Montag, 16. Juli 2018

Buchrezension: Ethan Cross "Racheopfer"

[Werbung, kostenloses Rezensionsexemplar]
Heute stelle ich euch ein Buch vor, dass ich über die Lesejury als Rezensionsexemplar erhalten habe.
 
Ethan Cross "Racheopfer"


 (© Bastei Lübbe)

Bibliographische Angaben
Autor: Ethan Cross, Übersetzer: Dietmar Schmidt
Titel: Racheopfer Originaltitel: The Cage
Reihe: Shepard Organisation 0.5
Erschienen am: 29.06.2018
Format: Taschenbuch
Seiten: 160
Preis: 10,- €   

Zum Autor:
Ethan Cross ist das Pseudonym eines amerikanischen Schriftstellers, der mit der Reihe um Francis Ackerman Junior unter den Titeln "Ich bin der...." einige international erfolgreiche Bücher geschrieben hat.

Sonntag, 1. Juli 2018

Rückblick: gelesen im Mai

[Werbung, unbezahlt, Bücher selbst gekauft] 

Hallo meine Lieben,

ja, es ist schon Juli... wie schnell die Zeit vergeht! Irgendwie stand dieser Beitrag schon eine Weile, aber ich habe es nicht geschafft das Foto zu machen... Also bevor ich was zum Juni schreibe, hier erstmal der Mai. Im Mai habe ich überraschend viel geschafft, überraschend, da ich auch bei meinen Eltern gewesen bin, wo ich generell viel weniger bis gar nicht lese. Ich habe vier Bücher gelesen mit insgesamt 1758 Seiten. Das ist mega gut für mich!




Gelesen:
Das erste Buch im Mai war "Beautiful" von Christina Lauren. Das war nun das Ende der "Beautiful"-Reihe, von der ich eigentlich beim letzten Buch schon dachte, dass es das letzte gewesen wäre. Dieser Roman hat mir gut gefallen, da er durchaus realistisch aufgebaut war. Das sah ich nicht bei allen Bänden der Reihe so. Leider ist mir aber nicht viel von der Geschichte im Kopf hängen geblieben, was auch nicht auf eine besondere Geschichte hindeutet.

Das zweite Buch war "Marthas Winderstand" von Kerry Drewery, ein Buch auf das ich schon lange ein Auge geworfen hatte. Als es dann endlich bei mir eingezogen ist, musste ich es auch bald lesen. Die Geschichte hat mir richtig gut gefallen und obwohl es sich um ein Jugendbuch handelt, fand ich es spannend. Die Geschichte war interessant aufgebaut, nicht vorhersehbar - bis auf das Ende, sond würde die Reihe ja nicht weiter gehen - und das Thema an sich aktuell. Es zeigt eine Art Realityshow mit den Insassen eines Gefängnisses, die sieben Tage lang auf ihre Verurteilung warten und dabei das Publikum über Schuld oder Unschuld votet.

Buch Nummer drei war wieder ein englisch sprachiges und es zeigt, dass es nicht daran liegt, wenn ich mal einen Monat weniger lese, wie im April. "The Circle" von Dave Eggers konnte mich aber nicht überzeugen. Obwohl auch hier mit social media ein aktuelles und wichtiges Thema im Zentrum steht, war es mir einfach zu viel. Der Hauptcharakter hat mich sehr schnell nur genervt und die gesamte Situation war mir zu unrealistisch. 

Das letzte Buch diesen Monat war "Die Wahrheit" von Melanie Raabe. Es lag schon länger auf meinem SuB und ich habe zu ihm gegriffen, weil ich aktuell wieder über viel Lob für die Autorin gestolpert bin. Leider konnte mich das Buch gar nicht begeistern. Ich fand es unrealistisch, die Wendung in der Geschichte an den Haaren herbei gezogen und alles in allem einfach nicht gut. Auch der weibliche Hauptcharakter war eine einzige Nervensäge.

SuB
Somit habe ich im Mai zwei Romane, einen erotischen Rioman und einen Thriller gelesen. Alles Bücher, die von meinem SuB kamen und dort schon kürzer oder länger lagen, im Falle von "Marhtas Widerstand" nur knapp zwei oder drei Monate, die anderen Bücher circa ein Jahr. 
Hinzugekommen ist im Mai nur ein Buch, das ich für den kostenlosen Versand eines Geschenks gebraucht habe: "Blutige Fesseln" von Karin Slaughter, der 14. Band ihrer Reihe mit Sara Linton und Will Trent (Ich zähle sie vom ersten Buch an, auch wenn Will erst später hinzu kam und Sara zwischenzeitlich in ein paar Büchern nicht mitgespielt hat.).
Damit ist mein SuB um drei Bücher geschrumpft! Yeah!


Liebe Grüße,Sandra

PS: Muss ich das jetzt als Werbung kennzeichnen, weil man die Verlage auf dem Foto erkennen kann und ich die Buchtitle genannt habe, aber zu keinem Verlag verlinkt habe? Oder dann nicht. Bin da noch sehr unsicher.

Sonntag, 27. Mai 2018

Buchrezension: Leo Forrest "Der Gentleman"

[Werbung, unbezahlt, Buch selbst gekauft]

Ein paar der Bücher, die ich in diesem Jahr gelesen habe, aber noch nicht renzensiert habe, möchte ich euch gerne noch vorstellen. Beginne tue ich heute mit diesem hier:


Leo Forrest "Der Gentleman"

Bibliographische Angaben
http://www.aufbau-verlag.de/index.php/der-gentleman.htmlAutoren: Leo Forrest 

Übersetzer: Cornelius Reiber
Titel: Der Gentleman
Originaltitel: The Gentleman
Verlag: Aufbau Verlag
Reihe: -
Erschienen am: 11.04.2017
Format: Gebunden
Seiten: 296
Preis: 20,00€



der Autor:
Leo Forrest ist ein amerikanischer Autor, der in Alaska aufwuchs und später in New York studierte. Er arbeitete als Zimmermann, als Fotograf und im Großraumbüro. (Quelle: Bucheinband)

Donnerstag, 24. Mai 2018

Rückblick: Gelesen im April

[Werbung, unbezahlt, Bücher selbst gekauft] 

Hallo meine Lieben,
dieser Beitrag steht schon seit knapp zwei Wochen in den Startlöchern, aber ich habe es zeitlich einfach nicht geschafft, ein Foto zu machen. Oh man!
 
Im April habe ich irgendwie wenig gelesen. Lag das am schönen Wetter? Oder daran, dass ich ein Buch auf Englisch gelesen habe? Obwohl ich dabei nie das Gefühl habe langsamer zu lesen, hatte ich schon öfter hinterher den Eindruck, dass ich weniger geschafft habe. Komisch! Ich habe nur 2 Bücher mit insgesamt 752 Seiten beendet.



Gelesen:
Das erste Buch im April war "Der Gentleman" von Leo Forrest. Es hatte meine Aufmerksamkeit vor allem aufgrund des tollen Covers erlangt. In dem Roman geht es darum, dass ein Dichter glaubt seine Frau an den Teufel verkauft zu haben, dann jedoch merkt, dass sie ihm fehlt und sich auf die Suche nach ihr macht. Er bekommt dabei Unterstützung von diversen schrägen Charaktere. Überhaupt ist das Buch eine Sammlung an schrägen Charakteren, was ihm eine gewisse Leichtigkeit gibt. Es war keine atemberaubende Geschichte, aber recht unterhaltsam.

Das zweite Buch war endlich "Origin" von Dan Brown. Das hatte ich mir schon glücklos zu Weihnachten gewünscht und nun endlich zum Geburtstag bekommen. Die Bücher um Robert Langdon reißen mich immer total mit. So war es auch bei diesem hier. Ich liebe die Reibereien zwischen Religion und Wissenschaft in Dan Browns Büchern. Dieses Mal fand ich es besonders interessant, da ich unbedingt wissen wollte, was der Futurist Kirsch entdeckt hatte, was jedoch erst gegen Ende des Buches aufgedeckt wird.

SuB
Somit habe ich im März einen Thriller und einen Roman von meinem SuB gelesen. Beide Bücher waren jedoch erst wenige Tage dort, da ich sie Anfang März geschenkt bekommen habe. Beides gebundene Bücher. 
Hinzugekommen sind im April drei Bücher: 
"S" von J.J. Abrams und Doug Dorst. Als es 2016 auf Deutsch erschien, war es mir leider zu teuer. Und nun habe ich mich tierisch darüber geärgert, es nicht zu besitzen! Als ich es dann auf Englisch mit all den Zusätzen gesehen habe, musste ich es kaufen! Und es war sogar ziemloich günstig! Nur knapp 23,-€ für ein Buch, das damals auf Deutsch 50,-€ gekostet hat! 
Zudem habe ich zwei Bücher gewonnen: "Aisha" von Jesper Stein und "Schlüssel 17" von Marc Raabe. Auf letzteres freue ich mich schon, da es wirklich gut klingt! Bei "Aisha" lasse ich mich überraschen, da es der 4. Band einer Reihe ist und ich 1 bis 3 nicht kenne. 
Somit kletterte mein SuB wieder um ein Buch. Oh.
 
Aktuell:
Außerdem habe ich anfang Mai bereits mit "Beautiful" von Christina Lauren angefangen. Es ist der 5. oder 6., je nachdem, ob man das eine Buch über eine Frau dazu zählt, der "Beautiful"-Reihe.
"Jeder ist beziehungsfähig" von Stephanie Stahl liegt weiterhin auf meinem Nachttisch. Irgendwie reizt es mich im Moment nicht sonderlich.


Ich wünsche euch einen tollen Rest-Mai und bald lesen wir uns auch schon wieder mit dem nächsten Rückblick! xD


Liebe Grüße,Sandra

Montag, 23. April 2018

Welttag des Buches 2018: 3 meiner Schätze

[Werbung, unbezahlt, Bücher selbst gekauft] 

Am 23.April feiert die bibliophile Welt den UNESCO - "Welttag des Buches", der aus einen katalanischen Brauch um den Schutzheiligen St. Jordi entstanden ist. Gleichzeitig fällt dieser Tag auf den Todestag von William Shakespeare und Miguel de Cervantes, zweier der bedeutendsten Literaren unserer Vergangenheit.

Auch ich möchte diesen Tag den Büchern widmen und euch drei Werke vorstellen, die schon relativ alt und niemals so gewürdigt worden sind, wie sie es meiner Meinung nach verdient gehabt hätten. Ich möchte sie auf keinen Fall in meiner Privatbibliothek missen!


Von links nach rechts
Gregory & Tintori - "Das Buch der Namen" (Thriller)
Henri Loevenbruck - "Das verschollene Pergament" (Mysterythriller)
Birgit Fiolka - "Amazonentochter" (Historischer Roman)

1. Gregory & Tintori "Das Buch der Namen"
Die sechsundreißig Gerechten dieser Welt. 
Wie lange werden sie noch leben?
Das weiß nur Gott - und diejenigen, die sie töten.

Ein uralter Papyrus mit einer Namensliste. Nach jahrelanger Suche im ägyptischen Wüstensand hält Sir Rodney ihn endlich in den Händen. Wenige Minuten später ist der Archäologe tot.
Damit nimmt eine rätselhafte Mordserie ihren Lauf. Auf der ganzen Welt werden Menschen getötet, die bestimmte Namen tragen.
Und nur David Shepherd kann das Morden stoppen. Denn er ist der Einzige, der die Namen kennt...

Dieses Buch war eins der ersten, die mich als junge Erwachsene wieder ans Lesen gebracht haben! Ich erinnere mich sehr gut, wie ich nach der Schule bei meinen Eltern in der Küche saß und las, als mein Vater nach seinem Nachtdienst aufstand und ganz überrascht meinte "Du sitzt und liest?!". Mittlerweile würde ihn wohl eher das Gegenteil überraschen. 
Das Autorenduo hat auch noch ein weiteres Buch "Das Auge Gottes" geschrieben, welches mich nicht weniger in seinen Bann gezogen hat.

Bibliographische Angaben
Autorinnen: Jill Gregory & Karen Tintori
Übersetzerin: Anja Schünemann
Titel: Das Buch der Namen
Originaltitel: The Book of Names
Reihe: -
Erschienen im: Dezember 2006
Verlag: rororo - Rowohlt Taschenbuch Verlag
Format: Taschenbuch
Seiten: 397
Preis: - nicht mehr regulär zu erwerben 


2. Henri Loevenbruck "Das verschollene Pergament"
Eine rätselhafte Verschwörung, eine Geheimloge aus dem Mittelalter und die lebesgefährliche Jagd nach einem mysteriösen Manuskriptt...

Ari Mackenzie ist Speizalist für Sekten und Verschwörungen bei der Pariser Polizei. Als  er seinen Freund Paul aufsucht, findet er dessen grausam zugerichtete Leiche vor: Der Schädel wurde durchbohrt, das Hirn verflüssigt. Doch dies ist nur der Auftakt zu einer Serie von bizarren Morden. Offenbar stehen sie alle mit einer jahrhundertealten Geheimloge und einem verloren gegangenen Pergament in Zusammenhang. In diesem Manuskript fehlen dreizehn Seiten - genauso viele, wie die Loge Mitgleider hat... 

Auf den Autor bin ich durch Zufall gestoßen, als ich damals in einem Dan Brown - Fieber gewesen bin. Das Buch, wie auch der zweite Teil um Ari Mackenzie "Die Kathedrale des Bösen", erinnern stark an die Geschichten von Dan Brown um Robert Langdon. Mir persönlich gefallen sie sehr gut und es ist schade, dass sie so wenig Beachtung bekommen haben.

Bibliographische Angaben
Autor: Henri Loevenbruck
Übersetzerin: Marie-Sophie Kasten
Titel: Das verschollene Pergament
Originaltitel: Le Rasoir d'Ockham
Reihe: Ari Mackenzie #1
Erschienen im: Februar 2011
Verlag: Knaur
Format: Taschenbuch
Seiten: 539
Preis: - nicht mehr regulär zu erwerben


3. Birgit Fiolka "Amazonentochter"
Das abenteuerliche Leben einer mutigen, jungen Frau aus dem legendären Volk der Amazonen.
Kleinasien im 13. Jahrhundert v. Chr. - ein Handelstrupp wird von einer Horde wilder, kreigerischer Frauen überfallen: Amazonen. Die kleine Selina überlebt den Überfall. Sie wächst als Tochter der Königin des Stammes auf und lernt zu jagen, zu kämpfen und ihre Freiheit zu verteidigen. Als sie mit sechzehn ihre erste Reise unternimmt, wird sie vom Prinzen des großen Königreiches Hatti entführt und nach Hattusa verschleppt. Bisher gab es in ihrer Welt nur zwei Arten von Männern: Sklaven und Knechte. Nun wandelt sich ihr Weltbild, als ihr in Hattusa der ägyptische Gesandte Pairy begegnet...
Auch wenn es schon länger her ist, weiß ich, dass ich die Geschichte, um die Amazonentochter einfach genial fand. Es sind zwei Bände und ich habe damals den zweiten zuerst gelesen ohne zu wissen, dass dieser hier der erste war. Der zweite heißt "Das Vermächtnis der Amazonen" und ist mindestens genauso gut! Vielleicht sogar etwas besser. Dank dieses Beitrags habe ich auch gesehen, dass beide Bücher in einer Neuauflage wieder zu haben sind! Nicht mehr bei BasteiLübbe (eine Schande lieber Verlag!), sondern bei CreateSpace Independent Publishing Platform, einem selfpublishing Service von Amazon. Unbedingt lesen!
Bibliographische Angaben
Autorin: Birgit Fiolka
Übersetzerin: -
Titel: Amazonentochter
Originaltitel: -
Reihe: Amazonen #1
Erschienen im: Mai 2008
Verlag: BasteiLübbe (meine Ausgabe von 2008)
Format: Taschenbuch
Seiten: 684
Preis: 16,91€ für die Ausgabe von 2013 




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