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Ganz spontan habe ich mich heute dazu entschieden an der Aktion "Lesetipps für den Winter" von Leni (Meine Welt voller Welten) und Tanja (Der Duft von Büchern und Kaffee) teilzunehmen, nachdem ich diese Aktion schon lange bei einigen anderne Bloggerinnen verfolgt habe.
Da ich nicht jahreszeitengebunden lese, habe ich immer gedacht, diese Aktion wäre nichts für mich, aber nun habe ich doch Lust teilzunehmen.
Somit starte ich heute mit zwei Büchern für den Winter. Er startet hier in meiner Umgebung noch einmal richtig durch und hat dieses Jahr schon viel mehr Schnee gebracht, als in vielen Jahren zuvor. Ich freu mich, das auch mal wieder erleben zu dürfen. Nicht immer nur Regen und grau.
Lesetipp Nr. 1
"Das kleine Bücherdorf: Winterglitzern" von Katharina Herzog (352 Seiten)
Dieses Buch konnte mich, obwohl ich eher weniger Liebesgeschichten lese, doch direkt abholen und in eine schöne weihnachtlich-winterliche Atmosphäre eintauchen lassen. In diesem kleinen Dorf in Schottland gibt es zahlreiche Traditionen wie Eisbaden und Rodeln auf einem hohen Berg. Vielleicht sind ja auch Ideen dabei, die ihr gerne umsetzen würdet? Für mich passte das Buch richtig gut in diese Jahreszeit.
Klappentext:
"Die junge Kunsthändlerin Vicky gerät durch Zufall an einen
ungewöhnlichen Brief: Der 8-jährige Finlay aus Swinton-on-Sea in
Schottland hat ihn an seine verstorbene Mutter geschrieben. Vicky ist
berührt – aber auch neugierig, denn dem Brief liegt ein Foto bei, auf
dem Finlay eine seltene Ausgabe von «Alice im Wunderland» in den Händen
hält.
Vicky reist nach Swinton, wo Graham, der Vater des Jungen, ein Antiquariat führt, und wird prompt für die neue Aushilfsbuchhändlerin gehalten. Swinton ist ein ganz und gar außergewöhnlicher Ort. Ein uriges Dorf voller Buchläden und Bücherwürmer und dazu eine Schar mitunter sehr eigenwilliger Einwohnerinnen und Einwohner.
Unversehens gerät Vicky mitten in die Geschichte um Finlay, seinen Vater Graham – einen attraktiven Buchhändler und Witwer – und ein sehr wertvolles Buch. Doch sie hat auch etwas zu verbergen: dass sie mit einem Auftrag angereist ist, der ihre zarten Freundschaftsbande in Swinton zu zerreißen droht ..."
Lesetipp Nr. 2
"Frostgrab" von Allie Reynolds (416 Seiten)
Dieses Buch handelt von jungen Snowboardern und Snowboarderinnen und spielt daher in einer entsprechend winterlich-verschneiten Szenerie. Aber auch die Atmosphäre wird von Tag zu Tag frostiger und die eine oder andere Intrige und Eifersüchtelei senken die Temperaturen zusätzlich. Auch dieses Buch passt für mich perfekt zum Winter, um es in eine dicke Decke gehüllt mit einem Tee in der Hand zu lesen.
Klappentext:
"Die Snowboarderin Milla trifft auf einer einsamen Lodge in den
französischen Alpen ihre Clique von früher wieder. An diesem Ort haben
sie vor zehn Jahren gemeinsam trainiert, bis eine Tragödie alles
zunichtemachte. Doch was Milla als harmloses Wiedersehen ansah,
entwickelt sich schnell zum gnadenlosen Psychospiel. Plötzlich sind die
Handys verschwunden, und die Seilbahn steht still. Dann ist der Erste
von ihnen tot. Die eisige Bergspitze droht zum Grab für sie alle zu
werden, wenn sie nicht ihr düsterstes Geheimnis offenbaren. Und jeder
hat etwas zu verbergen. Besonders Milla."
Liebe Grüße,
Sandra





