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Hallo ihr Lieben,
der Mai bot mir nur sehr, sehr wenig Lesezeit. Häufig bin ich über einem Buch eingeschlafen, ob im Bus auf der Rückfahrt oder zu Hause auf dem Sofa oder im Bett. Zudem war der Monat, wie erwartet, sehr arbeitsintensiv, so dass ich zwar vier Bücher beendet, aber keine 1500 Seiten gelesen habe. So wenig war es schon lange nicht mehr. Aber so ist das Leben und es ist okay.
| mein Leben |
Im Mai standen diverse schulische Termine an, wie Elternsprechtage, Konferenzen verschiedener Art an verschiedenen Orten, die Vorabdiagnosetage für die kommenden Erstklässler sowie andere Dinge. Das hat mich häufig sehr geschlaucht und das Lesen, aber auch übrige Leben ist viel zu kurz gekommen. Trotzdem konnte ich zumindest ein Wochenende bei meinen Eltern verbringen und den Geburtstag meiner Mutter feiern, sowie einen schönen Tag mit einem Freund genießen. Die übrige Zeit wurde für Dinge genutzt, die eben so zum Leben dazu gehören: schlafen, essen und die Wohnung nicht in völliges Chaos versinken lassen. Immerhin bescherrte uns der Mai einige sehr sonnige und warme Tage, die ich dann gerne am Abend auf dem Balkon verbracht habe.
| aktuelle Geschichte(n) |
Ich nehme dieses Mal "Papyrus" von Irene Vallejo mit in den neuen Monat. Das Buch ist mit knapp 660 Seiten (plus nochmal ca. 80 Seiten Quellenverzeichnis, weiterführende Literatur und Personenregister) doch ein Brocken an Sachbuch. Gut geschrieben, aber trotzdem kann ich es nicht in dem Pensum lesen, wie fiktive Bücher. Die Seiten sind auch noch recht klein beschrieben, dafür aber bislang sehr interessant. Ich beende den Mai auf Seite 135.

