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meine 11 buchigen Top-Highlights aus 2021
Ich konnte keins dieser 11 Bücher aussortieren, um auf 10 Bücher zu kommen, daher gibt es bei mir heute eine Top Eleven. :)
"Wo kein Zeuge ist" von Elizabeth George (Inspector Lynley #13)
Mein aller erstes Buch der Autorin, so mitten aus der Reihe raus, was ich normalerweise nicht lese. Aber in diesem Fall war es toll, dass meine Mama mir das Buch aus dem Bücherschrank mitgenommen hat. Ein dicker Wälzer, aber ein sehr gut aufgebauter Krimi, der mich das erste Mal in all meinen Krimi und Thriller Leseerlebnis hat denken lassen, dass so eine echte Ermittlung auch laufen könnte.
"Lehrerin einer neuen Zeit: Maria Montessori" von Laura Baldini
Das erste Buch aus der Reihe um bedeutende Frauen aus dem Piper Verlag. Es war pures Glück, dass sie mit einem Charakter begonnen hat, der mich sehr interessierte, sodass ich auf die Reihe aufmerksam geworden bin und sie seitdem verfolge. Das Buch um Maria Montessori war inhaltich sehr interssant und ich habe viel erfahren, was ich vorher gar nicht über sie wusste.
"Die Tochter meines Vaters: Anna Freud" von Romy Seidel
Dieses Buch um Anna Freud war dann das zweite Buch der Piper Reihe. Auch hier eine Frau, die mich interessiert hat, da ich bislang nur von ihrem Vater gehört hatte. Ihr Leben war jedoch auch sehr ereignisreich und sie war sehr bemüht aus dem Schatten ihres Vaters zu treten. Einige private Aspekte haben mich auch beeindruckt und das Buch damit rund gemacht.
"Achtsam Morden" von Karsten Dusse (Achtsam morden #1)
Zum Geburtstag bekommen und geliebt. Humor ist immer so eine Sache, aber dieser hier hat genau meinen getroffen. Die kurzen Phasen der Achtsamkeit zu Beginn der Kapitel fand ich auch mal was anderes und wirklich gut. Die Charaktere haben mich gut unterhalten und ich möchte hier auch noch das nächste Buch lesen.
"Todeskäfig" von Ellison Cooper (Agent Altair #1)
Es lag ein Jahr auf dem Sub und hat mich dann umgehauen! So intensiv und so richtig gut! Es kam aber auch zu einem Zeitpunkt, in dem ich einen Thriller wirklich gut gebrauchen konnte und ihn entsprechend genossen habe.
"Botschaften an mich selbst" von Emilie Pine
Ein sehr ehrliches, echtes Buch mit Geschichten die berühren. Hat mich sehr beeindruckt und zu denken gegeben.
"Kinder der Freiheit" von Ken Follett
Der letzte Teil der Trilogie und auch dieser hat mir wieder sehr gut gefallen! Viele bekannte Charaktere, die sich wieder untereinander mischten und die Politik neu ausrichteten. Ein bisschen was über Kennedy konnte ich auch erfahren und auch über andere politische Gegebenheiten, die ich so gar nicht auf dem Schirm hatte. Tolle Reihe, nun endlich beendet.
"Die verstummte Frau" von Karin Slaughter
Der nächste Teil dieser Reihe und wieder ein Meisterwerk von Karin Slaughter. Dieses Mal hatte ich ganz stark die Befürchtung, dass es der letzte Band der Reihe sein würde, da ich irgendwie zum Nachwort geblättert hatte und dort den Hinweis sah, man solle es nicht vorher lesen, sonst würde man sich den Ausgang des Buches verraten... Aber dann kam doch alles anders als gedacht! Sehr gut.
"The Secret Garden" von Frances Hodgson Burnett
Dieses Buch über ein kleines Mädchen, das ein neues zu Hause bekommt und dort einen geheimen Garten sucht, findet und dadurch neue Freundschaften knüpft und alte Strukturen im Haus aufbricht, hat mich sehr berührt. Es zeigt auch einfach wie unbekümmert Kinder sind und wie tolerant sie mit anderen Kindern umgehen.
"Anne of Green Gables" von L. M. Montgomery
Hier ist das Mädchen, das adoptiert wird, etwas älter, aber auch sie kämpft sich in dieses neue Leben, das ihr nicht leicht gemacht wird. Auch sie findet neue Freundschaften, begibt sich durch ihre Art aber immer wieder von einem Fettnäpfchen ins andere. Auch dieses Buch hat mich sehr berührt.
"Was uns verbindet" von Shilipi Somaya Gowda
Und zu guter Letzt dieses Buch von dem ich mir nichts erwartet habe, das aber sehr intensiv gewesen ist. Ein toller Schreibstil und eine Geschichte aus drei verschiedenen Perspektiven. Es geht um den Verlust eines Kindes, des Bruders und wie unterschiedlich die Menschen damit umgehen, sich entfremden und ihr eigenes Leben versuchen aufrecht zu erhalten.
Liebe Grüße,
Sandra