethan Cross berichten, der lange auf meiner Wunschliste lag und dann, sobald angeschafft, innerhalb weniger Tage gelesen war.

Ethan Cross "Ich bin die Nacht"



Zum Autor:
Das vorliegende Buch ist das erste Werk eines amerikanischen Autors, der unter dem Pseudonym "Ethan Cross" schreibt. Vor seiner Zeit als Autor war er als Musiker tätig. (Quelle: Buchinnenseite)