Montag, 4. März 2024

Wochenrückblick KW 9/2024

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Wochenrückblick KW 9/2024


Diese Woche war ähnlich wenig los wie in der letzten. Ich war wieder arbeiten, aber mittags dann so erschlagen, dass ich außer etwas zu essen nur noch geschlafen haben. Am Freitag konnte ich ein paar Besorgungen machen und den Rest des Wochenendes habe ich versucht zu Kräften zu kommen. Noch nicht einmal viel gelesen habe ich diese Woche, da ich in der Regel auch mittags einfach eingeschlafen bin.



Gelesen:
 
   
 
Gelesen: "Morgen, morgen und wieder morgen" von Gabrielle Zevin

 

Freitag, 1. März 2024

Leserückblick Februar 2024

[Werbung, unbezahlt]  

 

Hallo ihr Lieben,

mit 6 Büchern und 2008 Seiten war der Februar ein sehr erfolgreicher Monat! Ich habe einen Fantasy-Roman, zwei Thriller, einen Gesellschaftsroman, eine Kindergeschichtensammlung und einen historischen Roman gelesen. Zudem außerhalb dieser Zählung noch ein aktuelles Kinderbuch, das meine Klasse demnächst bekommt..

Die meiste Zeit des Monats war ich krank. Es fing mit einer Erkältung an und wurde zu einem Reizhusten, den ich einfach nicht loswerde und mit in den März nehme. Daher ist hier auch nicht viel passiert. Karneval habe ich lediglich Weiberfastnacht in der Schule gefeiert und die übrigen Tage bereits versucht meine Erkältung loszuwerden. 

Danach war ich nur noch einmal bei der Banksy-Ausstellung in Köln, da wir dafür schon im Januar Karten besorgt hatten, nachdem unser damaliger Versuch innerhalb der Woche für Samstag Tickets zu kaufen, gescheitert war. Die Ausstellung hat mir wirklich gut gefallen. Es war natürlich vieles dabei, was man aus den Medien kennt, aber auch einiges, das ich dem Künstler so auch nicht zugeschrieben hätte. Zudem wurde mir seine Kritik an Kriegen und andern politischen Situationen erst durch die Masse der Kunstwerke so richtig bewusst.


Donnerstag, 29. Februar 2024

TTT: Autoren und Autorinnen, die weder deutsch- noch englischsprachig sind

 

[Werbung, unbezahlt, alle Coverrechte liegen bei den Verlagen]

 


 

10 Autoren oder Autorinnen, die weder deutsch- noch englischsprachig sind



Hédi Fried - Fragen, die mir zum Holocaust gestellt werden
Die Autorin kommt gebürtig aus Rumänien, wurde in diverse KZs deportiert und lebte anschließend in Schweden.
Zu Lebzeiten ging Frau Fried durch Schulen und Universitäten, um über das Greul der Nazis zu berichten und sich den unbefangenen Fragen zum Teil auch junger Kinder zu stellen. In diesem Buch hat sie sie zusammengestellt und es istdadurch ein anderer Blickwinkel, eben der durch die Augen junger Menschen. Absolute Leseempfehlung.

María Reig - Die Journalistin: Die Macht der Worte 
Eine spanische Autorin.
Diese Dilogie hat mich gut unterhalten. Sie spielt zur Abwechslung in Spaniens Hauptstadt Madrid.

Carlos Ruíz Zafón - Der Schatten des Windes 
Der Autor kommt aus Spanien.
Sein Schreibstil ist etwas ganz Besonderes. Wenn man ihn mag und es einem nicht zu langatmig ist, dann schreibt er fantastische Bücher.

Alina Bronsky - Baba Dunjas letzte Liebe
Die Autorin ist in Russland geboren.
Der Schreibstil dieser Autorin ist wunderschön und hat mich in dieser Geschichte berührt.
 
Paulo Coelho - Der Alchimist
Er ist ein brasilianischer Autor.
Seine Bücher spalten ein wenig, weil sie sich selten einfach so weglesen lassen. Entweder lässt man sich auf seine philosophischen Gedankengänge ein oder eben nicht. Vor allem dieses Buch mochte ich sehr.
 
Sayaka Murata - Die Ladenhüterin
Die Autorin stammt aus Japan.
In diesem sehr ruhigen Buch erzählt sie das Leben einer 30jährigen unverheirateten, kinderlosen Frau, die in einem kleinen Supermarkt arbeitet. Still, aber zum Nachdenken anregend. Es geht insbesondere um die Erwartungen der Gesellschaft an uns.

Arne Dahl - Sieben minus eins
Ein schwedischer Autor.
Diesen ersten Band fand ich grandios. Der zweite, den ich leider zuerst gelesen habe, war sehr verwirrend und mir fehlten Zusammenhänge. Ich möchte ihn gerne noch einmal lesen, obwohl nun auch der erste Band schon wieder so lange her ist... Na ja.

Bachtyar Ali - Mein Onkel, den der Wind mitnahm
Ein Autor aus dem Irak, wird als kurdischer Schriftsteller gezählt.
Mal eine ganz andere Geschichte. Philosphisch, ein wenig Religionen anschneiden, aber schön zu lesen.

Hervé Le Tellier - Anomalie
Ein französischer Autor.
Dieses Buch ist schon ein bisschen schräg, hat mich aber sehr gut unterhalten.
 
Rana Ahmad - Frauen dürfen hier nicht träumen
Die Autorin kommt aus Saudi-Arabien.
Sie beschreibt ihr Leben dort vom Kind bis zum Teenager und dann zur Frau mit allen Einschränkungen, die immer mehr wurden und dann ihre Flucht aus dem Land. Eine große Empfehlung!




 
Liebe Grüße,
Sandra




Dienstag, 27. Februar 2024

Wochenrückblick KW 8/2024

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Wochenrückblick KW 8/2024


Diese Woche begann für mich mit einer durchgehusteten Nacht, was für mich immer ausschlaggebend ist, um zum Arzt zu gehen. Dieser schrieb mich dann erst für drei Tage und anschließend noch für den Rest der Woche arbeitsunfähig. Seit Samstag habe ich ganz langsam das Gefühl, dass der Husten weniger wird. Ich hoffe, dass es durch das Sprechen auf der Arbeit nicht wieder schlimmer wird, aber noch länger möchte ich nicht zu Hause bleiben. Auf dem Weg zum HNO konnte ich eine Wiese voller Krokusse bewundern! Mehr ist diese Woche nicht passiert.



Gelesen:
 
     
 
Durchgelesen: "Elyssa, Königin von Karthago" von Irene Vallejo
 
Durchgelesen: "Psychokiller" von Ida Adam

Begonnen: "Morgen, morgen und wieder morgen" von Gabrielle Zevin

 

Sonntag, 25. Februar 2024

Neuerscheinungen im März 2024

 [Werbung, unbezahlt]

Im März erscheint eine bunte Mischung aus Büchern: Thriller, historische Romane, Humoristisches und schon der eine oder andere sommerliche Roman. Ich versuche weiterhin möglichst wenig anzuschaffen - was bislang nur bedingt funktioniert hat. Was ist denn für euch dabei?

 

Neuerscheinungen im März 2024

 (alle Coverrechte liegen bei den Verlagen)