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Samstag, 1. Oktober 2022

Leserückblick September 2022

[Werbung, unbezahlt]  

  

Hallo ihr Lieben,

im September habe ich für mich überraschend viel gelesen. Es sind in der Summe sechs Bücher mit 2430 Seiten geworden und damit ist der September bislang ganz knapp der seitenstärkste Monat! Das hätte ich ohne meine Statistik niemals so gedacht. Außerdem waren gleich zwei Highlights dabei, die sehr gute Chancen auf die Jahreshighlights haben.

 

 
  | mein Leben |
 
Hui, der September. Hmm, was war so los? Gute Frage. Irgendwie weiß ich das gar nicht so genau. Ich war ein Wochenende bei meinen Eltern, um den Geburtstag meines Papas zu feiern, dann hatten wir einen Samstag Tag der offenen Tür und ansonsten stand gefühlt nur viel Arbeit an. Ganz unterschiedliche Dinge, aber offensichtlich doch nicht wenig. Zweimal konnte ich auch Freunde treffen, was auch schön gewesen ist. Ansonsten habe ich bereits viel gefroren und hätte mir einen sanfteren Übergang vom Sommer in den Herbst gewünscht. So sehr ich mich gefreut habe, als es dann kühler wurde und ich wieder lange Sachen anziehen konnte, so schockierend war es dann, wie schnell die dünneren, langen Sachen dann schon nicht mehr ausreichten.
 
 
| aktuelle Geschichte(n) |
 
Ich wollte "Per Anhalter durch die Galaxis" von Douglas Adams eigentlich noch in der letzten Septemberwoche lesen, aber die war dann so voll, dass ich keine Lust und keine Zeit zum Lesen hatte. Somit nehme ich es nun knapp über die Hälfte gelesen mit in den Oktober.
 
 

Donnerstag, 15. September 2022

Thriller: Yrsa Sigurdardóttir "Schnee"

[Werbung, Rezensionsexemplar]


Yrsa Sigurdardóttir "Schnee"
 

(
© btb)

Übersetzung: Tina Flecken
Erscheinungstermin: 31.08.2022
Verlag: btb
Format: Paperback
Reihe: /
Seitenzahl: 352
Preis: 17,-€

"
Was zwang die Freunde, sich mitten im harten Winter im isländischen Hochland zu bewegen, in Dunkelheit und Schneestürmen? Und warum verließen sie das kleine Obdach, das sie hatten, kaum bekleidet und den harten Bedingungen vollkommen ausgeliefert? Ein Rettungsteam wird in die abgeschiedene Gegend geschickt, um nach den Vermissten zu suchen. Währenddessen gehen an der einsam gelegenen Radarstation in Stokksnes seltsame Dinge vor sich. Nichts ist so, wie es scheint: Sei es die Blutlache, die im unberührten Schnee fernab der Zivilisation entdeckt wird, oder der kleine Kinderschuh, der Jahrzehnte nach der Vergrabung wiedergefunden wird …"


Zur Autorin:
Yrsa Sigurdardóttir ist eine isländische Autorin, deren Bücher mittlerweile in 30 Sprachen übersetzt werden 2005 gab sie ihr Debut mit dem Krimi "Das letzte Ritual".  [Vergleiche: https://www.penguinrandomhouse.de/Autor/Yrsa-Sigurdardottir/p587737.rhd, 14.09.2022]
 
Zum Cover: 
Das Cover ist sehr schlicht. Es ist komplett schwarz bis auf den weißen Namen der Autorin sowie den Titel der von links nach rechts immer dunkler wird und den Anschein macht, dass er verschwindet. Das letzte "E" ist, im Gegensatz zum Coverbild hier, auf dem realen Buch kaum mehr zu erkennen.

Samstag, 1. August 2020

Zurückgeschaut auf den Juli 2020

[Werbung, unbezahlt]  

Hallo ihr Lieben,

auch diesen Monat kommt mein Beitrag zu meinem Lesemonat in der neuen Form. Er ist angelehtn an "Zurückgeschaut auf den .... " bei Kerstin und Janna.

| mein Leben |

Im Juli hatte ich komplett Sommerferien. Normalerweise mache ich dann immer eine Fernreise und es war das erste Mal seit sechs Jahren, dass ich keine solche Reise gemacht habe bzw. gar keine Reise überhaupt! Das war schon ein sehr merkwürdiges Gefühl. Ich hatte überlegt ein paar Tage nach Kopenhagen zu fliegen, habe aber rechtzeitig erfahren, dass man dort mindestens sechs Tage bleiben muss und die wären es bei mir nicht gewesen. Somit habe ich den Plan verworfen, war zehn Tage bei meinen Eltern, habe zwei neue Bücherregale aufgebaut, einem Kumpel beim Renovieren geholfen und alleine einen Tagesausflug nach Trier gemacht. Alles schön, wenn auch wirklich kein Ersatz. Außerdem verflogen die Ferien dieses Mal noch viel schneller, als wenn ich einige Zeit im Urlaub bin, was wohl daran lag, dass ich im Moment einfach gewohnt bin, zu Hause zu sein und sich die Ferien wenig von der Zeit davor unterschieden.

Im Juli sind extrem viele Bücher, zumindest für meine Verhältnisse, bei mir eingezogen, so dass der SuB Abbau eher ein Aufbau gewesen ist, obwohl ich fleißig gelesen habe. Insgesamt sind es im Juli 8 Bücher mit insgesamt 2597 Seiten geworden. Das ist wieder top!





| aktuelle Geschichte(n) |
 
Aktuell lese ich weiter in "Weizenwampe: Warum Weizen dick und krank macht" von Dr. med. William Davis und finde es weiterhin sehr interessant. Was ich daraus mitnehmen werde, bleibt abzuwarten. Aber ich habe schon gesehen, dass es auch passende Kochbücher gibt, da werde ich evtl. mal reinschauen. 

Außerdem liegt weiter "Don Quijote" von Cervantes angefangen hier. War klar... eigentlich muss ich es dieses Jahr beenden, da es schon in meine Statistik eingetragen ist, ohne Enddatum natürlich und noch als ungelesen, aber wenn ich es nicht lese, dann sieht es komisch aus... Vielleicht hilft am Ende tatsächlich dieser innere Monk, dem die Liste so nicht gefällt.



| Top & Flop des Monats |

Top: 
"Nemesis" von Jilliane Hoffman
Endlich erschien das Buch als Taschenbuch! Ein Jahr habe ich darauf gewartet und es mir dann auch direkt gekauft. Nachdem ich vor kurzem ein anderes ihrer Bücher gelesen habe, das auf meinem SuB versauerte, wusste ich wieder genau, was ich an der Autorin mag und war voller Erwartungen bezüglich "Nemsis". Sie hat mich nicht enttäuscht! Das Buch ist unheimlich stark, wenn auch ein wenig schockierend. In wenigen Thrillern werden auch die Guten plötzlich zu Bösen. Das kam sehr unerwartet, aber es hat mir gut gefallen und ich habe es verschlungen.


Flop:
"Picknick im Dunkeln" von Markus Orths
Dieses Buch hatte sofort meine Aufmerksamkeit erregt, als es zu Beginn des Jahres erschienen ist und dann habe ich mich sehr gefreut, als ich es endlich angeschafft hatte. Ich begann auch direkt zu lesen, wobei ich dann aber schnell feststellen musste, dass ich mir etwas ganz anderes erwartet hatte. Ich hatte eine Geschichte mit Witz und Charme erwartet, bekam aber viele religöse Gedankengänge und nur ein paar Happen anderer Themen. Zwischendurch gab es dann Zusammenfassungen der Stan und Ollie Filme, Eindrücke, die Stan erzählte, aber auch diese waren nicht wirklich lustig. Somit bin ich leider sogar ein paar Mal über dem Buch eingeschlafen. Für mich leider ein Flop.


Freitag, 31. Juli 2020

Buchrezension: Yrsa Sigurdardóttir "Abgrund"

[Werbung, Rezensionsexemplar vom Bloggerportal] 

Vielen Dank an das Bloggerportal und den btb Verlag für dieses kostenlose Rezensionsexemplar!
 

Yrsa Sigurdardóttir "Abgrund"


 (© btb Verlag)

Bibliographische Angaben
Autorin: Yrsa Sigurdardóttir Übersetzerin: Tina Flecken  
Titel: Abgrund, Originaltitel: Gatið
Verlag:  btb Verlag
Erschienen am: 27.April 2020
Format: broschiert
Seiten: 400
Preis: 15,-€  



Zur Autorin:
Yrsa Sigurdardóttir ist eine isländische Bestsellerautorin, die bereits mehrere Spannungsromane geschrieben hat, die in über 30 Ländern erschienen sind. Laut der "Times" ist sie eine der "besten Kriminalautoren der Welt". Ihr Debüt gab sie 2005 mit "Das letzte Ritual" [Vergleiche: https://www.randomhouse.de/Autor/Yrsa-Sigurdardottir/p587737.rhd , 30.07.2020, 23:15 Uhr].

Donnerstag, 4. Juni 2020

Lesemonat Mai 2020

[Werbung, unbezahlt]  

Auch im Mai hatte ich beruflich gesehen, weniger zu tun und theoretisch mehr Freizeit, aber man merkt, dass sich das Leben den Gegebenheiten anpasst und das Mehr an Freizeit dann doch irgendwie nicht da ist.

Im Mai habe ich wahnsinnige 2007 Seiten auf 5,5 Bücher verteilt gelesen. Das ist unglaublich, vor allem, da es sich viel weniger angefühlt hat!



Aus dem April mit in den Mai habe ich "Wie Hitler das Skateboard erfand - In sieben Schritten durch die Weltgeschichte" von Danny Kringiel genommen. Ein Buch, das Bestandteil eines Buchpaket-Gewinns gewesen ist und das ich direkt weggelesen habe, da es mich gar nicht angesprochen hat und ich wusste, dass es sonst auf dem SuB versauern würde. Vielleicht eine merkwürdige Strategie, aber mir hat es in dem Moment so in den Sinn gepasst. Obwohl ich in dem Buch dann ein paar interessante Fakten gelesen habe, hat es mich, wie erwartet, nicht überzeugt und ich habe ihm nur 2 Sternen gegeben. [Rezension]

Weiter ging es mit "Das Leuchten jenes Sommers" von Nikola Scott, dass ich aus einer Wühlkiste am Ende der Frankfurter Buchmesse 2019 gegriffen und mich riesig darüber gefreut hatte, da es schon lange auf meiner Wunschliste stand. Ich wurde nicht enttäsucht! Das Buch ist so gut, dass ich jetzt schon sicher bin, das es zu einem meiner buchigen Highlights in 2020 werden wird. Zwei sehr interessante Frauen, die sich über einen Auftrag über den Weg laufen und deren Schicksale im Laufe des Buches enthüllt werden. So unterschiedlich sie sind, so berührend sind beide. 5 Sterne und eine absolute Leseempehlung! Ich hoffe, noch eine Rezension zu schreiben.

Als nächstes kam "R.I.P." von Yrsa Sigurdardóttir an die Reihe. Dieses Buch hatte ich angefragt, nachdem mir "SOG" ziemlich gut gefallen hatte und ich unheimlich neugierig war wie es mit Huldar und Freyja weiter ging. Dieses Buch, das dritte der Reihe, war für mich das Beste bislang und ich spiele mit dem Gedanken auch das akutelle anzufragen. 4 Sterne. [Rezension]

"Ich bin die Rache" von Ethan Cross hatte ich mir auf der Frankfurter Buchmesse 2019 gekauft. Es ist der Abschluss der Reihe um Francis Ackerman Junior, seinen Bruder und die Shepherd Organisation. Ein würdiges, aber trauriges Ende, das zwar in Teilen noch Spielraum gibt, aber nachvollziehen lässt, warum nun eine neue Reihe um Francis Ackerman Junior, aber ohne die Shepherd Organisation beginnt. Ob ich diese auch lesen werde, weiß ich noch nicht, um nich zu überzeugen, fehlt der neuen Buchreihe der farbige Buchschnitt... warum nur? Er war so schön bei diesen Büchern... 4 Sterne.

Weiter ging es mit meinem ersten Buch aus der insel Bücherei. Auf diese Reihe bin ich durch Instagram aufmerksam geworden und habe einige Menschen gesehen, die diese kleinen Bücher sammeln. Nachdem ich mir alle noch zu erwerbenden angesehen habe, bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass ich sie nicht sammeln werde, da sehr viele Bücher dabei sind, die mich thematisch gar nicht ansprechen, vor allem die Gedichtbände. Aber einige Bücher sind hübsch und klingen gut, daher möchte ich mal starten und sehen wie weit es mich treiben wird. Gekauft habe ich mir erstmal drei Stück und gelesen habe ich im Mai "Die Dame mit dem Hündchen" von Anton Tschechow. Es ist wohl ein kleiner Klassiker der russischen Literatur, aber man merkt ihm schon sehr stark die damaligen Rollenverteilung und das nicht-Ansehen der Frauen an. Zu Beginn war ich schockiert, wie der Autor aus Perspektive des männlichen Protagonisten über Frauen schreibt! Danach ging es einigermaßen, aber alles in allem konnte mir das Buch nicht mehr als 3 Sterne entlocken, obwohl das Cover wunderhübsch ist und auch die Zeichnungen im Inneren wirklich nett sind.

Beendet habe ich den Monat mit "Fahr zur Hölle" von Kathy Reichs dem 14. Band um die Anthropologin Temprance Brennan. Dieser Band war leider nicht mehr als Durchschnitt und mir fehlte ganz stark die persönliche Entwicklung, die Beziehung zwischen Tempe und ihren Männern, vor allem dem kanadischen Ermittler Andrew Ryan. Dies ist für mich immer das Highlight in den Büchern. In diesem hier kam er jedoch außer bei zwei Erwähnungen gar nicht vor. Das Buch handelte hauptsächlich von der NASCAR und Autorennen, was mich durchaus interessiert, aber es zog sich doch sehr in die Länge und es gab nichts, was mich so richtig faszinierte. Schade! Auf zum nächsten Band! 3 Sterne.

SuB
Diesen Monat hat sich mein SuB um 3 Bücher verkleinert! :D Zwei kamen dazu, aber fünf habe ich weggelesen. Das freut mich sehr!

"R.I.P." von Yrsa Sigurdardóttir hatte ich ja selbst angefragt und auch direkt weggelesen. Solche Bücher lob ich mir! 
"Erebos 2" von Ursula Poznanski, obwohl ich den ersten Teil noch nicht gelesen habe, habe ich durch Zufall auch den zweite Band in der limitierten Auflage mit farbigem Buchschnitt gefunden, die man mittlerweile nicht mehr bekommt, sodass das Buch dann direkt mit musste... 

Außerdem kamen noch drei Bücher hinzu, die ich aber nicht zu meinem SuB zähle... ja, das ist halt meine Logik, jeder hat da seine eigene. ;-) Und zwar die Büchlein der Insel Bücherei. Warum ich sie nicht zähle? Keine Ahnung. Anfangs habe ich mir eingeredet, weil sie so dünn sind, aber andere Bücher, die so dünn sind, habe ich durchaus gezählt, z.B. "Der kleine Prinz"... tja, vielleicht tut es mir enfach gut, dass diese Bücher den SuB nicht in die Höhe treiben. :P Selbstbetrug. Aber psssst!

"Die Dame mit dem Hündchen" von Anton Tschechow (schon gelesen)
"Der Golem" von Isaac Bashevis Singer
"Mama, warum bin ich kein Huhn?" von Hans Traxler



Liebe Grüße,
Sandra

Montag, 18. Mai 2020

Buchrezension: Yrsa Sigurdardóttir "R.I.P"

[Werbung, Rezensionsexemplar vom Bloggerportal] 

Danke an das Bloggerportal und den btb-Verlag für das Rezensionsexemplar!


Yrsa Sigurdardóttir "R.I.P."

 (© btb Verlag)

Bibliographische Angaben
Autorin: Yrsa Sigurdardóttir , Übersetzerin: Anika Wolff
Titel: R.I.P. , Orgiginaltitel: R.I.P. / Aflausn
Verlag: btb Verlag

Erschienen am: 24.Juni 2019
Format: gebunden
Seiten: 448
Preis: 20,- €  
(Das Buch erscheint am 10. August 2020 auch als Taschenbuch.)

 

Zur Autorin:
Yrsa Sigurdardóttir ist eine isländische Autorin, die bereits mehrere Spannungsromane geschrieben hat, die in über 30 Ländern erschienen sind. Ihr Debüt gab sie 2005 mit dem Buch "Das letzte Ritual" [Vergleiche: https://www.randomhouse.de/Autor/Yrsa-Sigurdardottir/p587737.rhd , 16.05.2020, 12:43 Uhr] .

Montag, 4. Mai 2020

Lesemonat April 2020

[Werbung, unbezahlt]  

Dass der April macht, was er will, wissen wir, dass er dieses Jahr aber so verrückt spielen würde, damit konnte niemand rechnen.

Im April habe ich 1689 Seiten auf 5,5 Bücher verteilt gelesen. Das ist für mich mega gut!





Mein erstes Buch im April, war die Kurzgeschichte "Der Fürst des Parnass" von Carlos Ruiz Zafón. Es ist der Vorspann zu den Büchern um den Friedhof der vergessenen Bücher und wurde von ihm extra für den Welttag des Buches vor einigen Jahren geschrieben. Das Buch handelt jedoch hauptsächlich vom Autor Cervantes und wie er ans Schreiben von "Don Quijote" kam. Zwar spielt das ganze in Barcelona und einige Namen aus der Reihe kommen kurz vor, aber alles in allem hatte ich mir etwas anderes vorgestellt. 2 Sterne
Dieses Buch habe ich übrigens für die Themen Challenge April gelesen, in der es darum ging "Bücher über Bücher" zu lesen.

Als nächstes las ich ebenfalls für diese Challenge "S. - The Ship of Theseus" von J. J. Adams und Dough Dorst. Dieses wunderschöne Buch stand schon länger in meinem "gelesen"-Regal, da es zu schön für den SuB ist. Nun steht es dort auch zurecht. In dem Buch haben die zwei Studenten Eric und Jen das Buch "The Ship of Theseus" ausgeliehen und mit Kommentaren versehen. Dadurch entsteht zwischen den beiden eine Diskussion über die Identität des Autors und des Übersetzers/ der Übersetzerin. Auch auf der Gefühlsebene nähern sich die beiden an. Im eigentlich Buch geht es um einen Mann, der plötzlich am Ufer aufwacht, völlig nass und sich an nichts mehr erinnern kann. Im Laufe des Buches wird er auf ein Schiff entführt und geht auf die Suche nach seiner Identität. Das Buch hat mir wirklich gut gefallen, auch die ganzen Extras wie Postkarten, Briefe, Fotos waren richtig klasse gestaltet. 4 Sterne

Mein drittes Buch war wieder ein kurzes, dafür aber ein zeitloser Klassiker: "Der kleine Prinz" von Antoine de Saint-Exupéry. Endlich habe ich es mal gelesen, nachdem ich das Hörbuch gemeinsam mit meiner Klasse schon vor längerem gehört habe. Aber auch hier muss ich sagen, dass mich das richtige Buch tiefer in die Geschichte geführt hat. Eine wunderschöne Geschichte. 5 Sterne

Weiter ging es mit "SOG" von Yrsa Sigurdardóttir, dem zweiten Band um Kommissar Huldar und die Psychologin Freyja. Zu dem Buch findet ihr HIER eine Rezension. Es hat mir gut gefallen, besser als der erste Band, obwohl ich einen großen Kritikpunkt habe. 4 Sterne [Rezension]

Buch Nummer 5 war dann "München" von Robert Harris, ein Politthriller von dem ich mir viel versprochen haben, da mich die beiden anderen Bücher, die ich bisher von dem Autor gelesen habe, sehr gut unterhalten haben. Leider war mir "München" zu sehr einfach nur die Nacherzählung eines politischen Ereignisses mit zu wenig fiktiven Elementen. Die beiden fiktiven Charaktere, die zwar einen wichtigen Teil in der Geschichte einnehmen, hätten wir detailierter beschrieben werden können, ihr Leben, ihre Gedanken, was sie zu ihrem Handeln antreibt und auch das, was sie dann getan haben, hätte mit mehr Leidenschaft geschrieben sein können. Alles in allem war es mir zu emotionslos und zu sehr auf die Fakten konzentriert. 2,5 Sterne

Mit in den Mai habe ich "Wie Hitler das Skateboard erfand - In sieben Schritten durch die Weltgeschichte" von Danny Kringiel genommen. Ein Buch, das Bestandteil eines Buchpaket-Gewinns gewesen ist und das ich mir sonst nie angeschafft hätte. Im Moment bin ich etwas über die Hälfte, es kostet mich viel mehr Lesezeit als gedacht, und ich tendiere ich zu 2 Sternen. [Rezension folgt]

Alles in allem war der April zwar durch einige Bücher gekennzeichnet, aber qualitativ eher durchwachsen. Viele 2 / 2,5 Sterne-Bücher, die mich wenig begeisterten. Schade.

SuB
Auf meinen SuB sind leider wieder fünf Bücher gewandert, vier aus dem Buchgewinn und eins, das ich mir selbst angeschafft habe. Da ich das sechste Buch nicht zu Ende gelesen habe, sagt mein SuB dieses Jahr zum ersten Mal in einem Monat +/- 0 und keine Abnahme. Hoffentlich ändert sich das im Mai wieder. 
Dazugekommen sind:

"Erebos" von Ursula Poznanski, hauptsächlich wegen des bunten Buchschnitts und weil viele es ja doch mögen, obwohl es ein Jugendbuch ist. Ich bin gespannt.
"Wie Hitler das Skateboard erfand" von Daniel Kringiel, da ich mir schon dachte, dass es mich nicht begeistern wird, ist es auch direkt angelesen worden.
"Baba Dunjas letzte Liebe" von Alina Bronsky klingt ganz interessant. Ich bin gespannt, ob es mir gefallen wird.
"Mädelsabend" von Anne Gesthuysen hatte ich vorher schon in den Buchhandlungen gesehen und freue mich, es durch das Buchpaket erhalten zu haben. 
"Die Toten von Marnow" von Holger Karsten Schmidt ist der Start in eine Krimireihe, der auch sehr vielversprechend klingt und auf den ich mich freue.


Liebe Grüße,
Sandra

Freitag, 24. April 2020

Buchrezension: Yrsa Sigurdardóttir "SOG"

[Werbung, unbezahlt]

Was ich mir immer wieder vornehmen: mehr Rezensionen schreiben. Was so gut wie nie klappt: mehr Rezensionen schreiben. Ja, ja, was will man machen.


Yrsa Sigurdardóttir "SOG"

 (© btb Verlag)

Bibliographische Angaben
Autorin: Yrsa Sigurdardóttir, Übersetzerin: Tina Flecken
Titel: SOG, Originaltitel: Sogid
Reihe: Kommissar Huldar und Psychologin Freyja #2
Erschienen am: 18.09.2017
Format: gebunden
Seiten: 448
Preis:  20,- €  
(mittlerweile auch für 10,-€ als Taschenbuch erhältlich)
 

Zur Autorin:
Yrsa Sigurdardóttir ist eine isländische Autorin, die bereits mehrere Spannungsromane geschrieben hat, die in über 30 Ländern erschienen sind. Ihr Debüt gab sie 2005 mit dem Buch "Das letzte Ritual" [Vergleiche: https://www.randomhouse.de/Autor/Yrsa-Sigurdardottir/p587737.rhd , 24.04.2020, 12:59 Uhr] .

Freitag, 8. März 2019

Rückblick: Gelesen im Februar 2019

[Werbung, unbezahlt] 


Der Februar war kurz und obwohl ich das Gefühl hatte, nicht viel gelesen zu haben sind am Ende doch drei Bücher und 1112 Seiten zusammen gekommen. So hat es sich irgendwie gar nicht angefühlt.




Gelesen:
Ende Januar angefangen und bis zum ersten Drittel des Februars gelesen habe ich "DNA" von Yrsa Sigurdardóttir. Ein Buch, dass mich bereits zu seinem Erscheinungstermin interessiert hat, dann doch wieder nicht und dann als gebundenes Mangelexemplar vor einem Jahr zu mir gefunden hat. Wie genau ich es fand, könnt ihr HIER in meiner Rezension nachlesen. Aber schlecht war es nicht, wenn auch ein schleppender Start in den Februar. Wieder die Frage: Kann mir jemand den zweiten Band "SOG" empfehlen? Oder lieber nicht?

Als nächstes hatte ich mir Sebastian Fitzeks "Der Insasse" rausgelegt, aber dann doch irgendwie mit G.A. Hausers "Someone like you" angefangen. Für manche Bücher muss es einfach den richtigen Moment geben. Abends, allein, nicht im Bus voller Schulkinder. Eine leichte, englische Lektüre, die nach wildem Start doch auch etwas Tiefgang hatte und gefühlvoll daher kam. Nicht so das typische clicheebehaftete Ding. Joa, es passte zu meiner Stimmung, aber auch nur bis zum letzten Drittel des Buches. Dann wollte ich es nur noch abschließen, denn dann war es mir doch zu schnulzig und überzogen. 

Gleichzeitig habe ich aber doch mit Sebastian Fitzeks "Der Insasse" angefangen und es hat mir wieder unheimlich gut gefallen! Wenn ich mehr Zeit gehabt hätte, wäre es sicherlich wieder in 3-4 Tagen zu Ende gelesen gewesen. So aber hatte ich sozusagen länger davon. Nur das Ende hat mich dann etwas verwirrt, wurde aber noch aufgelöst. Es stellt dadurch die Geschichte in ein anderes Licht und ist schwer zu beschreiben ohne zu spoilern (wohl auch der Grund, weshalb ich mich gegen eine Rezension entschieden habe). Aber trotzdem oder vielleicht gerade deshalb fand ich den Psychothriller wieder klasse. Von Fitzek gerne mehr. Eins steht noch auf dem SuB.


SuB
Ich nehme weiterhin an der #SuBabc - Challenge teil, aber trotzdem ist ein Buch über Vorablesen.de bei mir eingetrudelt: Mit "Lola" von Melissa Scrivner Love bin ich zu 2/3 durch (ist ja jetzt auch schon der 08.03.). Mehr dazu wird es hier bald in Form einer Rezension zu lesen geben.

Liebe Grüße,Sandra

Dienstag, 12. Februar 2019

Buchrezension: Yrsa Sigurdardóttir "DNA"

[Werbung, unbezahlt und unbeauftragt]

 
Yrsa Sigurdardóttir "DNA"

 (© btb Verlag)

Bibliographische Angaben
Autorin: Yrsa Sigurdardóttir, Übersetzerin: Anika Wolff
Titel: DNA Originaltitel: DNA
Reihe: Kommissar Huldar & Psychologin Freyja
Erschienen am: 26.09.2016
Format: gebunden
Seiten: 480
Preis:  19,99€   

Zur Autorin:
Yrsa Sigurdardóttir ist eine isländische Bestsellerautorin, deren Romane bisher in 30 Ländern erschienen sind. Ihr Debüt gab sie 2005 mit dem Kriminalroman "Das letzte Ritual". "DNA" ist der Auftakt einer neuen Reihe. (Quelle: https://www.randomhouse.de/Autor/Yrsa-Sigurdardottir/p587737.rhd, 11.02.2019, 16:27 Uhr)