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Donnerstag, 21. Mai 2026

TTT: 10 potenzielle zukünftige Klassiker

[Werbung, unbezahlt, alle Coverrechte liegen bei den Verlagen] 


10 Bücher, der letzten 30 Jahre, die nach meiner Meinung potenziell zukünftige Klassiker sein könnten

Was für ein spannendes Thema! Sehr viel Konjunktiv mit dabei - aber wer kann schon sicher sein, was in der Zukunft passiert. 

Das Thema war für mich dahingehend schwierig, dass ich selbst schon einige Klassiker gelesen habe und weiterhin Interesse an ihnen habe. So habe ich auf der Suche nach einer Definition, die mir bei der Auswahl hilft, einige Neuausgaben gefunden, die auf meine Wunschliste gezogen sind. *lach* Und ich betone: Es sind alles Bücher, die ich noch nicht habe! Ich achte bei Klassikern tatsächlich darauf von Beginn an eine hübsche Ausgabe anzuschaffen, damit ich nicht irgendwann ein zweites Buch anschaffen möchte. xD Und irgendwann denkt man "Na, ich habe doch schon videle Klassiker gelesen. Da wird nicht mehr viel zu holen sein." Weit gefehlt. xD

Auf meiner Suche bin ich dann auf folgende Antwort auf "Was ist ein Klassiker?" gestoßen:

Ein Literaturklassiker ist ein Werk, das den Stil seiner Zeit überdauert, seinen Zeitgeist bewahrt und über Generationen hinweg immer wieder gerne gelesen wird. Es begeistert durch seine zeitlosen Themen, die für Menschen verschiedener Epochen relevant und nachvollziehbar sind. (Liwi-Verlag)

 

Mit welchen Bühern könnte es also zukünftigen Generationen so gehen? Vielleicht ja mit diesen hier: 



"Der Gesang der Flusskrebse" von Delia Owens
 Dieses Buch ist für mich einfach zeitlos. Es ist ruhig geschrieben, aber stark im Inhalt. Ein Inhalt, der vor 50 Jahren hätte spielen können, heute oder wohl auch in 50 Jahren. Daher für mich ein absoluter Favorit zum Klassiker.
 
"Ich bin Circe" von Madeline Miller
Persönlich hat mir das Buch "Das Lied des Achill" der Autorin besser gefallen, aber die meisten Lesenden mochten Circe mehr und da ein Klassiker ja etwas sein sollte, das möglichst viele Menschen sehr gerne gelesen haben und weiterhin lesen, habe ich dieses Buch gewählt. Für mich passt es auch gut als Abbild unserer Zeit, da aktuell bzw. mittlerweile wird es langsam wieder weniger, habe ich den Eindruck, viele Neuauflagen der griechischen Mythologie erscheinen und gern gelesen werden. "Circe" war mit eines der ersten Bücher, die wieder bekannter und beliebter wurden, daher ein möglicher Klassiker für mich. 
 
"Die sieben Männer der Evelyn Hugo" von Taylor Jenkins Reid
Klassiker werden oft auch von großen Autoren oder Autorinnen geschrieben bzw. von welchen, die dafür gehalten werden - damals oder heute. Diese Autorin zählt in der Gegewart dazu, auch wenn ich selbst bislang wirklich nur dieses Buch von ihr gelesen habe. Und vielleicht sagen manche von euch, dass "Daisy Jones & The Six" dann eher zum Klassiker werden sollte - das habe ich aber noch nicht gelesen und kann es daher nicht beurteilen. Aber hey, Jane Austen hat gefühlt 1000 Klassiker geschrieben. ;-) "Die sieben Männer der Evelyn Hugo" finde ich so schön provokativ, allein schon der Titel. Es ist für mich kein feministisches Buch, mit denen habe ich es oft nicht so, aber es zeigt eben doch, dass einige Frauen der Gegenwart nicht das brave Hausmütterchen der Vergangenheit sein wollen und ordentlich aus der Reihe tanzen. Soll die Zukunft darüber lesen!
 
"Fourth Wing" von Rebecca Yarros
Tja, in meinen Augen hat dieses Buch es verdient für immer gelesen zu werden. *lach* Zumindest Band eins. Außerdem ist es eine gute Mischung aus Gut und Böse, einer detailreichen fantastischen Welt mit Drachen und dem Anteil an intimer Interaktion, die den Lesegeschmack der aktuellen Leserschaft trifft. Ich denke nämlich nicht, dass es irgendein New Adult Buch zum Klassiker schafft, fände es aber schade, wenn zukünftig ganz unter den Tisch fällt, was in diesen Jahren viele junge Menschen zum Buch und ans Lesen gebracht hat. Denn grundsätzlich zählt, dass sie lesen, nicht was sie lesen. 
 
"Mr. Parnassus' Heim für magisch Begabte" von T. J. Klune
Die Vielfalt, die dieses Buch lebt, die Toleranz und Intergration - all diese Themen sollten in Zukunft nicht nur erhalten, sondern auch in jeder Gesellschaft ausgeweitet werden. Und dieses Buch als Zeichen dafür zu nehmen, dass auch wir heutzutage schon versuchen dies zu leben, fände ich toll. Dies ist so ein Buch, das in der Vergangenheit mehr als einmal vernichtet worden wäre, und das ist für mich Zeichen genug, dass es erhalten werden muss. 
 
"Das Damengambit" von Walter Tevis
Mich konnte das Buch nicht so abholen, wie viele andere, aber das ist okay. Nicht jedes Buch, nicht jeder Klassiker, ist für jede Person geschrieben. Aber irgendwas an diesem Buch sagt mir, dass es als Klassiker taugt. Vielleicht einfach auch schon die Optik durch den Diogenes Verlag *lach*, vielleicht aber genau die Tatsache, dass es eben auch gegenwärtig schon nicht alle anspricht, diese dann aber umso mehr.  
 
"Der Club" von Takis Würger
Ich bin immer wieder beeindruckt, wenn mich dünne Bücher so massiv abholen können, wie dieses es geschafft hat. Inhaltlich definitiv auch zukünftig relevant. Elitäre Gruppen wird es immer geben und solange der männliche Teil unserer Gesellschaft sich nicht weltweit ändert, wird es auch immer solche Dinge geben, wie in diesem Buch beschrieben. Leider. Daher absolut relevant und wichtig. 
 
"Der Schatten des Windes" von Carlos Ruiz Zafón
Ich bin nicht sicher, ob dieses Buch nicht schon irgendwie irgendwo zu den modernen Klassikern gehört. Es ist vom Schreibstil einfach besonders und spaltet die Leserschaft, entweder man mag den Stil oder eben nicht. Auch die Geschichte ist speziell, man merkt gar nicht unbedingt direkt - oder es lag an mir - das dort übernatürliche Dinge geschehen. Es ist alles so subtil und langsam, aber gut langsam. Das Buch ist für mich einfach so ein typischer Fall für einen Klassiker - es ähnelt so sehr Vielem, was ich bisher als "Klassiker" gelesen habe. Von seiner Art her, von meinem Bauchgefühl her.
 
"Adressat unbekannt" von Kathrine Kressmann Taylor
Dass das Buch ein Klassiker wird, ist irgendwie mein Wunsch. Elke Heidenreich wird zittiert mit "Ich habe nie auf weniger Seiten ein größeres Drama gelesen" und das trifft absolut zu. Das Buch hat nur 80 Seiten und schildert in Briefen die Freundschaft zwischen einem amerikansichen Juden und einem Deutschen zur Zeit der Machtergreifung Hitlers. Es endet mit einem Brief, der mit dem Aufdruck "Adressat unbekannt" zurück kommt. Lest es bitte selbst.
 
"Die Tribute von Panem" von Suzanne Collins
Ich habe lange gebraucht, bis ich diese Reihe selbst gelesen hatte und die neuen zwei Bände sind hier immer noch nicht eingezogen, aber ähnlich wie bei "Fourth Wing" sehe ich den ersten Band durchaus als Klassiker würdig. Es ist eine großartige Geschichte, mal was ganz anderes, das in jede Zeit passt. 

 
Liebe Grüße,
Sandra

Dienstag, 1. Oktober 2024

Leserückblick September 2024

[Werbung, unbezahlt]  

 

Hallo ihr Lieben,

mit 4 Büchern und 1374 Seiten war dies der zweitschlechteste Monat in diesem Jahr. Zu den gelesenen Seiten gehören auch 60 Seiten eines fünften Buches, das ich abgebrochen habe. Ich habe bunt gemischt gelesen: ein Buch mit englischen Klassiker-Kurzgeschichten, einen Thriller, einen historischen Roman, eine Art Sachbuch/Kunstbuch und einen Roman, den jedoch abgebrochen. Am meisten freue ich mich, dass ich das Sherlock Holmes Buch endlich beendet habe. 
 
Im September ging das Schuljahr so richtig los und es standen diverse Elternabende, Konferenzen oder Fortbildungen an, sodass die Zeit natürlich auch anders verplant war und ich oft einfach nur müde. Die Wochenenden waren, bis auf eins, auch sehr verplant - zwar schön, aber eben auch anstrengend und ohne Lesezeit. An einem Wochenende habe ich verschiedenen schöne Dinge mit Freunden gemacht, wie ein Mittagessen und einen Spaziergang durch ein großes Gartencenter, eine Baby-Party, den Besuch der Bücherbörse in Köln und an zwei anderen Wochenenden war ich zu einem Geburtstag und einer Hochzeit in der Heimat. 


Donnerstag, 16. Mai 2024

TTT: 10 Klassiker

 [Werbung, unbezahlt, alle Coverrechte liegen bei den Verlagen]

 


 

10 Klassiker, die ich gelesen habe

Die erste Frage ist direkt wieder, was ist ein "Klassiker"? Muss ein Klassiker alt sein und wenn ja, wie alt? Gelten auch "moderne Klassiker" und was sind moderne Klassiker? Wie alt muss ein Buch also zumindest sein, um ein "moderner Klassiker zu sein? Fragen über Fragen. 

Ihr seht hier jeweils meine Ausgabe. Viele tragen daher englische Titel, da ich einige Klassiker auf Englisch gelesen habe, was in erster Linie daran liegt, dass mir die Ausgaben besser gefallen: teils in Leder gebunden, teils mit Laser Cut und in limitierter Ausgabe.


 

"Die unendliche Geschichte" von Michael Ende
Diesen Klassiker habe ich erst in diesem Jahr gelesen und wirklich sehr gemocht. Es ist eine schöne Geschichte über Freundschaft, die ich sehr empfehlen kann.

"Das Bildnis des Dorian Gray" von Oscar Wilde
Das widerum war mein aller erster bewusst gelesener Klassiker, außerhalb der Schulzeit. Mir hat die Geschichte um Dorian Gray, der sich malen lässt und dessen Gemälde sich dann immer mehr seinem wahren Ich und Alter nach verändert, sehr interessant. Eine Geschichte um gesellschaftliche Zwänge und Erwartungen.

"Don Quijote" von Cervantes
1600 Seiten in einem eher altertümlichen Deutsch haben mich Jahre gekostet bis ich das Buch beendet habe. Es ist eigentlich in zwei Bücher aufgeteilt, wovon mir das erste noch ganz gut gefallen hat. Es sind die Geschichten, die man so vom Hören-Sagen kennt. Der zweite Teil war für mich dan zäher.

"Der große Gatsby" von F. Scott Fitzgerald
Von dieser Geschichte habe ich mir viel versprochen, sie war auch nicht schlecht, blieb aber ein wenig hinter meinen Erwartungen zurück. Ein reicher Mann, der seiner verflossenen Liebe hinterher trauert und als er ihr noch einmal begegnet alles versucht, um die Frau doch noch für sich zu gewinnen. Mit schwerwiegenden Folgen. 

"Der kleine Prinz" von Antoine de Saint-Exupéry
Eine sehr schöne Geschichte, die kurz, aber sehr tiefgründig ist. Ich kann nachvollziehen, wenn man den Hype nicht versteht, aber schön ist sie alle Mal.

"Sturmhöhe" von Emily Bronte
Das ist mal eine Liebesgeschichte, die nicht so schnulzig ist, wie viele die ich aus damaligen Zeiten gelesen habe. Hier sind nicht alle glatt und es dreht sich nicht alles darum den meist begehrtesten Junggesellen zu heiraten. Es wird aus Fenstern geklettert, sich heimlich getroffen und an Friedhofsmauern gelehnt. Die Geschichte fand ich wild und echt.

"Der geheime Garten" von Frances Hodgson Burnett
Ein junges Mädchen wächst nach dem Tod ihrer Eltern bei ihrem Onkel auf, der ein großes Anwesen mit einem geheimen Garten besitzt. Eines Tages entdeckt das Mädchen aber nicht nur den Garten, sondern auch einen versteckt gehaltenen Cousin und trotz aller Hürden in ihm einen Freund. Eins meiner Lieblingsbücher.
 
"Anne auf Green Gable" von Lucy Maud Montgomery
Eine Familie entschließt sich einen Jungen zu adoptieren, der ihnen auf ihrem Anwesen zur Hand gehen soll, doch sie bekommen ein Mädchen und sind schier unglücklich und überfordert mit der Situation. Dazu ist Anne noch tollpatschig und gesprächig, was für einiges Drama sorgt. Auch diesen Klassiker habe ich geliebt.

"Dracula" von Bram Stoker
Zu diesem Buch muss ich wohl nicht allzu viel sagen, denn die Geschichte wird den meisten bekannt sein. Mich hat sie gut unterhalten.

"Jane Eyre" von Charlotte Bronte
Auch das war nicht die typische Liebesgeschichte, die man aus Klassikern kennt. Zwar ging sie eher in die Richtung als "Sturmhöhe" von der anderen Bronte-Schwester, aber auch hier hat die Frau ihren eigenen Willen, trifft eigene Entscheidungen und es geht nicht nur darum, wer die beste Partie macht. Hat mir auch gut gefallen.
 
 
Nun bin ich sehr auf eure Klassiker gespannt. Alte oder moderne Klassiker? Lasst gerne eure Links da. Ich habe im Moment privat sowie beruflich einige Termine und komme oft nicht direkt am Donnerstag oder Freitag dazu eine Runde zu drehen, möchte aber gerne bei auch allen vorbei schauen.


Liebe Grüße,
Sandra

Sonntag, 14. April 2024

Fantasy: Michael Ende "Die unendliche Geschichte"

  [Werbung, selbstgekauft]


  Michael Ende "Die unendliche Geschichte"
 


(© Thienemann)

Übersetzung: -
Erscheinungstermin: 15.01.2019 (HC, die gezeigte Ausgabe)
Verlag: Thienemann Verlag
Format: Hardcover
Reihe: ---
Seitenzahl: 480
Preis: 20,-€ (HC)

"
Bastian Balthasar Bux entdeckt in einer Buchhandlung ein geheimnisvolles Buch, „Die unendliche Geschichte“. Begeistert liest er von den Abenteuern des Helden Atréju und seinem gefährlichen Auftrag: Phantásien und seine Herrscherin, die Kindliche Kaiserin, zu retten. Zunächst nur Zuschauer, findet er sich unversehens selbst in Phantásien wieder. TU WAS DU WILLST lautet die Inschrift auf dem Symbol der unumschränkten Herrschaftsgewalt. Doch was dieser Satz in Wirklichkeit bedeutet, erfährt Bastian erst nach einer langen Suche. Denn seine wahre Aufgabe ist es nicht, Phantásien zu beherrschen, sondern wieder herauszufinden. Wie aber verlässt man ein Reich, das keine Grenzen hat?"


Zum Autor:
Michael Ende ist einer der bekanntesten deutschen Autoren. Er schrieb Kinder- und Jugendbücher, poetische Bilderbuchtexte, Erwachsenenliteratur, Theaterstücke und Gedichte. Dafür wurde er mit zahlreichen deutschen und internationalen Preisen ausgezeichnet. Seine Bücher wurden in über 50 Sprachen übersetzt und haben eine Gesamtausgabe von über 35 Millionen. [Vergleiche: https://www.thienemann.de/autor/michael-ende-87, 13.04.2024]
 
 
Zum Cover: 

Das Cover ist komplett schwarz mit filigranen Zeichnungen in beige, weiß und gold
. Außerdem zeigt es im Zentrum um den Titel herum zwei Schlangen, die auch in der Geschichte eine wichtige Rolle spielen. So etwas gefällt mir immer sehr gut. Generell ist dies ein sehr edel wirkendes Cover, was mich sehr anspricht.

Sonntag, 15. Oktober 2023

Klassiker: "Der große Gatsby" von F. Scott Fitzgerald

 [Werbung, unbezahlt]


F. Scott Fitzgerald "Der große Gatsby"
 

(
© Reclam)

Illustrator: Adam Simpson
Übersetzung: Hans-Christian Oeser
Erscheinungstermin: 13.06.2022
Verlag: Reclam
Format: Hardcover
Reihe: /
Seitenzahl: 238
Preis: 28,-€

"J
ay Gatsby ist durch dubiose Geschäfte zum Millionär geworden und gibt in seiner Villa
auf Long Island glanzvolle Partys für die New Yorker Gesellschaft. Er selber träumt jedoch davon, seine große Liebe Daisy Buchanan zurückzugewinnen
.
"


Zum Autor:
F. Scott Fitzgerald ist ein 1896 in den USA geborener Autor. Er studierte an der Princeton University und trat während des 1. Weltkriegs der US-Army bei. Zu Lebzeiten verkauften sich seine Kurzgeschichten am besten.  [Vergleiche: https://www.reclam.de/detail/978-3-15-011430-8/Fitzgerald__F__Scott/Der_grosse_Gatsby, 12.10.2023]
 
 
Zum Cover: 
Das Cover sowie das gesamte Buch sind sehr edel gestaltet. Das Cover ist schwarz mit Goldfolie, was mir richtig gut gefällt. Im Inneren besticht das Buch durch viele tolle Zeichnungen, die den Flair der 20er Jahre rüberbringen, aber auch einfach die Welt, das Anwesen und die Feiern untermalen.

Sonntag, 1. Oktober 2023

Leserückblick September 2023

[Werbung, unbezahlt]  

  

Hallo ihr Lieben,

es ist verrückt, wie schnell die Zeit vergeht. Nun starten wir bereits ins letzte Quartal des Jahres. Mein September war hauptsächlich von Arbeit geprägt, auch wenn ich versucht habe mir hier und da ein wenig Freizeit einzuräumen. So war ich einmal abends essen, zweimal Kaffee trinken, spazieren, bei meiner Familie einen Geburtstag feiern, habe recht viel Eis gegessen und auch wieder ein bisschen mehr gelesen als im Juli und August. 

Beendet habe ich fünf Bücher, darunter einen Fantasy-Roman, einen Klassiker, einen Krimi und zwei Thriller. Von meinen Bewertungen her, war es dagegen mein schlechtester Monat. Ich hatte doch einige Bücher dabei, von denen ich mir viel mehr erhofft hatte. Insgesamt waren es dann 1636 Seiten, was im Blick auf die letzten Jahren wenig, aber im Blick auf dieses Jahr, doch in Ordnung ist.




| aktuelle Lektüre |
 
Ich habe die Tage mit "Miss Merkel: Mord auf dem Friedhof" von David Safier begonnen, bin aber noch nicht über die ersten 22 Seiten hinweg gekommen. Ich denke jedoch, dass es wieder ganz witzig werden wird.

Sonntag, 4. Dezember 2022

Leserückblick November 2022

[Werbung, unbezahlt]  

  

Hallo ihr Lieben,

der November startete lesetechnisch richtig gut. Ich las am freien 1.11. ein ganzes Buch. Doch danach nahm es rapide ab und ich fand kaum Lesezeit. Somit kam ich in der Summe nur auf 4 Bücher und 1847 Seiten.




| mein Leben |
 
Mitte November gab es eine größere Veränderung bei mir: Ich habe mein erstes Auto gekauft und bin nun wesentlich mobiler als zuvor. Es ist immer noch alles sehr neu und sehr spannend und sehr ungewohnt und macht mich sehr nervös, aber ja, es war nach langer Zeit der richtige Schritt. Aus dem Grund hatte ich auch weniger Lesezeit, da die Organisation des Ganzen doch die Wochenenden verschlungen hat und daher musste ich unter der Woche alle Aufgaben abarbeiten, für die ich sonst auch am Wochenende Zeit gehabt hätte. Außerdem versuche ich nun früher ins Bett zu gehen, denn Schlaf im Bus nachholen, geht nun nicht mehr.
Zu Beginn des Monats war ich aber mit meiner Mutter wieder bei der "Let's Dance" - Tour. Das hat uns ein weiteres Mal wirklich gut gefallen und ich kann es wirklich empfehlen, wenn einen die Show interessiert. Außerdem war ich auf dem Geburtstag meiner Oma und hatte meine Eltern bei mir zum Dekorieren für die Weihnachtszeit. Beide Wochenenden waren auch sehr schön.
 
 
| aktuelle Geschichte(n) |
 
Ich nehme kein angefangenes Buch in den Dezember, aber habe ganz viele Lesevorhaben. Mal sehen, wie der neue Monat dann so wird.
 
 

Donnerstag, 1. September 2022

Leserückblick August 2022

[Werbung, unbezahlt]  

  

Hallo ihr Lieben,

im August ging es in meiner Lektüre sehr international zu! Ich habe endlich das spanische Buch beendet, aber auch ein dickes Buch auf Englisch gelesen und einen Klassiker auf englisch gehört. Solche Monate gibt es wirklich extrem selten bei mir. Insgesamt komme ich mit zwei deutschen Büchern auf 2344 Seiten. Das freut mich sehr.

 


| mein Leben |
 
Im August ging für mich die Schule wieder los. Obwohl die letzte Ferienwoche für die Kinder noch frei ist, bedeutet es für mich durchaus schon die eine oder andere Aufgabe. Der Rest des August war dann gefüllt mit "mittags nicht sofort einschlafen" und diversen Aufgaben, die eben zu Beginn anstehen wie Elternabend, etc. Ich habe aber immer wieder auch versucht den Kopf frei zu bekommen und Freunde zu treffen, auch unter der Woche als der Alltag mich wieder voll im Griff hatte. Das hat gut getan und das möchte ich in Zukunft versuchen aufrecht zu erhalten. Auch wenn ich oft innerhalb der Woche nicht motiviert bin mich mit Menschen zu treffen, tut es dann unheimlich gut, es doch zu tun. Den September erwarte ich nun wieder ruhiger. Mal sehen, ob er das einhalten wird.
 
 
| aktuelle Geschichte(n) |
 
Ich habe diese Woche mit "The Stranger Times" von C. K. McDonnell begonnen und nehme es mit in den September. Es ist auf Deutsch.
 
 

Samstag, 27. August 2022

Klassiker: Charlotte Bronte "Jane Eyre"

[Werbung, selbstgekauft]

Anmerkung: 

Ich habe die abgebildete limitierte Ausgabe auf Englisch gelesen, welche neu nicht mehr erhältlich ist. Das Buch, das erstmals 1847 erschien, ist aber in diversen Sprachen und Ausgaben, darunter auch Schmuckausgaben auf Deutsch, erschienen, sodass ihr bei Interesse sicherlich etwas passendes finden werdet.

 


Charlotte Bronte "Jane Eyre"
 

(
© Thomas Nelson)

Erscheinungstermin dieser Ausgabe: 30. Juni 2020
Verlag: Thomas Nelson
Format: gebunden mit laser-cut Cover
Reihe: /
Seitenzahl: 656
Preis: / (nicht mehr erhältlich, war auf 10.000 Stück limitiert)

"
It was quiet at the other end of the house; but I knew my way; and the light of the unclouded summer moon, entering here and there at passage windows, enabled me to find it without difficulty.

Throughout the hardships of her childhood, Jane Eyre clings to a sense of self-worth, despite the maltreatment from those close to her. At the age of eighteen, sick of her narrow existence, Jane seeks work as a governess. The monotony of her new life at Thornfield Hall is derailed by the arrival of her peculiar and volatile employer, Mr. Rochester.

A flagship of Victorian fiction, Jane Eyre intrigues readers through the vigorous courage of Jane's voice, a forceful depiction of childhood injustice, an unflinching examination of the restraints placed upon women, and a worthy exploration into the complexities of both faith and passion."



Zur Autorin:
Charlotte Bronte ist eine der drei Bronte Schwestern und englische Schriftstellerin. Zu Lebzeiten veröffentlichte sie ihre Werke unter dem männlich gelesenen Pseudonym Currer Bell. "Jane Eyre" ist ihr bekanntestes, aber nicht einziges, Werk. [Vergleiche: https://de.wikipedia.org/wiki/Charlotte_Bront%C3%AB, 27.08.2022]
 

Freitag, 1. Juli 2022

Leserückblick Juni 2022

[Werbung, unbezahlt]  

  

Hallo ihr Lieben,

der Juni war bezüglich meiner Bücher ein toller Monat! Ich habe ein Buch auf Englisch gehört und eins auf Spanisch begonnen. Auch bezüglich der Genre war ich bunt gemischt unterwegs: Ich habe Sachbücher gelsen, einen Klassiker gehört, einen Thriller, einen Krimi und einen Roman/Gegenwartsliteratur gelesen. Insgesamt komme ich damit auf 2124 Seiten.



| mein Leben |
 
Im Juni war erstmal wieder das eine oder andere auf der Arbeit zu tun, das "in die Ferien hineingleiten" war dieses Jahr eher ein "in die Ferien hineinfallen". Man erhofft sich immer eine halbwegs entspannte letzte Woche, was dieses Jahr nur bedingt geklappt habt. Aber hey, dafür wusste ich schon zu Beginn der ersten Ferienwoche nicht mehr welchen Wochentag wir haben. Am Dienstag war ich bei Mittwoch, Dienstag und Sonntag. *lach* Die letzten Junitage habe ich damit wirklich sehr genossen, zwei Freundinnen getroffen, ausgeschlafen und nix getan bzw. hier und da mal was gelesen. :D Vielleicht nicht so viel, wie ich gekonnt hätte, aber auch das gehörte zu meinem entspannten Ferienstart dazu: Auch mal nur da sitzen und in den Himmel gucken.
 
 
| aktuelle Geschichte(n) |
 
Das spanische Buch "Raúl - El triunfo de los valores" von Enrique Ortego nehme ich mit in den Juli. Zwar wollte ich es bis zur nächsten SuBventur gelesen haben und habe es somit nicht geschafft, aber immerhin ist es angefangen. Der erste Schritt ist somit getan. 
 
Außerdem habe ich noch "Die geniale Rebellin: Ada Lovelace - Sie stürzte sich ins Leben und revolutionierte die Mathematik" von Agnes Imhof begonnen. Das Buch wollte ich schon lange beginnen, hab es aber immer wieder aufgeschoben.
 
 

Samstag, 1. Januar 2022

Leserückblick Dezember 2021

[Werbung, unbezahlt]  

  

Hallo ihr Lieben,

ich wünsche euch allen ein frohes neues Jahr 2022! Möge es euch ganz viel Gesundheit, Glück und Lebensfreude bringen! Bei mir gibt es heute erstmal den Leserückblick auf den Dezember, bevor es dann die Tage noch den Jahresrückblick geben wird.

Nun ist auch der letzte Monat des Jahres 2021 rum. Gelesen habe ich, wie im letzten Quartal durchgängig, nicht mehr so viel, dafür war einfach nicht ausreichend Zeit und ich in der freien Zeit dann doch häufig auch zu müde. Alles in allem sind im Dezember zwar 7 Bücher, aber nur 1661 Seiten worden, dass heißt, dass ich hauptsächlich dünne Bücher gelesen habe. Außerdem waren es hauptsächlich weihnachtliche Bücher, was es so bei mir auch noch nie gegeben hat. Mal sehen, ob ich das im nächsten Jahr wiederhole.





| mein Leben |

Der Dezember war bei mir schon immer ein besonders voller Monat, normalerweise aber eher durch sehr viele weihnachtliche Treffen geprägt. Dieses Jahr war dies nur zu Anfang des Monats der Fall, danach war er eher wieder durch schulische Aufgaben gezeichnet. Lesezeit hatte ich nur bedingt, da ich meist recht schnell eingeschlafen bin. Immer und überall, auch auf 6minütigen Busfahrten. Zum Glück konnte ich nach Weihnachten zumindest ausschlafen und so den Energiehaushalt wieder etwas ausfüllen. Die Weihnachtstage habe ich dann im Kreise meiner Familie entspannt und schön gefeiert, bevor die Tage zwischen den Jahren wieder für die Arbeit genutzt wurden und auch hier viel weniger Lesezeit als gewohnt vorhanden war. Na ja, was muss, das muss, ich will nicht jammern.
 
 
| aktuelle Geschichte(n) |
 
Ich werde frisch in den Januar starten. :)
 
 
| Top & Flop des Monats |

Flop:  
Einen richtigen Flop gab es nicht, wenn auch nicht alle Bücher gleich begeistern konnten.
 
Top:
Obwohl ich zwei Bücher mit 15 Punkten bewertet habe, gibt mein Gefühl es nicht her, eins davon als Highlight herauszustellen. Stattdessen möchte ich "Weihnachtsgeschichten am Kamin Nr. 31" gesammelt von Barbara Mürmann als Highlight nennen, da es mich extrem positiv überrascht hat! Genaueres dazu lest ihr weiter unten.
 

| Gelesen |

Am 1. Dezember habe ich mit dem Buch "Tödliche Zimtsterne - 24 Krimis aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kries" herausgegeben von Gita Edelmann begonnen. Dieses Buch sollte mich täglich bis Weihnachten begleiten, dann habe ich es aber doch einfach weggelesen. Begeistern konnten mich die Geschichten nicht wirklich. Die Schauplätze waren interessant, da ich einige kannte, aber die Kurzkrimis an sich waren einfach nicht spannend. Die lezte Geschichte ließ mich sogar relativ verwirrt zurück, da ich das Ende nicht verstanden habe. Das war dann auch ein unbefriedigender Schluss. Nun weiß ich wieder, dass Kurzkrimi-Bände wirklich nichts für mich sind. 9 von 15 Punkten

Außderm hatte ich am 1. Dezember "Weihnachtsgeschichten am Kamin Nr. 31" gesammelt von Barbara Mürmann im Adventskalender meiner Mutti. Auch mit diesen kurzen Geschichten, die der Rohwohlt Verlag sich mittlerweile wohl seit 36 Jahren (?) von Leser:innen zuschicken lässt und daraus ein Buch bindet, wurde ich weihnachtlich eingestimmt. Mein Buch stammt aus dem Jahr 2016, daher ist es Band 31. Die vielen Kurzgeschichten, darunter auch ein Gedicht, haben mir alle gefallen. Manche natürlich etwas besser als andere, aber es war nichts dabei, weshalb ich den Kopf schütteln musste. Das hat mich überrascht, denn ich war sehr skeptisch, als ich erfuhr, dass dies Geschichten von Amateuren sind. Das war wirklich eine tolle Überraschung! Vielleicht sollte ich demnächst, falls ich weihnachtliche Kurzgeschichten lesen möchte, eher nach diesen Bänden greifen, statt zu Krimis, die mich dann regelmäßig enttäuschen. Ich gebe daher gerne 13 von 15 Punkten, ein paar Abstriche, da eben nicht alle Geschichten top waren.

"Dracula" von Bram Stoker (auf englisch) hatte ich aus dem November mitgenommen und es nun endlich zu Ende gehört, das letzte Kapitel sogar gelesen. Ich muss sagen, das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen, obwohl ich glaube gelesen hätte es mich noch intensiver mitgenommen und noch mehr Eindruck hinterlassen. Aber auch gehört gefielen mir die Charaktere wirklich gut, sie waren vielschichtig und serh unterschiedlich. Die Tagebuchform der Geschichte ließ einen stets das Geschehen aus unterschiedlichen Blickwinkeln erleben und in viele Gedanken und Gefühle eintauchen. Das war toll! Hatte ich nicht erwartet! 15 von 15 Punkten.

Ein weiteres weihnachtliches Buch, das ich gehört habe, war "A Christmas Carol" von Charles Dickens (auf englisch). Diese kurze Geschichte hat mich etwas an den Grinch erinnert und mich anfangs sehr amüsiert. Dann wurde es aber doch noch ernst und hatte eine schöne Moral. Ein tolles Buch. 15 von 15 Punkten

"Das Geschenk der Weisen" von O. Henry aus der Inselbücherei war ebenfalls eher tiefgründig und gab Stoff zum Nachdenken, hätte für mich aber länger sein müssen, damit es einen dauerhaften Eindruck hinterlässt. Die Illustrationen waren aber wunderschön und machen das Buch dadurch definitiv zu etwas Besonderem. 11 von 15 Punkten

Am Ende des Monats habe ich zudem noch das Sachbuch "Professionell beraten. Beratungskompetenz in der Schule" von Stefanie Schnebel gelesen. Das Buch ist ein guter Einstieg ins Thema, erklärt Grundlagen und verschiedene Ansätze. Zudem gibt es ein umfangreiches Literaturverzeichnis, sodass man dort nach weiterführender Literatur passend zum entsprechenden Schwerpunkt suchen kann. Hat mir weitergeholfen. Ich lasse das Buch hier ohne Bewertung.

"Froh und munter" von diversen Autor:innen aus dem Diogenes Verlag war dann wieder eine bunte Sammlung von Geschichten von mehr oder weniger bekannten Autor:innen. Einige waren sehr kurz, andere wesentlich länger, einige trafen nicht meinen Geschmack, andere dafür umso mehr. Dazu wird es noch eine ausführliche Besprechung geben. Alles in allem gebe ich dem Buch 8 von 15 Punkten.



| new in |
 
"Froh und munter" von diversen Autor:innen aus dem Diogenes Verlag (Schmöckerbox
Adventskalender Tür 1, gelesen)
"Weihnachtsgeschichten am Kamin Nr. 31" gesammelt von Barbara Mürmann (Adventskalender meiner Mutti Tür 1, gelesen)
"Bones - Die Knochenjägerin: Tief begraben" von Max Allan Collins (das einzige Buch für mich, das bei einer rebuy Bestellung für meine Klassenbücherei mitdurfte)
"Von hier bis zum Anfang" von Chris Whitaker (Schmöckerbox Adventskalender Tür 7)
"Der zweite Schlaf" von Robert Harris (endlich als gebundenes Mängelexemplar gefunden, schon seit der Taschenbuchausgabe drauf gewartet)
"Das Flüstern der Feigenbäume" von Elif Shafak (Schmöckerbox Adventskalender Tür 13)
"Die Frequenz des Todes" von Vincent Kliesch (Wichtelaktion #1)
"AchtNacht" von Sebastian Fitzek (Überraschungspost von Aleshanee)
"The Stranger Times" von C. K. McDonnell (Schmöckerbox Adventskalender Tür 18)
"Die Journalistin: Die Macht der Worte" von Maria Reig (Wichtelaktion #2)
"Mein Onkel, den der Wind mitnahm" von Bachtyar Ali (Schmöckerbox Adventskalender Tür 24)
"Playlist" von Sebastian Fitzek (Weihnachtsgeschenk)


Meinen gesamten SuB findet ihr übringens hier. 

 

| Challenges 2021 |

21 für 2021: Hier konnte ich im Dezember leider nichts mehr lesen. Die ganze Liste findet ihr hier und mein Fazit hier.

#DasSuBabc: Die Bücher aus dem Dezember sind alle erst 2021 eingezogen, daher konnte ich auch hier nichts mehr tun. Die Challenge läuft noch einen Monat, aber ob da noch was dazu kommt? Die Liste findet ihr hier.
 
 
| Challenges 2022 |

Auch in 2022 habe ich mich für einige Challenges angemeldet. Hier ist ein Überblick.

ABC Challenge: Diese Challenge wird von Nicole organisiert und soll mich ermuntern mehr zu rezensieren, denn hier zählen nur Bücher, die rezensiert sind. Oh - ha! Das ABC dient dabei für die Anfangsbuchstaben der gelesenen Titel. Meinen Verlauf könnt ihr hier verfolgen.

ABC Listen Challenge: Diese Challenge wird von Aleshanee organisiert. Zu jedem Buchstaben gehört eine Aufgabe, die man bis zu sechs Mal erfüllen kann. Jedoch bringt nur das erste Mal volle 10 Punkte, die nächsten fünf Bücher bringen dann nur noch 2 Punkte. Meine Challenge Seite ist hier.

Weltenbummler-Challenge: Dieses Jahr bin ich auch wieder bei der Weltenbummler-Challenge dabei, nachdem ich zwei Jahre pausiert habe. Diese wird von Kerstin organisiert und meine Challenge Seite findet ihr hier.

12für2022: Hier geht es ja "nur" um das Abarbeiten von 12 von mir selbst gewählten Bücher, daher ist das für mich eine ganz andere Art von Challenge und eine, die ich weniger durchdenken muss, einfach nur lesen... Ich bin gespannt, wie es dieses Jahr mit der verkleinerten Listen klappt. Meine 12 Bücher konntet ihr bereits auf Insta einsehen, ein Beitrag kommt noch. 


Macht ihr auch bei irgendwelchen oder genau diesen Challenges mit? Oder setzt euch das zu sehr unter Druck? Ich bin da ganz entspannt. Ich lese, was ich lesen will und schaue danach, ob es zu irgendeiner Challenge passt. Ob ich aber bei vier Challenges den Überblick behalte und alles aktuell halten kann, weiß ich noch nicht. xD


Die Idee zu den Beiträgen auf diese Art findet ihr bei kejaswortrausch.
 
 
Ich wünsche euch einen wundervollen Start ins neue Jahr!
 
Liebe Grüße,
Sandra

Freitag, 3. Dezember 2021

Leserückblick November 2021

[Werbung, unbezahlt]  

  

Hallo ihr Lieben,

die Adventszeit ist hier und der elfte Monat rum. Gelesen habe ich wieder nicht so viel, wie während der Pandemie gewohnt. Insgesamt waren es vier Bücher mit 1548 Seiten, vier Seiten mehr als beim Tiefpunkt im September. Aber ich akzeptiere es, wie es ist. Ich hätte wirklich keine zusätzliche Zeit zum Lesen gehabt. 

 


 

| mein Leben |

Der November war voller Arbeit und gefühlt wieder wenig Freizeit. Ich will nicht jammern, aber ich merke an meiner knappen Lesezeit und daran, dass ich aber auch kaum was anderes Schönes mache, dass beruflich doch viel los ist. Diesen Monat standen Elterngespräche an, aber auch das eine oder andere weitere Thema, das erledigt werden musste. So wird es auch noch eine Weile weitergehen. Ich hoffe weiterhin auf den Februar, obwohl ich mittlerweile nicht mehr sicher bin, ob es sich dann gelegt haben wird. Abwarten.
 
Ich habe aber auch ein bisschen was Schönes gemacht. Meine Oma besucht, meine Familie gesehen und mit meiner Mama bei "Let's Dance - Die Tour" gewesen. Ein merkwürdiges Gefühl wieder mit so vielen Menschen in einer Halle zu sein, aber es war so schön, dass ich froh bin, dass es noch stattfinden konnte. Im Dezember wäre das wohl nicht mehr gegangen. Auch habe ich, wenn auch jeweils nur für 1,5 Stunden und im Freien, Freunde getroffen, die ich seit der Pandemie nicht mehr gesehen hatte, teilweise sogar noch länger. Das war so entspannend; ich konnte mal für einen kurzen Moment abschalten und war danach so glücklich wie schon lange nicht mehr. Es hat wirklich richtig gut getan!
 
 
| aktuelle Geschichte(n) |
 
Ich nehme "Dracula" von Bram Stoker mit in den Dezember. Ich höre das Buch als Hörbuch, obwohl ich es als Print hier habe, komme aber nur langsam voran. Es gefällt mir zwar gut, aber irgendwie höre ich es nicht regelmäßig. Ich kann gar nicht sagen, woran das liegt.
 
 
| Top & Flop des Monats |

Flop:  
Einen Flop gab es nicht.
 
Top:
"Was uns verbindet" von Shilpi Somaya Gowda 
Das Buch war letztes Jahr im Schmöckerbox-Adventskalender, sonst hätte ich es mir nie angeschafft. Aber es war so gut. Es geht darum, dass das jüngste Kind bei einem Unfall stirbt und die Eltern und große Schwester dann ganz unterschiedlich mit der Situation umgehen. Die kurzen Kapitel sind aus den verschiedenen Standpunkten geschrieben und springen manchmal um Monate voran, was der Geschichte aber gut getan hat, so konnte man die Entwicklung über einen längeren Zeitraum mitverfolgen und es war viel authentischer, als wenn das alles innerhalb weniger Wochen passiert wäre. Es werden viele heikle Themen aufgegriffen, aber alles mit Tiefgang und dem nötigen Respekt. Ich bin wirklich schwer beeindruckt. Es wird sicherlich eins meiner Jahreshighlights, wenn nicht sogar DAS Highlight.
 

| Gelesen |

Aus dem Oktober habe ich das Hörbuch "Anne of Green Gables" von L. M. Montgomery mitgenommen. Der Charakter der anfangs 11jährigen Anne ist so wundervoll, das mich das Buch absolut begeistern konnte. Sie redet ohne Punkt und Komma, hat eine blühende Fantasie und bringt sich immer wieder in Schwierigkeiten, ist aber eigentlich ein herzensguter Mensch. Eine Leseempfehlung! 15 von 15 Punkten

Auch noch aus den letzten Oktobertagen habe ich "Die vergessene Prinzessin: Alice von Battenberg" von Eva-Maria Bast mitgenommen. Es war der siebte Band um bedeutende Frauen aus dem Piper Verlag. Hier hat mir schon nach einigen Kapitel ein Stammbaum gefehlt, mit dessen Hilfe man die umfangreichen familiären Zusammenhänge hätte nachvollziehen können. Sowas ist für mich ein Muss bei Büchern über so weitgefächerte Familienbanden. Alles in allem war auch das wieder ein gut leserliches Buch, aber inhaltlich hat mir Prinzessin Alice von Battenberg nicht viel gegeben. Sie war trotz ihrer Taubheit eine priviligierte Person, der vieles zugeflogen ist, auch wenn ihre gesamte Familie viel Leid ertragen musste. In diesem Buch hat mir vor allem der Blick auf Europa vor und während des ersten Weltkriegs aus Sicht der Monarchie gefallen. In dieser Zeit gab es dort einige Veränderungen und ich kannte mich davor gar nicht aus mit den Monarchen aus Griechenland noch wusste ich wie viel deutsche Familie tatsächlich in den britischen Royals steckt. Das war interessant. 10 von 15 Punkten

Danach hatte ich mir "Was uns verbindet" von Shilpi Somaya Gowda vorgenommen, wie ihr oben lesen konntet, hat es mich absolut überzeugt. 15 von 15 Punkten

"Die falsche Neun" von Philip Kerr lag noch nicht lange auf meinen SuB. Ich hatte es eigentlich gar nicht anschaffen wollen, aber nach der letzten Umgestaltung des Bücherregals war neben Band 1 und 2 noch exakt so viel Platz wie Band 3 bräuchte.. Tja, auch so ziehen Bücher hier ein. Das Buch hat knapp 350 Seiten, nach 100 ging der Krimifall überhaupt erst los, eine lange Leitung. Dann sollte es eigentlich ein Thriller sein, aber spannend war hier wirklich nichts. Ich mag den Charakter des Scott Manson (Trainer und in dieser Trilogie Detektiv), obwohl er wirklich kein netter Bursche ist. Auch die Idee der Geschichte hat mir gefallen, aber die Umsetzung war leider sehr mau, sowohl die Handlung als auch das Tempo in dem sie voran schritt. Na ja, jetzt ist die Reihe komplett. 8 von 15 Punkten

 

| Rezensiert | 
 
Für Rezensionen habe ich im Moment einfach keine Zeit.


| new in |
 
"Helden" von Stephen Fry (Band 2 um griechische Mythen gab es zum halben Preis...)

"Woman in cabin 10" von Ruth Ware (musste wegen der Versandkosten dann noch mit...)
"Tödliche Zimtplätzchen - 24 Weihnachtskrimis aus Bonn und dem Rhein-Sieg Kreis" von diversen Autor:innen
"A Christmas Carol" von Charles Dickens [ENG]

Meinen gesamten SuB findet ihr übringens hier. 

 

| Challenges |

21 für 2021: Hier ist nichts dazu gekommen und ich denke auch nicht, dass ich dieses Jahr noch mehr als die bisherigen 13 schaffe... Die ganze Liste findet ihr hier.

#DasSuBabc: Hier konnte ich "Was uns verbindet" bei W=Wir lesen Frauen unterbringen. Die Liste findet ihr hier.

 

Die Idee zu den Beiträgen auf diese Art findet ihr bei kejaswortrausch.
 
 
Liebe Grüße,
Sandra